Geht nach Westen und folgt während des ganzen Caches immer den gelben "Rundweg - Schacher" Wegweisern!
Da der schmale Weg zum Teil unmittelbar an der Schluchtoberkante verläuft, sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig.
Besondere Vorsicht ist im Frühjahr oder nach starken Niederschlägen geboten,
wenn sich in den oft überhängenden Konglomeratwänden Steine lockern können.
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Because of the narrow way to part directly on top of the gorge runs, are sure-footed and vertigo necessary.
Particular caution is in Spring or after heavy rainfall advised if in the often overhanging conglomerate walls loose stones can.


NATURPHÄNOMEN "RINNENDE MAUER"
"runny WALL"
Die Wanderung führt hinunter zum Flussufer der Steyr; von dort begleitet Sie das Rauschen des Steyrflusses beim Wandern.
Die Wanderung zur Rinnenden Mauer ist ein sehr romantischer Schluchtsteig, der sich entlang der Konglomeratwände dahinschlängelt. Dieser Steig ist auch der Wanderweg, dem Sie folgen.
Nach ca. 1,5 Stunden beeindruckender Schluchtwanderung erreichen wir das Naturphänomen Rinnende Mauer.
Das Wasser tropft direkt aus einem weit überhängenden Felsen einer Konglomeratwand. Die herunterfallenden Wassertropfen bilden eine durchsichtige, schillernde und faszinierende Wand
mit einem beeindruckenden Moosteppich an den Felsen und auf dem Boden.
Zurück Richtung Molln wandern Sie auf weichem Waldboden und einer ausgedehnten Grünfläche, dem Schacher.
Für Kinder wartet zum Spielen das Flussbett der Krummen Steyrling, bevor diese in die Steyr fließt.
Hier gibt es an stauenden Schichten immer wieder teils flächige Quellaustritte. Hier finden sich kalkliebende Quellfluren, oft mit tuffbildenden Moosgesellschaften.
Das prominenteste Beispiel ist die „Rinnende Mauer“ bei Molln: Hierbei handelt es sich um eine spektakuläre, großflächige Quelle, wobei Grund- und Oberflächenwasser,
das sich an einer undurchlässigen Schicht anstaut, aus einer überhängenden Felsbank in Form einer Traufquelle aus porösem Konglomeratgestein austritt.
Dieses in Form von Sprühregen aus vielen Öffnungen fließende bzw. tröpfelnde Wasser gibt prächtigen, teils tuffbildenden Quellfluren mit verschiedenen Moosen
und feuchteliebenden Pflanzen Lebensraum auf dem ansonsten trockenen Konglomeratfels. Diese Lebensräume mit ihren speziellen Artengemeinschaften stellen eine
wesentliche Bereicherung der Raumeinheit an Arten- und Lebensraumvielfalt dar. Die Rinnende Mauer ist sicherlich ein spezieller Anziehungspunkt für erholungsuchende Naturliebhaber.
Konglomerat - so nennt man ursprünglich lockere Schotterablagerungen, die im Laufe der Zeit zu festem Gestein verkittet wurden. Die steilen, nicht selten auch überhängenden
Wände der Steyrschlucht sind daraus gebildet. In jahrtausendelanger Arbeit tiefte sich der Fluß in die mächtigen Geröllablagerungen ein und modellierte
so die imposante Schluchtlandschaft heraus, wie wir sie heute vor uns sehen. Verantwortlich für die riesigen Schottermassen, die in weiten Teilen des Gebietes den Talboden bedecken,
sind die Eiszeiten, oder genauer: der Wechsel von wärmeren und kälteren Abschnitten im Verlauf der Erdgeschichte.
Während der vorletzten Kaltzeit, der Riß-Eiszeit, war das Steyrtal südlich von Grünburg völlig von Gletschereis bedeckt; nur einzelne Berge und Hügel ragten aus dem Eisstrom hervor.
Das Eis führte große Mengen Schuttgestein mit, das - nachdem das Klima wieder milder wurde, von den abschmelzenden Gletschern zurückgelassen wurde.
Die darauffolgende letzte Kaltzeit, die Würm-Eiszeit, war weniger frostig, sodaß die aus dem Hochgebirge vorstoßenden Gletscherzungen kaum mehr bis zu den Talböden reichten.
Da die Flüsse in der Kälteperiode wenig Wasser führten, konnten sie das Geröll und Geschiebematerial nicht sehr weit transportieren - es kam zur Aufschotterung.
Seit dem Ende der Würm-Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren gruben sich die Steyr und ihre Nebenflüsse in diesen Schotterkörper ein und formten
die eindrucksvollen Konglomeratschluchten des südöstlichen Oberösterreichs .

In welcher Höhe schätzt ihr die nicht durchdringbare Nagelfluh Schicht, an dieser Stelle
?
Wie hoch schätzt Du reichen die Ablagerungen des Gletschers an dieser Stelle
?
N 47° 54.525 E 014° 14.325
Optional: macht ein Foto von Euch unter der rinnenden Wand und ein weiters von oben in die Schlucht
j
There are layers of marveling over again partly extensive source spills. Here you will find lime-loving spring swamps, often with moss tuffbildenden companies. The most prominent example is the "runny wall" at Molln: This is a spectacular, large-scale source, ground and surface water that accumulates on an impermeable layer emerges from an overhanging bank in the form of a eaves source porous conglomerate. This in the form of drizzle from many openings flowing or dripping water is magnificent, partly tuffbildenden spring swamps with various mosses and wet-loving plants habitat on the otherwise dry conglomerate rock. These habitats and their special biological communities provide a significant addition to the indoor unit, species and habitat diversity represents runny The wall is certainly a special attraction for nature lovers seeking recreation. Conglomerate - so called originally loose gravel deposits that have been cemented over time to solid rock. The steep, not infrequently, overhanging walls of Steyr gorge formed therefrom. In thousands of years of work, deepened the river into the massive gravel deposits and modeled out so the imposing gorge scenery, as we now see before us. Responsible for the vast masses of gravel, which in many parts of the area covering the valley floor, the ice ages, or more precisely, the exchange of warmer and cooler portions in the course of history. During the penultimate glacial period, the crack ice age, which was south of Green Castle Steyrtal completely covered by glaciers, mountains and hills, only a few stuck out of the ice stream. The ice led to large amounts of rubble rock that - was after the climate became milder again, left behind by the melting glaciers. Subsequent last ice age, the Würm Ice Age, less chilly, so the advancing from the high mountain glaciers ranged barely up to the valley floors. As the rivers throughout the cold led some water, they could the debris and sediment material is not transported very far - it came to on metalling. Since the end of the Würm Ice Age about 10,000 years ago, dug up the Steyr River and its tributaries in this gravel body and formed the conglomerate impressive canyons of southeastern Upper Austria.
What level do you think the non-penetrable nagelfluh layer, at this point?
How much do you appreciate the rich deposits of the glacier at this point?
N 47 ° 54,525 E 014 ° 14,325
Optional: take a photo of you in the guttering and wall just another of the top of the gorge
Sendet Eure Antworten per Email runny_wall@live.at,ihr brauch keine Logerlaubnis abwarten! *** Send your answers to runny_wall@live.at ,you need not wait for permission to log!