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Plattenbauromantik Traditional Cache

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Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht (also inklusive Abstandsregel), hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 10/13/2012
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:




Vor langer Zeit, als die Menschen noch mit den Füßen aßen lebte auf ein Hügel genau an der Stelle wo heute die Marzahner Bockwindmühle steht ein Riese namens Mahrenzan. Jeden Abend saß er auf eben diesem Hügel und wartete auf das Fräulein Mond. Und jeden Abend schwebte das Fräulein gefolgt von einem Rudel Sternen in den Nachthimmel. Manchmal schenkte Mahrenzah ihr eine Blume oder erzählte ihr eine Anekdote. Und das Fräulein lachte und die Sterne lachten mit ihr. Doch jeden Morgen trat mit gleißendem Licht der Sonnenball ans Firmament und ließ das Fräulein Mond samt Sternengefolge ungnädig verblassen. Und jeden Morgen war der Riese aufs neue erzürnt darüber. Wenn sein geliebtes Mondfräulein doch nur ihren Tanz am Himmel zu Ende führen könnte, bevor das Licht sie verschwinden ließ. Er sann nach wie er wohl den Sonnenaufgang verzögern könnte. Und da kam ihm ein grandioser Einfall: Er schuf in der nächsten Nacht einen rieseigen Berg und Fräulein Mond schaute ihm schweigend zu, während sie Sterne albern kicherten. Und als der Morgen anbrechen wollte stand da ein gigantischer Berg, über den der Sonnenball drüberklettern musste. Mahrenzan hatte es geschafft, glücklich lächelte er sein Mondfräulein an, wie sie ungestört tanzend zur anderen Seite des Himmels entschwand. Und als der Sonnenball über den Berg kam, war das Fräulein Mond mit ihren Sternen schon weit weg.
So lebte Mahrenzan viele hundert Jahre glücklich und schaute des Nachts dem Mondfräulein beim Tanzen zu und der Sonnenball musste Morgen für Morgen über den riesigen Berg klettern.
Als der Riese nun aber alt wurde, stütze er sich oft an dem Berg ab, den er einst geschaffen hatte und eines Morgens ächzte es im Gestein, er knackte und der Berg brach entzwei, gerade als der Sonnenball auf der anderen Seite emporkletterte... im gleißendem Licht verschwand das Mondfräulein und auch die Sterne.
In diesem Moment sprang dem alten Riesen sein Herz entzwei. Vor lauter Gram verließ er seinen Hügel und die zwei Berge, durch die nun jeden Morgen der Sonnenball schien... und er ward nie wieder gesehen. Die Berge jedoch kann man noch heute sehen.

Nun mag manch geneigter Leser meinen: "Nein, nein... dem war doch gar nicht so." und natürlich hat dieser Recht. Aber eine poetische Beschreibung über zwei begrünte Müllhaufen wollte mir nicht recht glücken.

Da es sich um zwei recht eifersüchtige Berglein handelt, habe ich beschlossen dem zweiten (etwas kleinerem) Berg auch einen Cache zu gönnen. Ausgleichende Gerechtigkeit, und so.
Wie so oft führen viele Wege nach Rom oder eben auf den Berg. Und da ein solchiger auch immer das Ziel ist, sollte man nicht den gleichen runtertippeln, den man doch gerade schon heraufgelustwandelt ist.
Zum Aussicht geniessen sollte man oben halt machen, denn auch die Dose (ich schreibe Dose, obwohl der Behölter ziemlich klein ist, aber ich verabscheue das Wort Döschen) hat dort oben Halt gefunden, an einem haltgebendem Objekt, je nach Richtung, das erste oder letzte.

Stift nicht vergessen!

Additional Hints (Decrypt)

hagreunyo qre Xavrr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)