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Piercing - Tut das denn nicht weh?

A cache by Keggi Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 9/29/2012
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache ist eigentlich nur aus Langeweile und dem eigenen Nachlesen entstanden. Ich bin selbst seit meinem 19. Lebensjahr mehrfach gepierct und beschäftige mich seit dem auch mit dem Thema.

Durch die lange Erfahrung mit den eigenen Piercings (die ich hier natürlich nicht verraten werde (es sei denn man fragt mich freundlich bei echtem Interesse) ), und auch dem Mitwirken in mehreren Foren im www ist der Horizont da mittlerweile recht groß. Und da es dort so viele Dinge zu erfahren gibt, dachte ich mir … da könnte man doch einen Cache draus machen. Versuchst du mal die Leute, die da vielleicht bisher nichts mit anfangen können, etwas an zu schubsen. Denn leider gibt es in unserer modernen Gesellschafft immer noch viele viele Vorurteile, was Piercings, aber auch Tattoos und andere Body-Mods angeht. Aber das ist ein anderes Thema.
 
Ihr solltet hier lesen, und euch ggf. im www etwas schlau machen, um auf die Begriffe zu kommen, die weiter unten abgefragt werden     . . .   los geht’s !




(Textanfang)
Der Begriff „Piercing“ kommt aus dem Englischen von „to pierce“, was übersetzt „durchstechen, durchbohren“ heißt. Piercing ist eine Art der Körpermodifikation, bei der Schmuck in Form von Ringen oder Stäben an verschiedenen Körperstellen durch die Haut und darunterliegendes Fett- und Knorpelgewebe angebracht werden. Obwohl dieses Phänomen an sich schon alt ist, kam es als Piercing so wie es heute bekannt ist erst mitte der 1990er Jahre in Mode.
 
Piercings haben schon immer einen Stellenwert in der Geschichte gehabt. In fast allen Kulturen wird das Piercing als verschönernder Körperschmuck getragen! Die Piercing Geschichte fängt schon sehr früh an. Naturvölker, bei welchen Datierungen kaum Möglich sind, habe Piercings schon sehr lange getragen, bevor dieser Körperschmuck überhaupt erst zur Mode wurde. Die frühesten Belege in Form von Schmuck oder Zeichnungen lassen sich bis auf 7000 Jahre zurückdatieren.
Naturvölker haben diesen zu anfangs aber eher getragen um sich der Stammeszugehörigkeit kenntlich zu machen. Oder sie galten als spirituelles Ritual oder die symbolische Darstellung und Zelebrierung eines Veränderungsprozesses der Reife oder des gesellschaftlichen Status.
Besonders bekannt wurde das Volk der Mursi in Äthiopien durch das Tragen von Lippenpiercings, welche so groß sind wie ein Teller.
Auch die ägyptische Geschichte zeigt Piercings in Ihrer Vergangenheit. So wurde zum Beispiel bei der Totenmaske des Ägyptischen Pharao Tutanchamun geweitete Ohrlöcher festgestellt.



Weltweit bekannt sind die spirituellen Feste in Phuket oder in Malaysia wo sich die Leute Schwerter, Äste, Eisenstangen oder andere Alltagsgegenstände mit teilweise erheblichem Durchmesser durch Wangen, Zunge oder andere Körperstellen stechen und dann in einer Prozession durch die Straßen laufen.
 
Heutzutage trägt so gut wie jede Frau zumindest ein Ohrpiercing. Ja, das ist kaum zu glauben, aber das Ohrpiercing vergisst man oft und denkt, es gehört nicht zu den Piercings sondern zum „normalen“ Körperschmuck wie der Ring am Finger oder die Kette um den Hals. Es ist aber genauso ein Piercing, wie es ein Intimpiercing im Genitalbereich darstellt. Ohrlöcher waren jedoch bis Anfang der 1970er Jahre im westlichen Kulturkreis nur bei Frauen akzeptiert und wurden meistens selber oder vom Juwelier gestochen. Eine Ausnahme hiervon bildete lediglich der Berufsstand der Zimmerleute, welche sich im Rahmen der Walz traditionell ein Ohrloch mit einem Zimmermannsnagel stechen lassen. In den 1960er Jahren brachten vor allem Hippies Ohr- und Nasenpiercings von ihren Hippie trails nach Indien in den westlichen Kulturkreis ein.
 
