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Raumpatrouille ist Kult! Mystery Cache

Hidden : 2/27/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Mystery der etwas (zeit)aufwendigeren Art. Wie immer bei einem Mystery befindet sich der Cache nicht an den angegebenen Koordinaten. Hier befand sich die heftig vermisste Gaststätte "Zur Rose" von Rosi und Hans, wo man sich von den Strapazen des Cachens erholen konnte!

Heutzutage wird leider bereits vieles als Kult deklariert, was noch nicht mal ein Jahr Bestand hatte – den Privatsendern sei Dank! Jedoch hat neben Dingen im Fernsehen wie der Augsburger Puppenkiste oder Catweazle die Raumpatrouille Orion meines Erachtens nach definitiv Kultcharakter!

Als Kind durfte ich die Folgen natürlich nicht sehen – alleine schon, weil sie für mein Alter zu spät ausgestrahlt wurden oder das Genre „nichts für Kinder war“. Nun, das wurde später intensiv nachgeholt und heute kann ich in Zeiten von DVDs jederzeit dieser Lust frönen.

Was lag nun näher, als auch diesem Thema einen Cache zu widmen. 


Vorher noch eine kurze Beschreibung – für diejenigen, denen das Raumschiff Orion kein Begriff ist (falls es diese geben sollte......)!

Danke an Wikipedia für den Artikel!

 

Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion

(häufig auch als Raumschiff Orion, in neueren Videoausgaben auch als Raumpatrouille Orion bezeichnet) ist die erste und bekannteste deutsche Science-Fiction-Fernsehserie Sie wurde ab dem 17. September 1966 vierzehntäglich immer samstagabends nach der  Tagesschau von der ARD in sieben Teilen ausgestrahlt.

Die Schwarz-Weiß-Serie hat seit Jahrzehnte Kultcharakter. Sie erreichte bei der Erstausstrahlung in der ARD Einschaltquoten von bis zu 56 % und wurde deshalb oft als Straßenfeger bezeichnet. In Deutschland wurde die Serie im Deutschen Fernsehen 1968 und 1975 sowie von verschiedenen Regionalsendern der ARD, so vom WDR 1973 und 1987, dem NDR, HR und dem damaligen Südwest 3 sowie vom Privatsender SAT1 (hier allerdings aus rechtlichen Gründen oft nur fünf Folgen) bis 1999 insgesamt 20 Mal wiederholt.

Unterhaltsam und mitunter ironisch wird die Geschichte des Commanders Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr) erzählt, der mit seiner Crew im sich entwickelnden Krieg gegen die fremdartigen „Frogs“ den schnellen Raumkreuzer Orion befehligt und sich immer wieder aufmüpfig gegenüber seinen Vorgesetzten zeigt. In der ersten Folge der Serie wird er prompt als Folge seines renitenten Verhaltens zur Raumpatrouille strafversetzt, weil er befehlswidrig die Landemöglichkeit auf dem Saturnmond Rhea bewies.

Die Stammbesatzung der Orion besteht aus Cliff Allister McLane (Kommandant), Mario de Monti (Armierungsoffizier), Atan Shubashi (Astrogator), Hasso Sigbjörnson (Bordingenieur) und Helga Legrelle (Leutnant für Raumüberwachung). Die Besatzung wird zwangsweise durch einen Sicherheitsoffizier des Galaktischen Sicherheitsdienstes GSD erweitert: Tamara Jagellovsk Eva Pflug). Sie soll McLane von weiteren Eskapaden abhalten.

Legendär ist der Gesellschaftstanz, der am Grund des Meeres im „Starlight Casino“ getanzt wird. Die Charakterisierung McLanes und die detailliert ausgearbeitete Zukunftswelt gelten als bahnbrechend für das moderne Fernsehen.

Programmatisch für den Inhalt ist auch der berühmte Text, der im Vorspann jeder Folge mit dramatischem Unterton von Claus Biederstaedt gesprochen wurde:

„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“

 

Auch wenn Raumpatrouille heute eher kultig-komisch wirkt, sei an die Aussage von Dietmar Schönherr in einem Interview erinnert, dass Raumpatrouille seinerzeit durchaus ernst, wenn auch nicht humorlos gemeint war. So wurde die Serie Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre von der in der Kulturpolitik dominanten Sichtweise sehr negativ bewertet, bis hin zu dem Prädikat „faschistoid“.

