Skip to content

Die 10 Welten Traditional Cache

This cache has been archived.

-Stevo-: Nach langem überlegen, gebe ich hier den Platz frei für andere Caches.

Stevo

More
Hidden : 3/26/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dieser Cache beschreibt die 10 Welten im Buddhismus Nichiren Daishonins.

Die 10 Welten im Buddhismus Nichiren Daishonins

Die zehn Welten sind die zehn möglichen Lebenszustände, die jeder besitzt, und die wir von Moment zu Moment durchleben. Sie alle haben sowohl positive als auch negative Aspekte mit Ausnahme der Buddhaschaft, die vollkommen positiv ist.
Für die ersten sechs (zusammen als „sechs niedere Welten bekannt“) ist bezeichnend, dass sie automatisch innerhalb unseres Lebens auftauchen als Antwort auf äußere Umstände in unserer Umgebung.

 

Hölle ist ein Zustand des Leidens, in dem man der Freiheit beraubt ist und sehr wenig Lebensenergie (physische oder geistige) hat. Man ist völlig in den Umständen gefangen, manchmal beherrscht von rasender Wut, und in extremen Fällen fühlt man den Zwang, sich selbst oder alles andere zu zerstören. Ohne die Welt der Hölle wären wir jedoch weder in der Lage, das Glück zu verstehen, noch, uns mit dem Leid anderer zu identifizieren. Auch ist der Wunsch, nicht in diesen Zustand zu verfallen, ein mächtiger Anreiz für uns, Bemühungen im täglichen Leben zu machen.
 

Hunger ist ein Zustand, der gekennzeichnet ist durch ein unersättliches Verlangen nach Essen, Sex, macht, Ruhm, Wohlstand, Vergnügen usw.. In diesem Zustand wird man von unbarmherzigem Verlangen und der Unfähigkeit, es zu befriedigen gequält, auch wenn das Bedürfnis gestillt wurde. Positiv betrachtet ist der Hunger die treibende Kraft hinter den meisten menschlichen Aktivitäten.
Einfach gesagt würde nichts getan werden ohne den Wunsch, etwas zu tun.


Animalität ist ein Zustand, in dem man von seinen Instinkten beherrscht wird, der keinen Sinn für Moral hat und nur für den Moment lebt. In diesem Zustand fürchtet man den Stärkeren und tyrannisiert den Schwächeren. Die positiven Aspekte von Animalität sind unsere intuitive Weisheit und er Instinkt, das Leben zu schützen und zu nähren, sowohl unser eigenes wie auch das derer, die uns nahestehen.


Ärger ist der Zustand, in dem man von seinem eigennützigen Ego, Konkurrenzdenken, Arroganz und dem Verlangen, bei allem der Überlegene zu sein, beherrscht wird.
Seine positive Seite ist leidenschaftliche Energie, der Wunsch nach hervorragenden
Leistungen und vor allem eine brennende Abscheu gegen Unrecht.
Hölle, Hunger, Animalität und Ärger gehören zu den „Vier bösen Pfaden“


Menschlichkeit (Ruhe) ist der grundlegende Ruhezustand des Menschen, in dem seine Energien wieder aufgeladen werden, bevor er weitere Bemühungen macht. In diesem ruhigen Zustand kann man gerechte Entscheidungen treffen, instinktive Begierden mit Vernunft kontrollieren und in Harmonie mit der Umgebung handeln. Andererseits ist auch der Zustand der Faulheit, keine Bemühungen anstrengen zu wollen oder Hindernissen auszuweichen. Zudem ist es ein sehr unstabiler Zustand und, wird er gestört, kann man sich leicht in der Hölle wiederfinden.


Entzücken (Himmel) ist der Zustand des Vergnügens, den wir erfahren, wenn unsere Begierden erfüllt werden. Gegenüber dem wahren Glück der Buddhaschaft ist dieser Zustand jedoch vorübergehend und – durch eine kleine Änderung der Umstände – so wie der Zustand der Menschlichkeit leicht zu verlieren. Selbst wenn sich die Dinge nicht ändern, verschwindet doch das Entzücken durch das Fortschreiten der Zeit.
Der Großteil der Menschen verbringt die meiste Zeit mit dem Durchwandern der sechs Lebenszustände von Hölle bis Entzücken, vollkommen beherrscht von ihren Reaktionen auf die äußeren Einflüsse und darum höchst verletzbar durch die sich ändernden Umstände.
Die vier höheren Welten – die vier edlen Pfade – sind dadurch gekennzeichnet, dass man sich bemühen muss, sie in seinem eigenen Leben hervor zu bringen.


Lernen ist ein Zustand, in dem man eine Fertigkeit, beständige Wahrheit oder Selbstverbesserung durch die Lehren anderer sucht.


Teilerleuchtung (Versunkenheit) ist ein Zustand, in dem man eine Teilwahrheit durch eigene Beobachtung, Bemühungen und Konzentration entdeckt. Die Welten des Lernens und der Teilerleuchtung liegen nahe beieinander, haben aber den Nachteil, dass Menschen in diesen Zuständen arrogant und egoistisch werden können, indem sie auf andere, weniger Begabte, herabschauen und meinen, sie hätten nichts mehr zu lernen. Auch finden es Menschen, die von diesem Zustand dominiert werden, schwer, Fehler zuzugeben und tendieren zum engstirnigen Spezialisten, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.


Bodhisattwa ist ein Zustand, in dem man sich nicht nur um seine eigene Erleuchtung kümmert, sondern sich durch altruistische und barmherzige Taten der Linderung der Leiden anderer widmet. Selbst dieser Zustand kann einen negativen Aspekt haben, nämlich die Tendenz zur Selbstaufgabe, die Vernachlässigung oder Nichtachtung des eigenen Lebens, die dazu führen können, lediglich aus Pflichtgefühl oder auch Groll „barmherzig“ zu handeln.


Buddhaschaft ist die höchste der zehn Welten, ein Zustand unzerstörbaren Glücks, der nicht von unseren Umständen abhängt. Sie ist ein Zustand der vollkommenen und absoluten Freiheit, gekennzeichnet durch unendliche Weisheit, Mut, Barmherzigkeit und Lebenskraft.
Da eine einzelne der zehn Welten alle zehn Welten enthält, hat jeder das Potential, alle zehn Welten zu jeder Zeit zu manifestieren. Das heißt wir haben vom Moment unserer ersten Chantens an die Fähigkeit, unsere Buddhaschaft zu öffnen – unabhängig vom momentanen Lebenszustand oder bisherigen Erfahrungen.
Vor allem aber agiert die Buddhaschaft als eine Art Filter, der die positiven Aspekte der anderen neun Welten von der Hölle bis zum Bodhisattwa sichtbar macht, wenn wir unsere Praxis fortsetzen und sie zur Basis unseres Lebens machen.
Auf diese Weise, basierend auf der täglichen Praxis von Nichiren Daishonins Buddhismus, werden unsere gewöhnlichen Leben mit positiven, werteschaffenden Aktivitäten ausgestattet, und wir werden mehr und mehr in der Lage sein, unsere Familie, unseren Freundeskreis und unseren Arbeitsplatz in eine glückliche, harmonische Umgebung zu verändern.

 

Additional Hints (Decrypt)

fvrur Fcbvyreovyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)