Die Schwulenszene experimentierte bereits in den 1970er Jahren mit Piercings, beispielsweise wurde ein Ohrring im rechten Ohrläppchen Schwulen lange Zeit als Erkennungszeichen zugeschrieben. Bereits in den 1950er und 1960er Jahren experimentierte Fakir Musafar als Pionier intensiv mit Körpermodifikationen älterer Kulturen, um dabei spirituelle Erfahrungen zu sammeln. Der mit ihm in Kontakt stehende Amerikaner Doug Malloy etablierte das Bodypiercing kurz darauf in einem kleineren Kreis der Homosexuellen- und Fetischszene. Der Tätowierer Horst Heinrich Streckenbach führte in seinem Studio "für Haut- und Körperschmuck" in Aschaffenburg und später in Frankfurt a.M.bereits seit den späten vierziger Jahren auch Bodypiercings durch. Streckenbach traf sich 1975 in Reno mit Jim Ward "The Gauntlet", und sie tauschten ihre Erfahrungen aus. Zwar gab es mit The Gauntlet in Los Angeles schon 1975 den ersten Piercing-Shop, die Verbreitung dieser Mode begann in den 1980er Jahren in Kalifornien, als die Bewegung der Modern Primitives entstand. Dabei wurden bewusst die bei Naturvölkern verbreiteten Bräuche aufgenommen, um den eigenen Körper zu modizifieren.
 
Noch zu Beginn der 1990er Jahre blieb das Piercing überwiegend auf die Punk- und hier insbesondere die Crustcore-Szene sowie die BDSM-Szene beschränkt und breitete sich von dort im Laufe weniger Jahre aus. Im Jahr 1993 wurde das Thema Piercing in die Schlagzeilen gebracht, als sich die Schauspielerin Alice Silverstone in einem Musikvideo des Song „Crying“ der Band Aerosmith ein Bauchnabelpiercing stechen ließ. Das Video gewann den MTV Video Music Award und sorgte, auch durch das zu jener Zeit ungewöhnliche Piercing, für eine breite Berichterstattung. In dessen Folge kam es zu einer starken Nachfrage nach Bauchnabelpiercings, ein Trend, der in den folgenden Jahren auch auf andere Piercings überging. 



Ab Mitte der 1990er Jahre wurde Piercing zunehmend zu einem Phänomen der Jugendkultur, teilweise durch die Etablierung von Subkulturen wie Punk oder Techno, in denen vor allem das Gesichtspiercing schon länger verbreitet war, aber auch befördert durch zahlreiche Stars wie Lenny Kravitz, Tommy Lee oder dem NBA-Spieler Dennis Rodman, die ein breites Mainstreampublikum ansprachen.

Heutzutage hat sich das Piercing fest als modisch-kulturelles Phänomen in der modernen westlichen Gesellschaft etabliert. Die Profession des Piercings ist einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen. Eine Weiterentwicklung der Piercings sind zum Beispiel das Anbringen von sogenannten Microdermals (oder auch „Dermal Anchors“ genannt) unter die Haut. Hierbei wird nichts durchstochen, sondern lediglich ein kleines Implantat unter die Hautoberfläche gebracht, an dem sich mittels eines kleinen Gewindestabes Schmuck anbringen lässt.

Das Piercing ist auch der Mode und den aktuellen Trends unterworfen. So waren es in den 1990er Jahren noch einfache Ringe und Stäbe in Augenbraue, Zunge und Bauchnabel, so sind es heute Schmuckstücke in Unter- und Oberlippe, sowie gedehnte Ohrlöcher. Das zum Beispiel in den USA meist gefragteste Piercing ist das Brustwarzenpiercing. Was unter anderem auch deshalb zu einem absoluten „Trendpiercing“ zählt. Seit den späten 1990ern sind die Piercings auch immer weiter am Körper nach unten gerutscht. So sind heute Intimpiercings sowohl bei Frauen wie auch bei Männern nichts ungewöhnliches mehr.

