Geschichte:
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1218. In diesem Jahr verkaufte die Grafschaft Schwerin das Dorf an das Zisterzienserkloster Reinfeld in Holstein. Durch die Reformation im 16. Jahrhundert kam das Dorf in den Herrschaftsbereich der Herzöge zu Mecklenburg (Domanium). Ursprünglich besaß Uelitz zwölf Gehöfte, welche um die Kirche herum angeordnet waren. In Uelitz befand sich im 19. Jahrhundert am ehemaligen Weg nach Hoort eine Windmühle.
Wappen:
Das Wappen wurde von dem Schweriner Heraldiker Heinz Kippnick gestaltet.
Der Schrägbalken steht symbolisch für die Zisterzienser, das Flügelkreuz für die nicht mehr vorhandene Windmühle aus dem 19. Jahrhundert und der Wetterhahn für die Dorfkirche mit neugotischem Turm. Die Farben rot-gold waren die der Grafschaft Schwerin.