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Rhabarber-Schlitten Traditional Cache

This cache has been archived.

eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wird, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.

Sollte jemand in der Zwischenzeit den Cache erneuert/ersetzt haben, kann er gerne und sofort ein neues Listing für seinen Cache einreichen.

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Hidden : 10/28/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Hallo lieber Geochacher/-in,


Es ist wichtig,dass der Cache genauso hingelegt wird wie er vorgefunden wurde.
Die Gleise müssen für das Finden des Caches nicht betreten werden,da es verboten ist.


Die Kleinbahn Siegburg–Zündorf, im Volksmund Rhabarberschlitten genannt, war eine Kleinbahn im Siegkreis. Zwischen 1914 und 1965 gab es Personenverkehr auf dem Streckennetz zwischen Siegburg, Troisdorf, Wahn, Niederkassel und Zündorf. Zwischen Troisdorf und Lülsdorf gibt es bis heute Güterverkehr.
 
Seit dem Jahr 1906 führte der Landkreis Siegburg mit der Continentalen Eisenbahn-Bau und Betriebsgesellschaft aus Berlin Verhandlungen über die Einrichtung einer regelspurigen Kleinbahn von Monheim am Rhein über Siegburg nach Much. Da diese Verhandlungen ergebnislos blieben, schlug der Bürgermeister von Siegburg am 26. Juli 1909 vor, eine elektrische Straßenbahn zwischen Niederkassel und Siegburg durch die Rheinisch Westfälische Elektrizitätsgesellschaft bauen zu lassen.
 
Am 21. Dezember 1910 beschloss der Kreistag den Bau einer Bahn von der damals selbstständigen Gemeinde Porz am Rhein über Mondorf nach Beuel einschließlich eines Abzweiges von Mondorf über Troisdorf nach Siegburg. Am 31. Dezember 1910 und 1911 schloss man mit der RWE einen Vertrag. Auf Betreiben der Reichseisenbahn und der Kölner Vorortbahnen wurden allerdings Änderungen in die Genehmigung des Regierungspräsidenten vom 5. August 1913 eingebracht. Es wurde kein Schnellverkehr auf den Strecken zugelassen, es durfte keine Gleisverbindung von Zündorf nach Porz noch zu einer anderen Kölner Vorortbahn gebaut werden, die Verbindungen von Siegburg nach Wahn und von Friedrich-Wilhelms-Hütte zum geplanten Hafen in Mondorf wurden untersagt.
 
Am 19. März 1914 wurde der erste Abschnitt von Spich über Sieglar nach Lülsdorf in Betrieb genommen. Hier wurde zunächst nur Güterverkehr betrieben. Am 25. Mai 1914 wurde der Personenverkehr von Siegburg über Sieglar nach Lülsdorf eröffnet. In Sieglar befand sich auch der erste Betriebshof der Kleinbahn Siegburg–Zündorf. Weitere Streckenerweiterungen wurden zunächst durch den Beginn des Ersten Weltkriegs verhindert. Folgende neue Streckenabschnitte wurden eingeweiht:
 6. Mai 1917: 7,2 Kilometer von Spich nach Wahn (nur Güterverkehr) mit Anschluss an die Wahner Straßenbahn
 29. Oktober 1920: 2,8 Kilometer von Lülsdorf nach Langel
 1. Oktober 1921: 3,5 Kilometer von Langel nach Zündorf

Additional Hints (No hints available.)