Fragt man Piercer heute, wie sich ihre Kundschaft aufteilt, so sind Unwissende vermutlich sehr überrascht. Natürlich ist ein Teil der Kundschaft recht jung. Vierzehn-jährige Teenager die mit ihren Eltern kommen um sich lustige und trendige Piercings wie Zunge oder Nase stechen zu lassen. Aber es kommen auch genau die, bei denen man es nie erwarten würde. Und die stellen mittlerweile einen Großteil der Kundschaft dar: Leute, wie du und ich. Seriöse Bankangestellte die mit Anzug und Krawatte das Studio betreten, aber auch die Gattin, die ihren Mann mal mit etwas anderem, überraschen möchte.

Das Prozedere ist im Grunde genommen immer das gleiche. Ich will nicht ins kleinste Detail gehen, daher nur kurz geschildert. Die zu piercende Stelle wird desinfiziert. Gestochen wird hier zu Lande mit einer Venenkatheter-Nadel. Also eine Nadel, ummantelt mit einem dünnen Schlauch. Dann wird der Venenkatheter an zuvor markierten Einstich- und Austrittsstellen durch die Haut und das darunterliegende Unterhautfettgewebe gestochen und anschließend die Stahlkanüle entfernt. Der einzusetzende Schmuck wird in das Ende der Kunststoffhülle eingelegt und gleichzeitig bei deren Herausschieben durch die Haut gezogen. ... Fertig.

Die meistgestellte Frage, wenn es ums Thema Piercing geht, ist ganz klar: „Tut das denn nicht weh?“
Und jeder der sagt „Nein“, lügt. Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Sticht man eine Nadel von 2 mm Durchmesser durch Haut und Gewebe tut das natürlich weh. Aber jeder empfindet dies anders. Daher ist die Antwort ganz klar: „Ja!“ Aber sobald man jemandem weiß machen möchte, es tat gar nicht so doll weh, oder es waren unsagbare Schmerzen… ist beides nur die halbe Wahrheit. Meine Antwort ist daher immer: „Ja, aber mir macht das nichts aus. Find es selbst heraus.“ … man muss es selbst erleben.

Warum ein Piercing? … Gegenfrage: wieso nicht? … Ich trage seit 13 Jahren Piercings und ich kann mir ein Leben ohne sie, nicht mehr vorstellen. Es ist die Faszination, Körperschmuck zu tragen. Und das in höchster Vollendung. Es ist ein Erlebnis. Und das fängt an, sobald man das Studio betritt. Nervosität, wird es sehr weh tun, oder nicht? Die letzten Sekunden davor. Der Stich. Der kleine aber feine Schmerz. Danach der stolze Blick in den Spiegel. Und schließlich, der Moment wenn man glücklich, und voller Endorphine, mit weichen Knien das Studio verlässt… ich kann mich an jedes Piercing erinnern und es war immer ein tolles Erlebnis.
 
So! Genug zur Geschichte und zum heutigen Erscheinungsbild. Es gibt soooo viele verschieden Möglichkeiten sich piercen zu lassen. Viele Körperstellen hat jeder schon mal gepierct gesehen. Bauchnabel, Zunge und Augenbraue sind nichts Ungewöhnliches mehr. Bei Teenagern sind momentan ganz andere Piercings im Trend und bringen vermutlich so manche Eltern auf die Palme. Und hört man Leuten zu, die sich über Piercings unterhalten, so kapituliert man vermutlich ziemlich schnell, denn es fallen unheimlich viele Begriffe, die man noch nie zuvor gehört hat.
Hier nun ein paar Erklärungen zu Piercings, deren Fachbegriffe euch dem Cache immer näher bringen. (um hier nicht gegen irgendwelche Altersbeschränkungen zu verstoßen, sind alle nun gefragten Piercings oberhalb der Gürtellinie zu suchen)
 
