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Josef Moroder Lusenberg Traditional Cache

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Edgar44: Lusenberger va in pensione.

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Hidden : 4/13/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


 

 

 

 

       [DEUTSCH]

 

Josef Moroder-Lusenberg

Josef Theodor Moroder, genannt der Lusenberger (* 28. Mai 1846 in St. Ulrich in Gröden; † 16. Februar 1939 ebenda), war ein Südtiroler MalerBildhauer und Bildschnitzer. Er gilt als der bedeutendsteladinische Maler.

Leben

Josef war das vierte von acht Kindern, verlor jedoch schon mit acht Jahren seinen Vater. Gute Anregungen zum Zeichnen bekam er vom Lehrer Josef Öfner im Stift Fiecht, wo er einen Teil seiner schulischen Ausbildung genoss. Die ersten Handgriffe als Bildschnitzer erhielt er bei drei Schnitzerinnen am Hof Pecei im Überwasser. Eine weitere Lehre konnte er beim Akademischen Bildhauer Franz Prinoth da Passua, der zeitweise in St. Ulrich lebte, absolvieren. Nach längerer Tätigkeit in der eigenen Bildhauerwerkstatt - die Maria Dolorata und die Madonna in der Pfarrkirche in St. Ulrich (s. Bild) zeugen schon von großem künstlerischen Können des Lusenbergers - zog er dreißigjährig nach München. Er war damals bereits zum zweiten Mal verheiratet. Seine erste Frau, Annamaria geb. Sanoner, starb nach der Geburt des vierten Kindes. Die zweite Frau war Felizita Unterplatzer, geboren am 7. Juli 1850, die er 1875 in der S. Marius Kirche in Trient heiratete.

Wandermusikanten in einer Grödner Stube

Ein 1930 erschienener Roman der völkisch-nationalen Tiroler Heimatschriftstellerin Maria Veronika Rubatscher schildert ausführlich sein Leben in Gröden.

Moroder war zunächst in der Mayer’schen Hofkunstanstalt in München tätig.

An der Münchner Kunstakademie (Eintritt: 21. Juni 1876 - Matrikelbuch: 1841–1884) waren Joseph KnablLudwig von Löfftz und Feodor Dietz Moroders Lehrer (1876–1880). Von 1880 bis 1884 war er SchülerFranz von Defreggers. In München kam er auch mit den dortigen Kunstströmungen in Kontakt, mit der Historien- und Genremalerei Franz von Defreggers, mit dem Idealismus und mit dem Realismus des nur um zwei Jahre älteren Wilhelm Leibl. Durch die Freundschaft mit Defregger, die gemeinsamen Wanderungen und Kunstfahrten etwa ins Trentino und durch das auftragsmäßige Kopieren von dessen Bildern geriet Moroder auch in seinen eigenen Schöpfungen bisweilen in erhebliche Abhängigkeit des damals außerordentlich verehrten Meisters.

Porträt seines Vetters: Bera Franz Moroder Lenert

Die gute Naturbeobachtung mag sich der kleine Josef in der bäuerlichen Umgebung und durch die Arbeit in Feld und Wald auf dem Geburtshof von Scurcià am Sonnenhang von St. Ulrich angeeignet haben, ebenso den wachen Blick für seine Mitwelt. In ungezählten Skizzen und Zeichnungen hat er seine Kinder und Enkelkinder festgehalten.

In der anspruchsvollen Aquarelltechnik hat er eine Reihe von Menschen porträtiert, die durch ihre ausgeprägte Eigenart auffielen. Sie sind realistisch und farblich harmonisch gemalt. Dieser feine chromatische Zusammenklang findet sich nicht nur in den vorzüglichen Porträts, sondern ebenso in den bis ins kleinste Detail sorgfältig durchgestalteten Interieurs, in den alten Stuben, Küchen und Almhütten (s. Bild links) und in den frischen Landschaftsaquarellen aus verschiedenen Jahreszeiten. Von seinem reichen zeichnerischen, malerischen und bildhauerischen Werk sind die kleinformatigen Aquarelle wohl am wenigsten bekannt. In diesen zeigen sich aber seine Eigenart und Eigenständigkeit am deutlichsten und ebenso seine außergewöhnlichen zeichnerischen und malerischen Fähigkeiten. Sein letztes Bild, laut Aussage seiner Tochter Aurelia, malte er 1932: Trachten vor dem Gotteshaus. Dann verließ ihn sein Augenlicht, „welches seinen Pinsel nicht mehr führen konnte.“

