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Dornröschen Traditional Cache

This cache has been archived.

Chiroptera: Lokalaugenschein: Der Hinweg war überhaupt kein Problem, da wir anders zurückgingen, sahen wir das Dilemma. Egal, wo wir rauskamen, DA wären wir nicht reingekommen. Um den Cache so zu gestalten, dass er meinen Ansprüchen genügt (=nur auf erlaubten bzw. zumindest geduldeten Wegen zum cache), wäre eine Cachebesuchssteuerung vonnöten, die der Erfahrung nach nur mit einem Multi machbar ist, doch das ist aufgrund der offensichtlich laufenden Veränderung in dem Gebiet aufwändig.

Ich bedanke mich bei allen Besuchern, besonders bei denen, die erfolgreich einen Weg gefunden haben, der nicht durch Schilder verstellt war, deren gibt es mindestens 2, der Weg zum Cache ist dann halt nicht die Diretissima.

Ich distanziere mich von der abfälligen Aussage gegenüber der Fischerei, denn ich verstehe durchaus die Beweggründe des Vereins, danke aber dem Autor für die Beseitigung des letzten Zweifels, ob ich den Cache archivieren soll.
Im übrigen hat die neue Situation nichts mit dem Teich zu tun, sondern damit, dass zwischen Grundstückseigentümer und Gemeinde derzeit kein Pachtvertrag mehr besteht.

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Hidden : 4/7/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Log eines Finders des Vorcaches: „Wir kämpften uns durch's Dickicht, manchmal kam mir der Gedanke, Dornröschen als Titel hätte besser gepasst.“ Gesagt – getan, danke an Fossie23 für den Denkanstoß
Bitte zu bedenken, dass der Name Programm ist, ein Taschenmesser mitnehmen und Kleidung, die jeder Zerreissprobe widersteht. Für Schäden / Verletzungen jeder Art wird keine Haftung übernommen, hier ist Eigenverantwortung gefragt. Liebe Eltern, achtet bitte auf eure Kinder!

Jetzt ein Tradi, war der Cache vorher Final eines Multis um den See. die Wegbeschreibung für die Runde ist auch hier eingefügt. Leider ist die Gegend sehr veränderlich, wo bisher G’stettn war, steht ein Firmengebäude und Baustellenfahrzeuge sind dort, wo bisher der Parkplatz (N 48° 07.179 E 016° 18.867) war. Daher gebe ich hier die Koordinaten an, kann aber nicht garantieren, dass ein Zugang von dieser Seite möglich ist, lt. Log soll man zwischen Obi und Stihl durchgehen und dann über einen Trampelpfad zum See kommen. Alternativ dazu ist Parken in der Anton Benya-Gasse möglich. Bitte in den Logs erwähnen, wo man das Fahrzeug am besten stehen lässt.

dichte

Nachdem du den König kennengelernt hast, seid ihr Freunde geworden. Du denkst zurück an das Abenteuer mit dem Amulett. Falls du den Spaziergang um den See machen möchtest, nimm einen der Trampelpfade hinunter zum See. Gehe gegen den Uhrzeigersinn am See entlang, bei Wegpunkt T1 (N 48° 07.196 E 016° 18.524) wirst du wahrscheinlich zum Hauptweg hinauf müssen. Gehe diesen Weiter bis T2 (Weg N48 06.959 E16 18.567), hier solltest du wieder näher zum See kommen können.

In letzter Zeit hast du nichts vom Froschkönig gehört. Auf Anrufe reagiert er nicht, also machst du dich auf den Weg zum Schloss.

Kurz davor fällt dir eine alte Zeitung auf, die am Wegesrand liegt. „Dornröschen – Königstochter und Hofstaat im Tiefschlaf“ steht da auf der Titelseite des „Neuen Quakblatts“. Du fängst an, den Artikel zu lesen, der von den berühmten Reportern Jacob und Wilhelm Grimm stammt. Gerade, als du „... Als die Königin einmal badete, trug es sich zu, daß ein Frosch aus dem Wasser ans Land kroch…“ liest, hüpft Ranina aufgeregt vor dir auf und ab.
Hecke
„Diese Schmierfinke!“ ruft sie aufgebracht. „Diese Reporter sind eine Ausgeburt der Hölle. Von der Wahrheit wollen sie nichts wissen, nichts als Märchen erzählen sie.“ Ranina ist die Hof-Seherin des Froschkönigs und dir wird klar, dass sie es gewesen sein muss, von der im Artikel die Rede ist.