Zum 40-jährigen Jubiläum der Serie bekamen alle noch lebenden Beteiligten die Gelegenheit, aus großer zeitlicher Distanz zu reflektieren. Der WDR strahlte am 17. September 2006 eine einstündige Sendung in seinem 5. Hörfunkprogramm aus (die Sendung wurde einige Monate später im Deutschlandradio Kultur wiederholt und liegt mittlerweile als Hörbuch vor): „Raumpatrouille – Die phantastische Geschichte des Raumschiffes Orion. Eine Fernsehlegende wird 40.“ Medienjournalist und Autor Robert H. Bales sprach mit Schauspielern wie Dietmar Schönherr, Eva Pflug, Wolfgang Völz und Charlotte Kerr-Dürrenmatt. Ferner interviewte er auch die Menschen hinter der Kamera, etwa den Regisseur Theo Mezger, den damaligen Trickspezialisten und heutigen Produktions-Designer Götz Weidner sowie den Komponisten Peter Thomas.

Und nun zu den Aufgaben:

 

1.)  Angriff aus dem All

Aufgrund seiner befehlswidrigen Landung auf dem Saturnmond Rhea wird Major Cliff Allister McLane mitsamt der Besatzung des schnellen Raumkreuzers Orion VII zum Raumpatrouillendienst strafversetzt. Darüber hinaus bekommt er zu seiner übergroßen Freude zusätzlich noch einen Offizier des galaktischen Sicherheitsdienstes – Leutnant Tamara Jagellovsk – als „Schnüffler“ zugeteilt.

Auf ihrem ersten Routineflug sollen sie Bewegungen in einem Raumsektor beobachten – stellen jedoch fest, dass sich die Raumbasis MZ4, einer der äußersten Basen am Rande des Niemandsraumes, sich auf Anruf nicht meldet.

Ingenieur Hasso Sigbjörnson und Astrogator Atan Shubashi entdecken schnell, dass die Basis von Außerirdischen besetzt wurde und die gesamte Besatzung dabei umgekommen ist. McLane erhält den Befehl, MZ4 zu eliminieren, muss aber aufgrund der technischen Dominanz der Außerirdischen fliehen. Shubashi und Sigbjörnson schaffen es, die sogenannten „Frogs“ auf MZ4 durch Sauerstoff zu töten. Man wähnt sich in Sicherheit ohne zu ahnen, dass der Laborkreuzer „Challenger“ auf dem Weg zum MZ4 ist, um von dort seine Kurskorrektur zu erhalten. Da die Funkanlage vom MZ4 zerstört wurde, gelingt dies nicht, aber der Laborkreuzer zerschellt an einem außerirdischen Magnetschirm. Die beiden Besatzungsmitglieder der Orion werden später zur Erde zurück gebracht.

Frage für „A“

Welches ist die letzte Abstandsmeldung der „Challenger“ vor der Zerstörung am Magnetschirm?

33-2 sei 5

32-1 sei 4

31-0 sei 6



2.)
  Hüter des Gesetzes

Die Crew der Orion wird von einem Fortbildungskurs über den Umgang mit Arbeitsrobotern der Alpha CO Serie zu einem Auftrag abberufen. Sie sollen im Raumsektor 12-M8 insgesamt 16 Raumsonden kontrollieren. Während der Wartephase passiert Kommodore Ruyther mit seinem Raumfrachter Sikh XII die Orion. Der Kommodore, den McLane aus seiner Zeit als Fähnrich kennt, berichtet, dass auf dem Planetoiden Pallas, auf dem Erz abgebaut wird, irgendetwas nicht stimmt. Natürlich macht sich McLane mit der Orion auf den Weg, nicht ohne von einem Beiboot „Lancet“ ein Energiefeld aufbauen zu lassen, einen sogenannten „Laurin“, welcher der Raumüberwachung vortäuscht, die Orion stünde nach wie vor im Raumsektor 12-M8.

Tatsächlich haben die Arbeitsroboter auf Pallas revoltiert und die Herrschaft übernommen, Der Orionbesatzung gelingt es, die Roboter kurzfristig außer Gefecht zu setzen und währenddessen erfolgreich umzuprogrammieren.

Frage für „B“

Wie lautet die richtige Programmeinstellung der Arbeitsroboter?

