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Speyerer Dom

A cache by utmi Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 12/19/2012
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Länge: Weniger als 1 km
Stages: 5 plus Final

Update 05.08.2017 - das Finale hat einen neuen Platz.
( die Finale Berechnung ist angepasst)

Stage 1 - N 49°19.026 E 008° 26.484
Bei den Koordinaten ist eine Gedenktafel am Dom angebracht. Von der vierstelligen Jahreszahl werden die letzten zwei Zahlen benötigt xxAB. A =   ; B =
Stage 2 - N 49° 19.035 E 008° 26.472
Am Domnapf ist eine Infotafel am Boden. Aus wie vielen Buchstaben besteht der Name ganz links. C =
Stage 3 -N 49° 19.040 E 008° 26.448
Eine weitere Infotafel, wie oft steht "DER" auf der Tafel. D =
Stage 4 - N 49° 19.042 E 008° 26.489
An dem linken Portal ist auf der rechten Seite ein Gesicht mit Haube. Zähle die Blumen die neben dem Gesicht zu sehen sind. E =
Stage 5 - N 49° 19.046 E 008° 26.545
Wie viele Personen sind auf der Tür zu sehen. Auch die, die auf den Bänken sitzen. F =
Final -
N 49° 19.(B-7)EA+2
E 008° 26.FCD+10


Der Dom muss nicht betreten werden, ist aber sehr zu empfehlen.


Stage 1 - N 49 ° 19,026 E 008 ° 26,484
A plaque at the Cathedral is at the coordinates. The last two numbers are xxAB needed by the four-digit year. A = ; B =
Stage 2 - N 49 ° 19,035 E 008 ° 26,472
"Am Domnapf" is an information plaque on the ground. How many letters of the name is on the far left. C =
Stage 3 -N 49 ° 19.040 E 008 ° 26,448
Another information board, how often "DER" on the board. D =
Stage 4 - N 49 ° 19,042 E 008 ° 26,489
On the left portal, a face with hood is on the right side. Count the flowers that can be seen next to the face. E =
Stage 5 - N 49 ° 19,046 E 008 ° 26,545
How many people can be seen on the door. Also those who sit on the benches. F =

Final -
N 49 ° 19. (B-7) EA+2
E 008 ° 26. FCD+10

The cathedral does not have to be entered, however, is to be recommended very much.

Dom - Öffnungszeiten:
November bis März: Mo. bis Sa. 9.00 - 17.00 Uhr
April bis Oktober: Mo. bis Sa. 9.00 - 19.00 Uhr
an Sonn- und Feiertagen von 12.00 - 17.00 Uhr
Während des Gottesdienstes ist eine Besichtigung des Domes nicht möglich.
An Sonn- und Feiertagen werden heilige Messen jeweils um 7.30 Uhr, 10 Uhr und 18 Uhr gefeiert.

Der Eintritt zur Domkrypta mit der Grablege der Kaiser und Könige kostet 3 Euro, die dem Erhalt des Weltkulturerbes "Dom zu Speyer" zugute kommen. Der Eintrittspreis beinhaltet einen ausführlichen Kryptaflyer. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie für Schwerbehinderte (mit entsprechendem Ausweis) ist der Eintritt frei.
Die Krypta öffnet ca. 15 Minuten nach Öffnung des Domes und wird ca. 15 Minuten vor Ende der Besichtigungszeiten geschlossen.

Der Kaisersaal und der Südwestturm - Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass: 15.30 Uhr)
Sonn- und Feiertage: 12.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass: 15.30 Uhr)
Hier noch ein Auszug aus einem Log:
"Es bietet sich an, beim Besuch des Caches auch die Rückseite des Domes anzuschauen. Ich finde diese fast interessanter als die "neuere" Vorderseite."

Speyerer Dom
Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet. Er ist die Kathedralkirche der katholischen Diözese Speyer. Nach der Zerstörung der Abtei Cluny ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt. Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.

