Nun zum Cache:
Mehrere Bergkuppen der Umgebung repräsentierten als sogenannte Härtlinge mehr oder weniger ost-west-verlaufender Gänge aus Rhyolith, die hier besonders quarzreich (deshalb früher Quarzporphyr genannt) und damit sehr verwitterungsbeständig sind.
Am Röthenbacher Berg wurde dieses Gestein abgebaut und zu Schotter und Splittprodukten, sowie Wasserbausteinen weiterverarbeitet. In den 90er Jahren herrschte im Steinbruch Hartmannsdorf und auf den Zufahrtsstraßen Hochbetrieb.
Die Ruhe in dem ansonsten abgeschiedenen und für viele Tierarten, deshalb besonders attraktiven Gebiet, war dahin. Seit einigen Jahren nun ist der Steinbruchbetrieb eingestellt, die Ruhe zurückgekehrt.

Geblieben ist eine rote Felswand, die besonders bei Sonnenuntergang ein romantisches Bild beschert. Von der oberen Waldkante bietet sich ein weiter Blick über die osterzgebirgische Landschaft, von Hermsdorf über Frauenstein, bis in die Freiberger Gegend. Man überschaut Hartmannsdorf, ein typisches Waldhufendorf, mit der im Jahre 1346, urkundlich erwähnten St.-Laurentiuskirche.
Am Startpunk, wo ihr auch parken könnt, ist eine nicht zu übersehende Tafel aufgestellt. (das neu angebrachte Schild darunter ignorieren wir)
Von dort aus beginnt unser Rundgang.
Um die Koordinaten für die nächste Station zu errechnen, beantwortet folgende Fragen:
Wie oft lest ihr den Buchstaben "E/e" auf dem Schild? A=
Wieviel Buchstaben hat das Wort, welches nur aus Großbuchstaben besteht? B=
Wieviel Farben seht ihr auf dem Schild? C=
Wie oft lest ihr die Ziffer 6? D=
Was ist die Quersumme, der Telefonnummer, auf dem Schild? E=
Die nächste Station findet ihr bei:
N 50° (D*B). (B/2) (B-D) (B-C*3)
E 013° (E-1).(A+D) (B-2*D) (A-C)
Wir wünschen euch viel Spaß!
--> Unsere gesamte Cacheliste findet ihr hier <--