Y 19 sei 2

Y 18 sei 9

Y 17 sei 5



3.)
  Deserteure

Während die Orion die neu entwickelte Superwaffe „Overkill“ testet, untersucht der Galaktische Sicherheitsdienst (GSD) eine geplante Desertion von Commander Alonzo Pietro, die jedoch noch rechtzeitig unterbunden werden konnte. Pietro hatte den Kurs der „Xerxes“ zum „AC 1000“ programmiert – einer Raumbasis der Außerirdischen, kann sich aber nicht daran erinnern.

Zur Sicherheit bekommt die Orion den Gehirnspezialisten Professor Sherkoff zugeteilt, der sie auf ihrer Mission begleitet. Während des Einbaus von Overkill auf der Raumbasis M8 8-12 wurde auf der Orion ebenfalls „AC 1000“ programmiert. Verdächtigt werden Hasso Sigbjörnson und Tamara Jagellovsk, jedoch kann Professor Sherkoff eindrucksvoll beweisen, dass aufgrund eines auf die Orion gerichteten Telenosestrahls jeder, der programmieren möchte, gezwungen wird, "AC 1000" zu programmieren – ohne sich nachher daran erinnern zu können.

McLane befiehlt, Kurs auf "AC 1000" zu setzen und schafft es, die feindliche Raumbasis mit Overkill zu eliminieren.

Frage für „C“

Wie lauten die exakten Programmierungskoordinaten für den „AC 1000“? 

2 – 9 – 4 – 19 – 30 – 37 – 3 sei 7

1 – 7 – 5 – 12 – 35 – 33 – 2 sei 2

8 – 3 – 4 – 16 – 33 – 39 – 5 sei 4

 

4.)  Kampf um die Sonne

Auf dem bisher unfruchtbaren Planetoiden N 116a entdeckt die Mannschaft der Orion niedere Vegetation. Dies und die Tatsache, dass auf der Erde die Temperaturen deutlich steigen, führt zu der Vermutung, dass die Sonne künstlich angeheizt wird. Die Orionmannschaft erhält den Auftrag, den Planetoidengürtel weiter zu untersuchen und entdeckt auf dem Planetoiden N108 eine fremde Lancet sowie zwei menschliche Wissenschaftler eines unbekannten Volkes. Nach Verhören stellt sich heraus, dass es auf dem Planeten Chroma eine bis dato unbekannte Menschenkolonie lebt. Da die Sonne des Planeten Chroma zu erkalten beginnt, finden Experimente mit der Aufheizung der irdischen Sonne statt.

McLane erhält von GSD Chef Oberst Villa inoffiziell die Erlaubnis, mit den beiden Wissenschaftlern nach Chroma aufzubrechen, Kontakt mit der dortigen Regierung aufzunehmen und diese davon zu überzeugen, die Sonnenexperimente einzustellen. Ansonsten drohe ein Krieg.

Auf Chroma herrscht ein Matriarchat. McLane schafft es nicht, „SIE“, die dortige Regierungschefin, davon zu überzeugen, die Experimente einzustellen. Auf der Erde wird aufgrund anhaltender Naturkatastrophen der Präventivschlag vorbereitet. Um McLane zu warnen, dringt Tamara Jagellovsk ins Regierungsgebäude von Chroma ein. Daraufhin erklärt „SIE“ sich bereit, die Sonnenversuche zu beenden.

Frage für „D“

Binnen welchen Zeitraums droht der im Beta-X Code angekündigte Präventivschlag? 

6 Stunden sei 6

12 Stunden sei 7

24 Stunden sei 4



5.)
  Die Raumfalle

Die Orion bekommt den Auftrag, Sporen im All zu sammeln und bekommt, aufgrund einer Bitte des Ministers für interplanetarische Angelegenheit, dessen zukünftigen Schwiegersohn und Science-Fiction Autor Pieter Paul Ibsen, genannt PiPo, an Bord, um Inspirationen für seine weitere Arbeit sammeln zu können.

Nahe des Umbriel beginnt die Orionmannschaft mit ihrer Arbeit. PiPo bittet McLane, ihn mit einer Lancet alleine im Raum fliegen zu lassen – ein Herzenswunsch von ihm. Zögerlich gestattet McLane den Flug; setzt die Lancet allerdings vorsorglich auf einen Leitstrahl. PiPo bemerkt dies jedoch und schafft es, sich vom Leitstrahl zu lösen.

