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Pünktlich zur schönen Weihnachtszeit,
halten wir für euch eine Überraschung bereit!
Dieser Kalender soll euch begleiten,
durch des Jahres besinnlichste Zeiten.
An jedem Tag ein Türchen aufgeht,
dahinter ein neuer Cache bereit steht.
In der Heide werden sie sich reihen,
und ein Symbol in der Landschaft übrig bleiben.
So führen wir Owner euch durch's Gehölz,
zum Halleschen Adventskalender 2012!
Wir wünschen euch ein frohes Fest,
viel Spaß beim Cachen und all dem Rest ;).
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Bitte beachtet, dass die Koordinaten im Wald stark schwanken können! Nutzt vor Ort den Hint! Passt beim Verlassen des Weges auf Löcher im Boden auf!
Wir bitten Euch, die „Baumdeko“ nicht anzufassen, damit sie nicht bricht. Vielen Dank!
Wer kennt ihn nicht, den kleinen knuffigen Kerl? Bestimmt hat jeder schon einmal etwas von ihm gehört. Heute möchten wir Euch von seinem Siegeszug um die Welt erzählen. Aber wisst Ihr auch, wie und wann er entstanden ist bevor er seinen Siegeszug um die Welt antreten konnte? Nein? Dann lasst Euch von uns die Entstehungsgeschichte vom Rentier mit der leuchtend roten Nase erzählen…
…1822 schrieb der New Yorker Dichter und Professor Clement Clarke Moore für seine 6 Kinder die Geschichte „A Visit from St. Nicholas“. In dieser wurden die 8 Gefährten des Weihnachtsmannes, die vor den voll beladenen Wagen gespannt wurden, beschrieben. Er nannte sie Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder und Blitzen. Das Gedicht verbreitete sich schnell im ganzen Land und es dauerte auch nicht lange, da kannten Jung und Alt die Namen der braven Gefährten des Weihnachtsmannes auswendig.
127 Jahre später beschloss die Firmenleitung von Montgomery Ward, eine Kaufhauskette aus Chicago, welches Malbücher verschiedener fremder Buchverlage verkaufte, aus Kostengründen ein eigenes Kindermalbuch herauszugeben. Dies war die große Stunde von Robert L. May, welcher seit 1935 als Anzeigenverfasser und Zeichner bei der Kaufhauskette angestellt war. Seine Kollegen erinnerten sich, dass er im Jahr 1938 täglich an einer gereimten Geschichte über ein Rentier mit einer roten Nase arbeitete, die er Abend für Abend seiner Tochter erzählte. Er soll für diese Geschichte ein Gedicht von Clement Moore als Grundlage verwendet haben. Die Geschäftsleitung entschied sich, das damals entstandene Einzelexemplar als kleines illustriertes Bilderbuch zu Weihnachten zu verkaufen. So war Rudolph, the Red-Nosed Reindeer geboren und zu den 8 Gefährten des Weihnachtsmannes von 1822 gesellte sich ein 9. Rentier, welches von nun an auch die dunkelste Nacht erhellte.
Bevor das süße Rentier aber seinen Namen erhielt hatte May die Namen Reginald weil zu britisch oder Rollo weil zu heiter verworfen. Allerdings war die Geschäftsführung von Montgomery Ward anfangs wegen der roten Nase besorgt, denn dieses hätte mit Alkoholismus und Alkoholikern in Verbindung gebracht werden können. Dieses würde nun gerade zu Weihnachten gar nicht passen. Aber May leistete fantastische Überzeugungsarbeit und so wurde das Malbuch zu Weihnachten 1939 veröffentlich und über das Weihnachtsfest unglaubliche 2,4 Millionen Mal verkauft. Es wurde ein Bestseller und in nur 7 Jahren wurden über sechs Millionen Exemplare verkauft.
May selbst bekam lediglich eine Pauschale für sein Kinderbuch, das Urheberrecht wurde auf die Kaufhauskette übertragen. Er wollte und konnte sich damit aber nicht abfinden und lieferte sich einen langen Streit mit der Geschäftsleitung, welchen er im Mai 1947 mit der Rückübertragung der Urheberrechte auf sich gewonnen hat. Mit den nun fließenden Tantiemen konnte er die Arztrechnungen seiner an Krebs erkrankten Frau finanzieren.
Zehn Jahre nach der Entstehung des Kinderbuches machte Johnny Marks, der Schwager von May, aus der Geschichte ein Weihnachtslied. Zur damaligen Zeit wurde Bing Crosby angefragt, ob er den Song singen möchte. Aber Crosby fand ihn zu kindisch und lehnte ab. Daraufhin holte man den Countrysänger Gene Autry, der daraus einen Weltbestseller machte. Die Single "Rudolph The Red-Nosed Reindeer / If It Doesn’t Snow on Christmas" wurde bei Columbia am 27. Juni 1949 in nur einem Take (von engl. „aufnehmen“) mit den Pinafores als Chor und mit Orchesterbegleitung aufgenommen und am 1. September 1949 veröffentlicht. Am 3. Dezember 1949 erreichte der Song die Hitparade, in der er allerdings erst nach Weihnachten, am 7. Januar 1950, für eine Woche an Rang Eins stand. Auch vom Song wurden auf Anhieb 2 Millionen Exemplare verkauft. Weltweit wurden davon mehr als achtzig Millionen Platten verkauft. Allerdings wurde erst am 10. November 1968 eine Goldene Schallplatte verliehen.
Im Jahr 1964 wurde Rudolph das erste Mal als bewegte Zeichentrickfigur dargestellt und 1998 als Zeichentrickfilm von Bill Kowalchuk mit seiner Rentierliebe Zoey und der Eiskönigin Stormella herausgebracht. Von der ursprünglichen Geschichte ist zwar nicht mehr viel übrig geblieben im Trickfilm, aber rührend ist die Weihnachtsgeschichte dennoch geblieben.
Noch heute lieben ALLE Rudolph… und wenn Ihr Glück habt, seht Ihr ihn vielleicht auch mit dem Schlitten in der Heide.
Quellen: Wikipedia und verschiedene andere Onlinequellen
Die Geschichte von Rudolph mit der Roten Nase könnt Ihr im Weihnachtsdorf nachlesen.
Und psssssttt…. Kinder hört kurz zu…! Wenn Ihr bis 12. Dezember Euren Wunschzettel an den Weihnachtsmann schickt, bekommt Ihr auch noch eine Antwort.
Eure Post schickt an:
FROHE WEIHNACHTEN und viel Spaß beim Suchen wünschen die 
Die Bonuszahl findet Ihr auf der letzten Seite im Logbuch!
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