Eine große Ausstellung von Werken Moroders fand 1973 in Innsbruck statt. Eine Ausstellung zu seinen Aquarellen erfolgte 1985 in Bozen. Zwei weitere große Ausstellungen fanden im Jahr 2009 in St. Ulrich in Gröden mit 120 Werken und in Bozen mit 100 Werken statt. Im Museum Gröden - Museum de Gherdëina in St. Ulrich in Gröden, dem Heimatmuseum des Geburtsortes des Künstlers, ist eine Sammlung von über 30 Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen zu besichtigen. Weitere Werke werden im Museum Ferdinandeum in Innsbruck und im Stadtmuseum Bruneck bewahrt.

Ein Schüler aus der Werkstatt des Lusenbergers war Ludwig Moroder-Lenert, der dessen Nichte Adele Moroder, eine entfernte Verwandte, ehelichte. Außer seinen fünf Söhnen Johann Baptist, Alfons, Josef, Herrmann und Otto, bildete er auch Johann Piazza, Josef Schieder aus Klausen und weitere Bildhauer aus. Einer seiner Enkel ist der Bildhauer Professor Albin Moroder, Sohn von Otto Moroder. Sein Schwiegersohn ist der Bildhauer, Holzschnitzer und Medailleur Cirillo Dell’Antonio.

„Der Lusenberger hatte einen schwierigen Charakter. Wie es oft Künstler sind, war er eigensinnig, egozentrisch und nicht selten mürrisch. Er verfügte über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und kümmerte sich wenig um die Zuneigung seitens der Gesellschaft. Als ein Sonderling hatte er eine                                                                   besondere Lebensweise und seine Philosophie, die mit Opportunismus nichts gemeinsam hatte

 

Kritische Bemerkungen

Über: Der Letzte Kuss an Annamaria 29. Juni 1874 ... nichts mehr ist von defreggerischer Prägung zu spüren ... erinnert in der schwarz-weißen Komposition an den frühen Manet ... Dadurch kommen auch Erinnerungen an den frühen Munch auf.... Moroder-Lusenberg erweist sich mit diesem kleinem Bildchen ... als ein Moderner. Menschenbilder , die nachhaltig ergreifen, vermochte Josef Moroder-Lusenberg zu malen, dessen Bedeutung im Porträtfach noch nicht erkannt ist..

Moroder Lusenberg wurde zum photographischen Reporter ladinischer Landschaften und Menschen. Angeregt durch Defreggers Gemälde „Der Ball auf der Alm“, das 1873 auf der Wiener Weltausstellung gezeigt wurde, hatte Moroder zur Malerei gefunden. Defregger blieb für Ihn der künstlerische Beziehungspunkt, kopierte er doch in seiner Münchner Zeit häufig den Meister. Um 1900 öffnete er sich aber genauso impressionistischen Techniken. Als Kunstsammler bewahrte er zahlreiche mittelalterliche Kunstwerke vor dem Ausverkauf, so glich sein Atelier einer Mischung von Museumsraum und repräsentativer Wohnstube. Die Holzdecke trug das Familienbildnis des Künstlers

 