Prompt landet Ibsen auf einem Planetoiden, von dem er nicht mehr starten kann. Es handelt sich um Mura – eine Strafkolonie für „unerwünschte Subjekte“. Ibsen überredet McLane nicht ganz freiwillig, auf Mura zu landen, um ihn abzuholen.

Nach der Landung wird die Besatzung der Orion überwältigt. Eine Magnetglocke verhindert, wie bereits bei Ibsens Lancet, den Start des Raumkreuzers.

Während McLane den Sträflingen unter dem Wissenschaftler Tourenne, die mittels der Orion zu den Frogs überlaufen wollen, die Startfunktionen der Orion erklärt, schafft er es, durch eine explodierende Lancet, die Magnetglocke kurz zu neutralisieren. Die Sträflinge können überwältigt werden und die Orion fliegt mit einem volltrunkenen PiPo zurück zur Erde.

Frage für „E“

Welche Scheitelhöhe hatte die Magnetglocke?

320 Meter sei 2

640 Meter sei 0

860 Meter sei 4



6.)
  Invasion

GSD Chef Oberst Villa und sein Stab befinden sich auf einem geheimen Flug des GSD Kreuzers „Tau“ unter Commander Lindley und geraten in einen Lichtsturm. Villa vermutet jedoch, dass es sich um schnell wechselnde gravitionelle Felder handelt (wie bei McLane auf MZ4) und teilt dies der Erde mit. Während die Besatzung versucht, sich nach Gordon, einem Planeten in der Nähe durchzuschlagen, bricht die Verbindung ab. Man vermutet, dass alle dabei umgekommen sind.

Wie durch ein Wunder überlebten Villa und sein Stab. Während einer Sitzung berichtet Villa von einem Lichtsturm und will nichts mehr von gravitionellen Feldern wissen. In der Folge übernimmt der GSD alle wichtigen Funktionen. Dies bestärkt McLane in seinem Misstrauen und er befürchtet, dass Villa einen Putsch plant.

Er bekommt wider Erwarten von Oberst Villa eine Starterlaubnis nach Gordon, um sich dort umzusehen. Allerdings erhält er Chefingenieur Kranz als Begleitung, da die Orion mit einem neuartigen Eigenkraftfeld ausgestattet wurde. Tamara Jagellovsk, die im Zentralbüro die Pläne Villas für eine Invasion der Außerirdischen entdeckt hatte, wurde vom GSD festgesetzt.

Auf dem Weg nach Gordon werden außerirdische Raumschiffe mit Kurs Erde entdeckt, jedoch sind weder die ORB (Oberste Raumbehörde) noch TRAV (Terrestrische Raumaufklärungsverbände) per Lichtspruch zu erreichen. Vorsorglich entwaffnet McLane Chefingenieur Kranz, jedoch erpresst Villa McLane via Leutnant Jagellovsk, Kranz wieder zu bewaffnen, der daraufhin das Kommando über die Orion übernimmt und Kurs Gordon befiehlt. Hier soll die Orionbesatzung ebenfalls „umprogrammiert“ werden und den Außerirdischen Overkill erklären.

In der Zwischenzeit konnten Villa und sein Stab überwältigt werden und man entdeckt, dass die Invasionsverbände über Gordon mit Energie versorgt werden. Mit Hilfe eines Scheinangriffs des schnellen Raumkreuzers „Hydra“ unter General van Dyke kann die Orionbesatzung Kranz überwältigen, Gordon zerstören und somit die Invasion vereiteln.

 Frage zu „F“.

Bei welcher „Kosmos-Zeit“ werden die Raumschiff Startbasen auf der Erde gesprengt?

Kosmos minus 200 sei 5

Kosmos minus 100 sei 8

Kosmos minus 50 sei 1

Der Cache befindet sich bei:

N   49 51.ABC
E 008 43.DEF



Bitte vorsichtig mit dem Cache umgehen, keinesfalls Gewalt anwenden! Nur durch vorsichtiges Drehen öffnen und schließen.
Man benötigt eine gewisse Körpergröße, da dieser Cache über Kopf angebracht ist. Auch ist dieser Cache ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten höchstwahrscheinlich nicht für Koordinatengenauigkeitsfanatiker geeignet!
Für die "Drei Erstfinder" liegt eine kleine Belohnung bereit.


Viel Spaß und viel Glück!

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.



FTF FTF: Panda in orange und Iriematze
STF STF: TeamLexify
TTF TTF: Zatre

Betatest: firerabbit_

Koordhilfe: TeamLexify

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