Skip to content

Der "Tammstein" Traditional Cache

This cache has been archived.

Maxwell-Smart: Da das Listing seit längerem disabelt ist, es seit längerem keinen Cache zu finden gibt bzw. die erbetene Wartung nicht vorgenommen wurde, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht und neue Caches blockiert.

Wenn Du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst Du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen. Mangels Wartung archivierte Caches werden nicht mehr aus dem Archiv geholt.

Maxwell-Smart
Volunteer Reviewer Geocaching.com Deutschland

More
Hidden : 11/4/2012
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Bei unseren Recherchen zur Ortsgeschichte von Wilhelmshorst stießen wir auf einen Gedenkstein, welcher Johann August Tamm gewidmet ist. Dieser befindet ca. 350 m nordöstlich vom Forsthaus Templin. Es handelt sich um einen viereckigen Steinsockel, auf welchem sich eine Urne oder Vase aus Stein befindet. Die Inschrift lautet:

Dem
Kgl. Pr. Commercienrath
Johann August Tamm
geb. den 23ten Januar 1734
gest. den 28ten August 1798.

Der Stein wurde von Arnold Dietrich Tamm zum Gedenken an seinen Vater errichtet und soll keine Grabstelle sein. Arnold Dietrich Tamm hatte das gesamte Anwesen um das Forsthaus Templin 1797 erworben. Unter seiner Führung wurde das Gelände beträchtlich erweitert und umfasste ca. 15 ha. Um 1814 scheint ihn jedoch sein geschäftliches Geschick verlassen zu haben, da seine Besitzungen versteigert wurden. Diese gingen Anfang 1815 (Nachgebot) an den Berliner Kaufmann Karl Ludwig Krüger.
(Quelle und weitere Infos: http://www.braumanufaktur.de/Geschichte.htm#_Das_Tammsche_Anwesen )

An dieser Stelle kann man sich berechtigterweise fragen, was das Forsthaus Templin mit Wilhelmshorst zu tun hat. Die Antwort liefern die „Freunde und Förderer der Wilhelmshorster Ortsgeschichte e.V.”
 
Das Waldgebiet nördlich von Caputh über die Halbinsel Templin bis zum Nesselgrund bzw. zur Trasse des Berliner Außenrings war von den 1920er bis Ende der 1950er Jahre Wilhelmshorster Gemeindegebiet, bis es an die Stadt Potsdam abgetreten werden musste.“
 
(Quelle:  D. Kraus / R. Paetau, Vom Fuß der Schönen Berge bis zum Strand des Templiner Sees, abrufbar unter: http://wilhelmshorst-online.de/vom-fus-der-schonen-berge-bis-zum-strand-des-templiner-sees/ )

Wie oben bereits erkennbar, handelt es sich um einen Mikro-Cache. Ein Schreibgerät muss mitgebracht werden.
 
Bei der Einstufung der Schwierigkeit sind wir uns unsicher. Eigentlich müsste es sehr schwierig sein, den Cache zu finden. Nachdem wir ihn gelegt hatten, sprang er uns aber förmlich an. Wir stufen ihn deshalb erst einmal mit dreieinhalb Sternen ein. Je nach Rückmeldung der ersten Cacher kann es hier noch Veränderungen geben. Bitte die Logs und Fotos so gestalten, dass es keinen Hinweis auf das Versteck gibt.
 
Beim Wiederverstecken sorgfältig vorgehen, ruhig etwas Kraft verwenden.
 
Zu keinem Zeitpunkt muss der „Gedenkstein“ in irgendeiner Weise manipuliert werden. Es müssen dort weder Steine herausgezogen noch verschoben werden, er muss nicht erklettert werden und es ist auch nicht nötig an seinem Sockel zu graben! Bitte achtet darauf, dass der Stein nicht beschädigt wird!!!
 
Viel Spaß beim Suchen wünsch euch das Team Gratian! Update! Nachdem die ersten 10 Finder den Cache relativ schnell gefunden haben, setzen wir die Schwierigkeitswertung auf 2,5 Sterne zurück.
Am 01.06.2014 kontrolliert und Logbuch erneuert.

Additional Hints (No hints available.)