Wie oben geschrieben brachten in den 1960er Jahren vor allem Hippies Ohr- und Nasenpiercings von ihren Hippie trails nach Indien in den westlichen Kulturkreis ein.
Das „ganz normale“ Ohrloch hat in Fachkreisen einen bestimmten Namen. Wie heißt es?
A = _ _ _ _   (dritter Buchstabe)
 
Das am weitesten verbreitete Nasenpiercing, ist ein Piercing durch den linken oder rechten Nasenflügel. Es wird sowohl von Frauen als auch von Männern getragen, wobei sich Frauen in der Regel jedoch häufiger für ein solches entscheiden. Aber wie ist der Fachbegriff?
B = _ _ _ _ _ _ _   (sechster Buchstabe)
 
Eines der ältesten, und weltweit in vielen Kulturen traditionell vertretenes Piercings ist jedoch ein anderes Nasenpiercing. Nicht nur in der Schwulenszene hat das Piercing in den vergangenen Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Auch bei Teenagern ist dieses mittlerweile sehr beliebt. In manchen BDSM-Kreisen ist es gar üblich, an diesem Piercing eine Leine zu befestigen und den Partner an seinem Nasenring spazieren zu führen. Es geht durch das Bindegewebe, unterhalb des Nasenscheidewandknorpels. Der Name leitet sich von dem lateinischen Begriff für diese ab.
C = _ _ _ _ _ _   (zweiter Buchstabe)
 
Die Platzierung des nächsten Piercings ist nicht immer leicht, da die Lage sehr auf das Gesicht abgestimmt werden muss, um nicht schief oder krumm zu wirken. Die zu piercende Stelle muss so gewählt sein, dass das Sichtfeld nicht eingeschränkt wird, denn es wird am oberen Ende des Nasenrückens gestochen und sitzt waagerecht in der Hautfalte über dem Nasenbein zwischen den Augen.
D = _ _ _ _ _ _   (vierter Buchstabe)
 
Das nächste Piercing wird heute vor allem unter modischen Aspekten getragen, wo es sich besonders während der 1990er Jahre als seltenere Variante des Ohrlochs etablierte. Im Gegensatz zum Piercing durch das Ohrläppchen oder dem „Helix“ durch die Ohrkante, taucht es lediglich in der Popkultur auf und besitzt keine historisch-kulturellen Bezüge. Es ist bezeichnet, nach dem kleinen und dickeren Knorpelteil am Eingang des Gehörkanals in der Ohrmuschel.
E = _ _ _ _ _ _   (vierter Buchstabe)
 
Heute sieht man immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene mit Ringen oder Stäben im Bereich der Lippen. Hier wird begrifflich jedoch unterschieden zwischen Piercings an der Unter- bzw. der Oberlippe. Kombiniert man mehrere, so bekommt man komische Namen wie Snakebites, Angelbites oder Snakebites. Gesucht ist hier aber der einfache Begriff für 1 Piercing in der Unterlippe.
F = _ _ _ _ _ _   (zweiter Buchstabe)
 
… und der Begriff für ein seitlich oberhalb der Oberlippe gestochenes Piercing? Die Namensgeberin trägt an diese Stelle einen Schönheitsfleck.
G = _ _ _ _ _ _ _   (siebter minus zweiter Buchstabe)
 
Das Zungenpiercing (ja, soviel verrate ich: das habe ich auch ) hat eine lange Tradition. Das erste als Modeschmuck gestochene Zungenpiercing wurde 1978 gestochen. In den 1990ern etablierte sich das schmückende Zungenpiercing im westlichen Kulturkreis. Später haben dann innerhalb der Technoszene Keith Flint, Sänger und Tänzer der Band The Prodigy, und in der Popkultur die Sängerin Melanie Brown (Mel B) der Band Spice Girls, zur Popularisierung beigetragen haben. Eine mittlerweile beliebte Variante des Zungenpiercings sind zwei (oder mehr) symmetrisch angeordnete Stäbe. Diese sind jedem Piercer unter diesem Namen ein Begriff…
H = _ _ _ _ _   (erster minus dritter Buchstabe)
 