„Ich krieche nicht – nicht einmal vor dem Königspaar – dieser armselige Schreiberling hat etwas gegen mich“ schnaubt die Froschdame vor Wut.

Du liest weiter. „...er lud dazu nicht bloß seine Verwandten, Freunde und Bekannten, sondern auch die weisen Frauen ein, damit sie dem Kinde hold und gewogen wären. Es lebten dreizehn weise Frauen in seinem Reich. Weil er aber nur zwölf goldene Teller hatte, von welchen sie essen sollten, musste eine von ihnen daheim bleiben.“ Bei dieser Passage fängt Ranina an, mit den Augen zu rollen, sich aufzublasen, sie wird Rot vor Wut – soweit man das in ihrem grünen Antlitz erkennen kann.

„Ha – wer glaubt denn so einen Schwachsinn!“ Bei Raninas Anblick bist du sicher, dass auch Rumpelstilzchen ein Frosch gewesen sein muss. „Weise Frauen – so ein Blödsinn. Du weißt doch, dass der König im Vorstand der GOPFANS *) gewesen ist. Sämtliche Mitglieder waren eingeladen. Egal ob Männlein oder Weiblein. Aber da jetzt alle schlafen, haben diese Zeitungsfritzen niemanden gefunden, den sie interviewen können und kurzerhand irgendwas erfunden.“

Und was ist mit dir? denkst du und schon antwortet Ranina: „Ich? Ich rede doch nicht mit DENEN. Ich hatte Glück – oder besser gesagt eine Vorahnung und war am See, um ein wenig frische Luft zu schnappen“ Die Seherin grinst breit.

um das Schloss

„Wenn sowieso alle eingeladen waren – was ist passiert?“ Ranina fängt an, zu erzählen: „Da war Harry. Ein selbstverliebter Kauz, der immer im Mittelpunkt stehen will. Er wollte unbedingt Mitglied bei GOPFANS werden. Sein Argument: das „P“ steht doch bestimmt für seinen Nachnamen. Der König hat ihm mitgeteilt, dass das keine Magiervereinigung wäre und er die Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nicht mitbringe. Er könne aber gerne zur Feier kommen.

Harry war trotzdem beleidigt. Bei der Feier hat er daher kurz mit seinen Fingern geschnipst, um alle für ein paar Stunden in den Schlaf zu wiegen, hat aber vergessen, dass er normalerweise gegen starke, miese Schurken kämpft und sich ein wenig bei der Dosierung seines Zaubers geirrt. Da gerade sein Handy klingelte und Hollywood anfragen ließ, wie es mit dem nächsten Filmprojekt steht, hat er nicht einmal bemerkt, was er angerichtet hat und ist einfach gegangen. Sein Schnipser hat den ganzen Hofstaat kleiner Frösche für hundert (Frosch)Jahre lahmgelegt…“ Ranina kocht vor Wut und du kannst es ihr nicht verdenken.

Eingang zum Schlosspark: N 48° 07.196 E 016° 18.724
Mittlerweile seid ihr fast beim Schloss angekommen. Von hier geht es ca. 20m bergab, danach den Weg nach rechts. Jetzt heißt es, sich einen Weg durch das Dickicht zu bahnen, das ist je nach Jahreszeit schwierig bis grausam. Du findest dahinter links den König, der offensichtlich im Garten war und mit offenen Augen vor sich hinträumt und nach ein wenig Suche auch das Schloss. Drinnen schlafen alle: Prinzen und Prinzessinnen, Köche und Stubenmädchen, Stallburschen und Clowns. Wer Dornröschen ist und ob sie überhaupt noch im Schloss ist, lässt sich schwer erkennen. „Cacher ohne Grenzen“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fröschen ein neues Heim zu bieten, schließlich sind sie leichte Beute und können sich nicht wehren. Einig sind sich aber alle, dass der Froschkönig an seinem Platz bleibt. (Der Froschkönig ist der, der draussen abseits der Dose sitzt. Im Sommer oder im Finstern bemerkst du ihn vielleicht gar nicht ;) ).

Hast du ein Kind bei dir, so lass es ruhig die Patenschaft für einen Frosch übernehmen, selbst wenn es keinen Gegenstand bei sich trägt, den es im Gegenzug im Schloss lassen kann. .

*) Gesellschaft der Ogers, Perchten, Frösche und anderen natürlichen Schönheiten

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