Architektur und Ausstattung
Technische Daten
Gesamtlänge: 134 m (444 Fuß)
Höhe des Mittelschiffs: 33 m (111 Fuß)
Breite des Mittelschiffs: 14 m
Breite des Langhauses: 37,62 m
Höhe der Osttürme: 71,20 m
Höhe der Westtürme: 65,60 m

Der Dom zu Speyer nimmt in der romanischen Architektur eine besondere Stellung ein, da er zahlreiche Impulse für die architektonische Entwicklung in ganz Mitteleuropa gab.
Ein Hauptproblem jener Zeit war das Überwölben großer Räume. Diese Technik war in der Spätantike verloren gegangen. Zur Zeit des Dombaus wurde sie wieder versucht, zunächst in kleinerem Ausmaß durch Tonnengewölbe. In Speyer gelang nun die Wölbung der Seitenschiffe in der Form von Kreuzgewölben und, unter Heinrich IV., in der Wölbung des Mittelschiffes. Dadurch entstand ein neues Raumgefühl. Dieser Zug zum Vertikalen weist bereits auf die Gotik hin.
Die Wölbung des Mittelschiffes verlangte starkes Mauerwerk. Um den Gewölbeschub aufzufangen, wurden Vorlagen auf die Wände angebracht. Dies bewirkte erstmals eine Reliefierung der Mittelschiffswand. Das Äußere des Doms wird durch die „Zwerggalerie“ aufgelockert, die anders als beim Mainzer und beim Wormser Dom um das gesamte Bauwerk führt.

Kaisersaal

(Die Öffnung ist für Anfang April 2013 geplant.)
Der Kaisersaal befindet sich im Westbau des Domes direkt über der Vorhalle. Er entstand mit der Errichtung des neuromanischen Westwerks nach den Plänen von Heinrich Hübsch, welches das als unpassend empfundene barocke Neumann'sche Westwerk ersetzte. Prägnantes Merkmal des Kaisersaals ist die große Rosette, die sich unmittelbar über dem Haupteingang zur Vorhalle befindet. Unter ihr ist im Saalinneren die überdimensionale Marmorkopie des alten, verbrannten Gnadenbildes der Patrona Spirensis aufgestellt, welche der Bildhauer Joachim Günther 1777 für das damalige barocke Westwerk der Kathedrale schuf. Lange Zeit war der Kaisersaal für die Öffentlichkeit unzugänglich. Seit 2012 sind dort die restaurierten Schraudolphfresken ausgestellt, die bei der großen Domrestaurierung der 1950er Jahre abgenommen, auf Hanfgewebe montiert und danach aufgerollt im Kaisersaal eingelagert worden waren. Zusätzlich ist eine Aussichtsplattform im Südwestturm eingerichtet. Zu diesem Zweck wurde der Kaisersaal renoviert und die Treppenaufgänge durch die Türme erneuert. Schließlich wurden der Kaisersaal und die Aussichtsplattform am 28. Oktober 2012 im Beisein von Kurt Beck, dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, eröffnet. Herausragendes Bildwerk des Kaisersaals ist die Marienkrönung, ein Fresko, das sich ursprünglich in der Apsiskalotte des Doms befand, weshalb dafür ein besonderes Gestell gebaut werden musste.

304 Stufen gen Himmel

(Die Öffnung ist für Anfang April 2013 geplant.)
304 Stufen geht es auf der Westseite des Domes vom Eingang des Südturms bis zu der neu geschaffenen Aussichtsplattform in rund 60 Metern Höhe. Dort erwartet die Besucher ein einzigartiger Rundblick über Speyer und die Umgebung. Bei guter Fernsicht kann man weiter als 50 Kilometer sehen. Die Aussichtsplattform ist nach allen Seiten offen, ca. 20 m2 groß und bietet etwa 50 Personen Platz.

Mittelturm des Westbaus und Glocken
Der Mittelturm des Westbaus diente seit jeher als Glockenstube. Hier hängt noch eines der wenigen Großgeläute des 19. Jahrhunderts; es wurde 1822 von Peter Lindemann aus Zweibrücken gegossen. Die übrigen Glocken (5 bis 9) wurden 1963 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gefertigt. Der Uhrschlag erfolgt über die vier großen Glocken; Glocken 4 und 3 im Wechsel für die Viertelstunden, die Glocken 2 und 1 nacheinander die vollen Stunden.

Nr. Name Nominal
(16tel)
Gewicht
(kg)
Durchmesser
(cm)
Inschrift
1 Maximilianus Josephus (Kaiserglocke) g0 –4 5350 208 „Maximilianus Josephus Rex Bavariae“
(Maximilian Joseph, König von Bayern)
2 Friderica Wilhelmina Carolina b0 +3 2600 175 „Friderica Wilhelmina Carolina Regina Bavariae“
(Friederike Wilhelmine Karoline, Königin von Bayern)
3 Ludovicus Carolus des1 +6 1650 147 „Ludovicus Carolus Dux Bavariae Princeps hereditarius“
Ludwig Karl, Herzog von Bayern, Erbprinz)
4 Matthæus de Chandelle f1 +4 600 115 „Matthaeus de Chandelle primus episcopus ecclesiae Spirensis restauratae“
(Matthäus von Chandelle, erster Bischof der wiederhergestellten Kirche von Speyer)
5 Maria as1 601 95,5 „O clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria“
(Oh milde, oh fromme, oh süße Jungfrau Maria)
6 Joseph b1 494 90,3 „St. Joseph, Patron der Kirche, bitte für uns“
7 Anna des2 440 83,3 „Heilige Anna, halte deine Hand über die Familien“
8 Pirminius es2 312 75 „Heiliger Pirmin, stärke den Glauben, den du verkündet hast“
9 Otto f2 217 66,7 „St. Otto, erhalte dein Werk“

