Hexenkraut und Zaubertrank # 8 „Quercus“ Traditional Cache
Herbalwitch1965: Platz für eine neue Idee,
danke für die vielen Besuche,
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Hexenkraut und Zaubertrank # 8 „Quercus“
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Der Zweck dieser Serie soll sein, Euch mit einigen von der Natur vorgegebenen Dingen vertraut zu machen, die in der Volksmedizin und im Aberglauben eine besondere Rolle spielen.
Eichen (Quercus)
sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Der deutsche Name ist mit dem lateinischen esca für Speise verwandt, was darauf hinweist, dass Eichen Früchte früher grosse Bedeutung für die Schweinehaltung hatten.
Die Gattung umfasst etwa 400 bis 600 Arten, davon bis zu 450 in der Untergattung Quercus und bis zu 150 in der Untergattung Cyclobalanopsis. Bei dem römischen Autor Quintus Ennius (239–169 v. Chr.) findet sich der früheste literarische Beleg für den lateinischen Namen des Baums, 'quercus'.
Heilkunde und Medizin
Alle Teile der Eiche, besonders unreife Eicheln, sind wegen der enthaltenen Gerbstoffe giftig und können zu gastrointestinalen Symptomen (Magenschleimhautreizung, Erbrechen, Durchfälle) führen (siehe dazu den Artikel: Liste giftiger Pflanzen). Die Eiche wird auf Grund dieses Gerbstoffgehaltes ihrer Rinde aber auch als Heilpflanze eingesetzt. Gesammelt wird die frische Eichenrinde im Frühjahr. Getrocknet und gemahlen kann daraus ein Sud gekocht werden, der sowohl äußerlich als auch als Tee (nie mehr als zwei Tassen täglich) angewandt wird.
Anwendungsgebiet innerlich: schwere chronische Entzündungen des Magen-Darm-Traktes.
Anwendung äusserlich: Einreiben von nässenden Ekzemen oder heißen Entzündungen.
Indirekte Gefahr: Der in Mitteleuropa immer stärker auffindbare Eichen-Prozessionsspinner siedelt sich ausschließlich auf Eichen an und birgt für den Menschen Gefahren: Die Larven des Eichen-Prozessionsspinners tragen Gifthaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten toxische und/oder allergische Reaktionen hervorrufen. Die Beschwerden reichen von heftig juckenden Hautausschlägen (Raupendermatitis) bis zu Asthmaanfällen. Da die mikroskopisch kleinen Gifthaare bis zu hundert Meter weit mit dem Wind vertragen werden können, stellen sie eine wichtige Ursache einer Luft übertragenen Krankheit dar.
Quelle: Wikipedai
Additional Hints
(Decrypt)
Yrvgcynaxr
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