Literatur

  • Josef Moroder-Lusenberg. In: Ulrich ThiemeFelix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 25, E. A. Seemann, Leipzig 1931, S. 163
  • Dell’Antonio, CirilloArtisti ladini 1580 - 1939. Cristiano Trebinger, Melchiore Vinazer, Domenico Moling, Valentino Rovisi, Domenico Mahlknecht, G. Battista Pettena, Ferdinando Demetz, G. Battista Chiocchetti, Francesco Tavella, G. Moroder-Lusenberg, Giuseppe Iellico, Rodolfo Moroder. Trento. Ed. della Scuola D'Arte. 1951 (Ital.)
  • Moroder, Bildhauer- und Maler-Familie. In: Hans VollmerAllgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Bd. 3. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 425 ff
  • Die Moroder, Ein altladinisches Geschlecht aus Gröden-Dolomiten. Vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Ursprung - Geschichte - Biographien - Anhang. Beitrag zur tirolischen Familienforschung - Eigenverlag St. Ulrich in Gröden 1980. SS. 188-204
  • Gasteiger Josef, Markus Vallazza: Jos. Moroder Lusenberg, 1846 - 1939 Aquarelle. Goethe Galerie Bozen 1985.
  • Gert Ammann, Edgar Moroder, Ingrid Moroder-Runggaldier und Robert Moroder: Josef Moroder Lusenberg. 1846-1939. Ausstellungskatalog. Heimatmuseum Gröden, 1994. (lad./dt./ital.)
  • Josef Moroder Lusenberg. Sparkasse - Cassa di Risparmio Bozen. Druck Typak St. Ulrich 1995.
  • Eva Gadner, Gert Amman, Peter Weiermair: Josef Moroder Lusenberg, Bera Sepl da Jumbierch, Herausgeber Istitut Ladin Micura da Ru, Museum Gherdeina, Südtiroler Kulturinstitut 2009.

 

 

 

 

 

            [ITALIANO]

Josef Moroder-Lusenberg

 
Josef Moroder (Ortisei28 maggio 1846 – Ortisei16 febbraio 1939) è stato un pittore e scultore austriaco-tirolese. Chiamato Lusenberger, fu il capostipite di alcuni artisti della famiglia Moroder; può essere considerato il più importante pittore ladino.
 

Vita

Era nato nel maso Scurcià, il quarto di otto figli di Vincenzo Moroder e Anna Maria Schmalzl. Suo padre morì quando aveva 8 anni. Presto dovette occuparsi dal maso Jumbierch che ereditò dallo zio, ricco commerciante di Ancona. Ancora giovanissimo incominciò la scultura nel legno, ma dovette occuparsi anche del maso, delle coltivazioni e del bestiame.

Nel 1875, colpito da un quadro del Defregger esposto a Vienna, decise di diventare pittore e si trasferì a Monaco di Baviera all’età di trent’anni per imparare la pittura. Era già sposato la seconda volta, essendo la prima moglie, Annamaria Sanoner morta dopo il parto del quarto figlio. La seconda moglie Felizitas Unterplatzer, dalla quale ebbe altri 11 figli, lo sostenne molto nella sua educazione artistica, dovendo lei poi mantenere i numerosi figli con il maso e la sua attività di commerciante d’antichità.

Nell’Accademia di Monaco negli anni 1876 fino 1880 i suoi maestri furono Joseph Knabl, Ludwig von Löfftz e Feodor Dietz. Dal 1880 al 1884 fu discepolo di Franz von Defregger. A Monaco di Baviera fu confrontato con le tendenze artistiche dell’epoca, rappresentate dai pittori di genere e seguaci dello storicismo quali Franz von Defregger, con l’Idealismo e il Realismo di Wilhelm Leibl due anni più vecchio di lui. Il Moroder fu influenzato molto dal suo maestro Franz Defregger, con il quale legò una salda amicizia fatta di lunghe escursioni, viaggi nel Trentino ed incarichi avuti dallo stesso Defregger di copiare i suoi quadri storici.

Allievi della sua bottega furono i suoi figli, di cui è noto soprattutto Johann Baptist Moroder, e lo scultore Ludwig Moroder, che sposò la sua nipote Adele. Insegnò per alcuni anni, alla fine dell’ottocento, nella Scuola d’Arte di Ortisei elevandone notevolmente il livello.

Nel romanzo biografico del 1930 di Maria Veronika Rubatscher, una scrittrice nazional-popolare tirolese, è raccontata dettagliatamente la vita dell’artista ed è descritto accuratamente l’ambiente di vita della Val Gardena di allora. Tale romanzo fu tradotto anche in lingua ladina.