Westfassade
Der Wechsel von rotem und weißem Stein war eine Bauform der romanisch-salischen Periode. Der Steinwechsel der neuromanischen Fassade mit dem Wechsel von rot und weiß wurde vom Architekten Hübsch bei der Umgestaltung des Doms angefügt.
Die Westseite ist schmuckreich verziert. Etwa in der Mitte der Seite liegt das Radfenster mit dem Bildnis von Christus in der Mitte und den Symbolen der vier Evangelisten in den Ecken. Es wird von zwei Rundbogenfenstern flankiert.
Über dem Westportal sind Skulpturen der fünf Schutzpatrone des Domes zu sehen:


Maria - Erzengel Michael - Johannes der Täufer - Stephanus - Bernhard von Clairvaux

Die Symbole der vier Evangelisten und der Christuskopf an der zentralen Fensterrosette, alle Tier- und Kleinfiguren, sowie der Ornamentschmuck des Westwerkes stammen von dem lokalen Bildhauer Gottfried Renn, darunter die Trägerfigur eines Speyerer Brezelverkäufers, der sogenannte Brezelbu.

Zur weiteren Ausstattung gehören noch:
Krypta - Grablege - Vierungsturm - Afra-Kapelle - Doppelkapelle - Skulpturen und Grabmale - Zwerggalerie


Orgeln
Bis zum 4. Januar 2009 erklang im Speyerer Dom die Hauptorgel der Fa. Scherpf. Sie wurde abgebaut. Nach einer Generalüberholung soll sie in der Pfarrkirche in Białystok (Ostpolen) erklingen und auch von den Absolventen der dortigen Musikhochschule genutzt werden.

Hauptorgel (Seifert, 2010/2011)
Am 18. September 2011 wurde die durch die Orgelbaufirma Seifert errichtete neue Hauptorgel mit 87 Registern eingeweiht, die oberhalb der Sängerempore auf einer Tragekonstruktion ruht. Sie besitzt zwei Spieltische: einen rein elektrischen auf der Sängerempore, von dem sich auch die Chororgel anspielen lässt, und einen Spielschrank mit mechanischer Tontraktur „eine Etage“ höher.
Das Instrument hat 87 Register (5496 Pfeifen) auf vier Manualen und Pedal.

Orgel im Königschor (Seifert, 2008)
Die Orgel im Königschor wurde 2008 durch die Orgelbaufirma Seifert erbaut. Sie befindet sich in der zweiten nördlichen Arkade des Langhauses vor der Vierung des Königschors. Das Orgelgehäuse ist 13 m hoch, und füllt die Arkade mehr oder minder aus. Zum Langhaus hin schließt das Gehäuse bündig mit der Pfeilerflucht ab. Allerdings ragt das Instrument in das nördliche Seitenschiff (gegenüber dem Eingang zur Afrakapelle). Das Schwellwerk befindet sich im vorderen oberen Teil der Orgel. Deshalb ist auch das Dach mit Jalousien versehen. Der drei-manualige Spieltisch ist zum Langhaus hin angelegt. Links und rechts des Spieltisches befinden sich insgesamt 64 Register- bzw. Koppelzüge.
Die Orgel auf dem Königschor vereinigt zwei Instrumente:
Chororgel
Das Instrument beherbergt zum einen eine "klassische" Chororgel mit 34 Registern (darunter eine Transmission) auf drei Manualen und Pedal.
Mitteltöniges Werk
Außerdem befindet sich in der Orgel ein "Instrument im Instrument", ein (eigenständiges) mitteltöniges Werk im Sinne eines gotischen Blockwerks mit fünf Registern. Diese sind vom I. und II. Manual - und mittels der Pedalkoppeln - vom Pedal aus anspielbar.

Quelle: Wikipedia


Viel Spaß beim Suchen wünscht
Team utmi
















Additional Hints (Decrypt)

Fgntr4: R = qvr sruyraqr Mnuy qre Cbfgyrvgmnuy iba Fcrlre 673k6

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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