So, jetzt suchen wir noch zwei andere Begriffe. Und zwar: wie heißt der wohl bekannteste Ring (der hier auch im Hintergrund oft zu sehen ist) in Fachkreisen?
J = _ _ _ _   _ _ _ _ _ _ _   _ _ _ _   (fünfter Buchstabe)
 
Piercingschmuck ist nicht nur in Form, Größe und Farben unterschiedliche, sondern es gibt auch eine Vielzahl an Materialien, aus denen dieser Schmuck gefertigt wird. Zum Ersteinsatz eignet sich aber bei weitem nicht jedes Material. Das wohl meistgenutzte Metall als Erstschmuck ist Titan. Ist ein Piercing verheilt, so können auch Edelstahl, Implantanium oder Silber und Gold eingesetzt werden. 1983 wurde jedoch ein Kunststoff erfunden, der heute nicht nur als Beschichtung von Bratpfannen genutzt wird, sondern eben auch in der Medizin seine Anwendung findet. Es ist biologisch verträglich und verursacht keinerlei Allergien. Der in Piercing-Fachkreisen benutzte Begriff ist aber dermaßen lang und kompliziert, dass man eine Abkürzung dafür verwendet. Aber wie heißt es genau?
K = _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _  =  ( _ _ _ _ )   (zehnter Buchstabe)
 
 
So, ich hoffe ihr habt fleißig gelesen. Und ich denke mal, der kleine Junge aus Flake sollte euch gut helfen können.
 
Aber, ihr seid noch nicht da, wo ihr hin wollt. Es geht noch weiter. 
 
Hierzulande werden die Schmuck-Durchmesser in mm gerechnet. Aber das ist nicht überall so. Mit der anderen Maßeinheit, werden eben nicht nur die Größe von Kanülen für Spritzen angegeben sondern sie dient auch als Durchmesserangabe bei Piercings. (Textende)




U   =   G,GAAJA mm
V   =   G,HFFBG mm
W   =   (Anzahl des Wortes (…)Piercing(s))  *  A,GCAKC mm   +   G,GFCEK mm
 
X   =   J,AKJEH mm
Y   =   H,ACFCG mm
Z   =   (Summe aller Zahlen im Text)   /   ( A,CHHJA mm   *   G,HFFBG mm ) - C,HJDAF mm
 
 
Den gepiercten Schatz findet ihr dann hier:
N  U V.W
E  X Y.Z
 
Deine Lösung kannst du hier noch prüfen:
 


Tja…  und das war‘s eigentlich auch schon. Ich hoffe dieser kleine Einblick in die Welt der Piercings hat euch ein wenig gefallen und vielleicht sogar etwas neugierig gemacht!? Dann hätte ich mein Ziel zumindest erreicht.
 
Am Ziel angekommen, werdet ihr mit einer schönen Aussicht belohnt. Bitte versteckt den Cache wieder so wie vorgefunden. Und lasst ihn bitte vollständig!
Die Koordinate des Fragezeichens ist übrigens kein Zufall. Wenn ihr neugierig seid, … fahrt doch mal vorbei…
 
Nun würde ich mich noch freuen, wenn ihr in eurem Log etwas berichtet. Vielleicht seid ihr ja auch schon gepierct?! 


Wer das Rätsel gelöst und die Dose gefunden hat, darf sein Profil natürlich mit diesem Banner schmücken
<a href="http://coord.info/GC3XQ7H"><img src="http://img.geocaching.com/cache/large/03fd8487-8ed3-4f66-8799-8dac9e687b1c.png" width=315 title="Piercing-Banner" /></a>

 
Happy hunting…

 
Gruß vom Keggi

Additional Hints (Decrypt)

Eägfry: Ornpugr Grkgnasnat haq -raqr
Mvry: xynffvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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