 

Opere

Il Moroder era un attento osservatore della natura, dell’ambiente contadino del maso Scurcià e Jumbierch in cui visse e operò. Descrisse, oltre che nelle pregevoli tele di genere, anche in innumerevoli acquarelli e schizzi eseguiti con matita le persone, la vita paesane ed i suoi numerosi figli e nipoti nella vita quotidiana. Con una tecnica raffinata d’acquarello creò una serie di ritratti di molte persone caratteristiche per la loro originalità, ritratti molto realistici di vecchi, mendicanti, venditori ambulanti, viandanti, con grande armonia del colore dei volti con gli sfondi. I paesaggi gardenesi, nelle varie stagioni, gli interni di case contadine, masi di montagna sono curati nel minimo dettaglio e rappresentano preziosi documenti storici della vita di allora.

Le sue opere scultoree, la Vergine Maria con bambino e la Mater Dolorosa del 1893 sono esposte nella chiesa parrocchiale di Ortisei. A Laghel di Arco nel Trentino si possono vedere le 14 stazioni della via Crucis scolpite dal Moroder nel 1895-1896. Ivi nel santuario "Madonna di Laghel", costruito nel 1700 in stile barocco e che sorge in cima alla ripida Via Crucis fu collocato nel sepolcro il 19 marzo del 1896 il "Gesù morto", opera di Moroder.

 

Critica

Giovanni Testori, nel Corriere della Sera in una serie sul “Genio degli ignoti”, dedica un “ritratto” a Josef Moroder-Lusenberg, in occasione della mostra dei suoi acquarelli Bolzano nel 1985. Testori descrive in un lungo articolo il Lusenberg come ”personalità tanto più commovente e grande, quanto più in vita era stata pudica, riservata, tetragona ... totalmente indifferente a ogni gesto che spostasse la mira della sua arte: che fu nulla più, ma neanche nulla meno, dell’amatissima e strettissima realtà della valle, del paese suo Ortisei”.

Testori nell’esame dell’opera di Josef Moroder si rende conto che, avendo egli frequentato l’Accademia, invece di “un sorprendente naif, come tanti altri, per vero ancora da scoprire, erano e sarebbero usciti lungo il crinale dell’Alpi. Ne venne ...fuori una sorta d’Holbein, inperterritamente dolce e severo: un’Holbein delle cascine, delle rocce, dei masi, dei monti, della loro gente e della di loro solitaria grandezza”.

Nel ritratto ad acquerello di Moroder del ”Pitti da Merc”, allegato all'articolo, il Testori vede: ”Sulla linea delle più famose, dolenti effigi anarchiche, del secolo scorso, quella linea che trova uno dei pilastri nel Jean Journet di Coubert e, tuttavia, dieci anni, dicesi dieci, prima di quelle, che Van Gogh avrebbe eseguito a Etten (effigi di fronte alle quali questa di Moroder mostra di non cedere d’un solo millimetro), il Pitti da Merc, nelle sue esigue misure di foglio da carnet, è destinato a collocarsi e restare lì, stupendamente grande, proprio perché completamente umile (e umiliato), a intrigare i metodi cari alle storiografie artistiche in uso

Il Testori conclude:”Insomma questo stralunato”apotre” gardenese... ci avvisa che, quando tutto sembra già chiarito e rivelato, tutto, nell’arte, va coraggiosamente riaperto. E di ciò sia lodato, con Dio, anche il nostro dimenticatissimo (ma d’ora in avanti osiamo credere, non più) Josef Moroder Lusenberg; e la serie che, prima o poi, anche le grandi Capitali dovranno decidersi a mettere in mostra, dei suoi inarrivabili acquarelli”.”

