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Der Elefant im Porzellanladen Multi-Cache

Hidden : 6/17/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Ein kurzer Multi, der in 30 Minuten entspannt zu bewältigen ist. Wenn euch das Thema interessiert, kann es aber auch länger dauern.

Diesen Cache widme ich dem Thüringer Porzellan. Zunächst erst mal etwas zur Geschichte.

Im Jahr 2010 jährte sich die Nacherfindung des Porzellans durch die Thüringer Georg Heinrich Macheleid (1723-1801), Wolfgang Hamann (1713-1785) und Johann Gottfried Greiner (1732-1792). Vielfältige  Versuche zuvor brachten nicht die gewünschten Resultate. Die Voraussetzungen  für  die Entstehung von Manufakturen waren in Thüringen durch die vorhandenen Rohstoffe und die erforderlichen Holzmengen günstig, so dass ab Mitte des 18.Jahrhunderts Süd- und Ostthüringen vom regelrechten Porzellanfieber befallen wurde. Die Manufakturen lieferten sich einen erbitterten Konkurrenzkampf. Porzellan galt zuerst als Luxusartikel, war bald ein Gebrauchsgegenstand. Heute gehört es zum Alltag. Seit den 1880er Jahren wurden in größerem Umfang auch Sanitär-  und technische Artikel gefertigt. Im Land derDichter und Denker“  entwickelte sich ein besonderer Facettenreichtum. Die Spitzentänzerinnen, Rokokogruppen und Ziergegenstände mit reichem Blumenbelag finden viele Liebhaber: Den Traditionen verpflichtet produzieren die Betriebe zunehmend auch moderne Artikel. Hersteller von Zierporzellan stehen neben Geschirrfabriken. Letztere erhalten für ihre Originalität Auszeichnungen. Der Liebhaber des weißen Goldes aus Thüringen findet nach wie vor auch zeittypische Figuren in den Manufakturen. Seit dem 18. Jahrhundert ist es üblich, die Produktion lukrativ zu gestalten – und gleichzeitig  den Modelleuren und Malern die Gelegenheit einzuräumen, künstlerisch bedeutsame Einzelstücke zu fertigen. Diese Parallelität von Innovation und Nachhaltigkeit wird auch in Zukunft beibehalten. So können neue Impulse aufgenommen werden unter Beibehaltung der in Thüringen verankerten Porzellantradition. Die Identifikation der Thüringer mit ihrem Porzellan wird  daher noch sehr lange lebendig bleiben.

Quelle: http://www.thueringerporzellanstrasse.de

Nun zum Cache.  An den angegebenen Koordinaten befindet sich ein Parkplatz. Von hier aus müsst ihr euch etwas umsehen und folgende Fragen beantworten:

Um Antwort A zu ermitteln, müsst ihr alle großen Schornsteine zählen, die ihr vom Parkplatz aus seht.
Schaut nun nach links. Hier seht ihr das Ortsausgangsschild von Lippelsdorf. Von hier aus sind es B Kilometer nach Lichte.
Schaut nun nach rechts. Hier findet ihr ein großes Schild auf dem sich eine vierstelligeJahreszahl befindet. Diese ist C.
Geht nun auf die andere Straßenseite. In dem Haus befindet sich eine alte Dampfmaschine der Firma Assmann & Stockder. Diese wurde mit maximal D Atm.-kg. betrieben.
Etwas weiter vorn befindet sich eine Gedenktafel eines Freundes und Initiators des Schaudenkmals. Wann starb er? Die Antwort ist E.
Auf dieser Straßenseite befindet sich auch das Büro. Welche Hausnummer hat das Haus? Die Antwort ist F.

Habt ihr alle Lösungen? Dann gehts auch schon ans Berechnen der Finalkoordinaten.

N50° 31.(E-C-1)xB
E11° 14.(AxBxD)+(F/2)

Additional Hints (Decrypt)

hagre Fgrvara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)