Die Geschichte der Stempel!
Das Wort Stempel entstammt aus dem althochdeutschen Wort Stemphil (Stößel). Er besteht aus dem sogenannten Stempelfuß und dem oberen Teil der Stempelkappe. In die Fläche am Stempelfuß sind vertiefte oder hervorstehende Buchstaben, Zahlen oder Figuren eingearbeitet. Wird der Stempelfuß auf ein Stempelkissen das getränkt, ist mit Tinte gedrückt, lässt sich das Motiv mit der Farbe der Tinte auf beispielsweise ein Blatt Papier drücken. Anschließend erkennt man das abgedruckte Symbol auf dem Papier. Unternehmen verwenden gerne den Adressstempel. Dieser enthält meistens die kompletten Daten der Firma wie Name, Anschrift und Telefonnummer.
Bevor der Stempel erfunden wurde, gab es das Siegel. Im Mittelalter verfügte jeder Fürst, Orden und Kardinal über sein eigenes Siegel. Im Postwesen wurden die ersten Stempel um 1840 eingeführt. Jedoch sind Stempel schon seit dem 15. Jahrhundert bekannt und zu finden waren diese in Venedig. Die ersten Stempel, die auf die Herkunft des Briefes verwiesen, wurden 1667/1668 auf den britischen Inseln in Dublin verwendet. Bei den frühesten Stempeln handelte es sich um Ringstempel. Als übliches Zubehör zum Stempel gehörte damals die Tinte. Im 18. Jahrhundert rußte man die Stempelplatte ein und es entstand ein Abdruck von Hellem auf dunklem Untergrund. Die Entwicklung des Stempels ist schwer nachzuvollziehen. Im Bankwesen weiß man allerdings, das schon 1681 ein “Bezahlt” auf entsprechendem Beleg gedruckt wurde. Dieser Stempel trug die Aufschrift “Paid One Penny”.
Früher wurden Stempelplatten mittels Bleisatz und Gipsmatern hergestellt. Später wurde dann umgestellt auf Polymerstempel. Die Polymerstempelherstellung ist eine der ältesten und am häufig angewendeten. Die Textplatte besteht aus einer Auswaschreliefdruckplatte (Weich-Fotopolymer). Besser sind aber Textplatten aus Gummi, da die anderen nicht geeignet sind für lösemittelhaltige und schnell trocknende Stempelfarbe.
Trotz Digitalisierung ist der Stempel immer noch gerne und häufig verwendet. Nicht jedes Unternehmen möchte in eine Frankiermaschine oder dem Aufdrucken von Adressen investieren. Daher ist der Stempel auch heute noch nicht aus den Büros wegzudenken. Herstellung von Stempeln ist dank moderner Technik nicht mehr so aufwendig wie früher und auch sehr viel günstiger!
Zum Cache!
Die Dose (wie wird diese wohl aussehen?) befindet sich in einer kleinen Höhle! Es ist eine Dose in Dose Cache! Handyempfang gibt es hier leider keinen und der GPS-Empfang ist hier sehr schlecht daher können die Koords schon etwas abweichen! Bitte gebt Acht, dass ihr euch nicht verletzt und versucht nicht die Dose aus der Verankerung zu reißen! Bitte beschädigt nichts und versteckt die Dose wieder so wie sie war! Über Fotos und Kommentare würde ich mich sehr freuen!
Viel Spaß beim Suchen und Finden: Heinzspeedy