Sybille-Karin Moser, analizzando il quadretto “L’ultimo bacio ad Annamaria 29. Juni 1874„, commenta così: “Non si percepisce nulla di quella che potrebbe essere stata la influenza di Defregger, la composizione ricorda il primo Manet ... o anche il primo Munch... ma è certo che con questo quadretto il Moroder dimostra di essere un moderno

 

 

 

 

      [ENGLISH]

 

Josef Moroder-Lusenberg

 
Josef Theodor Moroder, named the Lusenberger (28 May 1846 in Urtijëi – 16 February 1939 in Urtijëi) was a painter and sculptor, the most prominent artist of the Moroder family from the Grödenthal in South Tyrol now the Val Gardena in Italy.
 

Life

Josef, the fourth of eight children, lost his father when he was eight years old. He was apprenticed in a woodcarving studio under Franz Prinoth, an academic sculptor educated in the Munich Academy, and in his twenties Josef started his own studio. Examples of his early activity as a sculptor are the statues of the Maria Addolorata and of the Virgin Mary in the Parish Church of Urtijëi.

His first wife, Annamaria Sanoner died after she gave birth to their fourth child in 1874. He married Felizitas Unterplatzer who gave birth to eleven other children. She also took care of his farm and was active as an antiquarian. Thirty years old, with the support of Felizitas, he visited the Academy of Munich (1876–1880) to learn the art of painting after he was impressed in Vienna by the genre painting ofFranz von DefreggerThe Dance in the Mountains. His teachers in Munich were Joseph KnablLudwig von Löfftz und Feodor Dietz. From 1880 to 1884 he was a pupil of Defregger; becoming close friends, they took many painting trips through the villages of the Trentino.

In Munich Josef Moroder was influenced by the genre and historical painting of Defregger and the realistic-idealistic painting movement of Wilhelm Leibl. From his numerous sketch books we can see how precisely he observed nature, landscape and specially the Tyrolean and alpine lifestyle in Val Gardena. Many of his paintings, watercolours and sketches of and farmhouses, huts, people and portraits are testimony of a lost alpine world which once was the 19th-century Tyrol.

The populist-romantic novelist Maria Veronika Rubatscher was well acquainted with the artist and wrote his biography in 1930, which became a popular novel.

One of his pupils was Ludwig Moroder-Lenert. Most of Josef's children, Johann Baptist, Alfons, Josef, Otto, Hermann, became valid sculptors. His son Alfons (1882–1960) settled in Milwaukee where he set up a business to sell altars for churches and statues of saints partially produced by him or imported from his native village, Urtijëi.

 

Bibliography

 

  • Maria Veronika Rubatscher. Der Lusenberger. Der Roman eines Künstlerlebens. München: Verlag Josef Kösel & Friedrich Pustet, 1930 (Reprint Athesia Bozen, 1980 ISBN 88-7024-384-2 or ISBN 88-7014-123-3).
  • Komitee für die Drucklegung des Moroder-Stammbuches. Die Moroder, ein altladinisches Geschlecht aus Gröden-Dolomiten. Vom 14. bis zum 20. Jahrhundert. Ursprung - Geschichte - Biographien - Anhang. Beitrag zur tirolischen Familienforschung - Edited by the Moroder Book committee, Urtijëi 1980. Pages 188-204. (Book mainly in German, with some minor parts in English, Italian, Spanish and Ladin). British Library LF.31.a.1348.
  • Sybille-Karin Moser. Tiroler Bilder und Ihre Darstellung. Malerei von 1830 bis 1900. S. 519. Aus: Kunst in Tirol. Herausgeber: Paul Naredi-Rainer, Lukas Madersbacher.Verlagsanstalt Tyrolia Innsbruck und Verlagsanstalt Athesia Bozen 2007
 
Lusenberg Annamaria.jpg
Josef Moroder Lusenberg and wife Annamaria Sanoner
Birth name Josef Moroder
Born 28 May 1846
Urtijëi
Died 16 February 1939
Urtijëi
Nationality Austrian
Field painting, sculpture
Training Academy of Fine Arts Munich
Movement Munich School
Influenced by Franz von Defregger
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

[ITA] Cnergr qv yrtab. [DEU] Oerggrejnaq. [ENG] Jbbqra jnyy.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)