Einleitung
Euch erwartet ein ca. 5km langer Rundweg, größtenteils auf Wegen und schmäleren Pfaden. Die Parkplatzkoordinaten führen euch zum Fischbacher Teich, in die Nähe des ehemaligen Bellevue. Zu Fuß ist man etwa 2 Stunden unterwegs. Hunde könnt ihr mitnehmen. Kinderwägen eher nicht.
Verlasst die Wege nur, wenn ich es sage. Macht den Cache nicht nachts, wenn wildschweinwütige Jäger nach Beute Ausschau halten. Das Gelände heißt nicht umsonst Wildpark. Schnee hingegen sollte kein Problem darstellen, solange sich die Menge in Grenzen hält.
Unterwegs müsst ihr an 11 Stationen Aufgaben lösen. Alle Aufgaben sind kindertauglich. Ihr müsst also nicht den Brennpunkt einer Hyperbel ausrechnen. Spezielle Ausrüstung braucht ihr keine. Auch habe ich versucht, die Beschreibung so zu gestalten, dass ihr euer GPS-Gerät erst ganz am Ende benötigt. Also ab in den Rucksack damit.
Was ihr dabeihaben solltet, ist ein Ausdruck dieses Listings (welches ihr übrigens euren Mitcachern stets laut vorlesen sollt), Proviant, Getränke (vorzugsweise Trinkwasser), im Sommer Mückenschutz und natürlich gute Laune.
Jetzt geht's los
Folgt vom Parkplatz aus einfach dem Wanderweg in Richtung Norden. Irgendwann wird ein Schotterweg nach rechts gehen und ein Trampelpfad geradeaus. Folgt letzterem und schon bald könnt ihr im Wald ein Häuschen erspähen. Damit habt ihr Stage 1 gefunden.
Stage 1, Fachwerkhaus
Ihr habt ein kleines Häuschen erreicht. Lauft rechts um es herum, bis ihr vor der abgebildeten Tür steht. Ihr seht eine schöne Fachwerkwand mit dreieckigen, viereckigen und gar fünfeckigen Segmenten. Zählt nur die dreieckigen und die fünfeckigen. Um Unklarheiten vorzubeugen: Es sind weniger als vier Dreiecke. Damit erhaltet ihr
A = (Anzahl dreieckige Flächen) • (Anzahl fünfeckige Flächen)
Nein, ihr werdet jetzt nicht um die Ecke linsen und gleich noch Stage 11 machen. Dafür habt ihr später noch genug Zeit. Vom Häuschen führt ein Pfad weiter Richtung Norden. Folgt ihm, bis ihr einen schönen Wegweiser am Krötenteich erreicht. Dies ist Stage 2.
Stage 2, Wegweiser am Krötenteich
Früher, als der gute, alte Wegweiser mit dem Rechtchreibfehler (Fichbacher Teich) noch stand, musste man hier einen Bruch suchen. Fairerweise suchen wir auf dem neuen Schild nun zwei Faktoren für ein Produkt. Findet also heraus, wie die Nummer des beschilderten Wanderwegs lautet und ermittelt, wieviele Pünktchen über den Kleinbuchstaben im Namen des benannten Gewässers vorkommen. Und damit:
B = Wanderweg • Pünktchen
Das war's hier auch schon. Lauft nun auf dem Quellenweg rechts am Krötenteich vorbei in Richtung Nordwesten. Bald werdet ihr den Schotterweg verlassen, da dieser rechts in den Wald hineingeht. Ihr folgt dem kleineren Pfad, immer direkt an den Teichen entlang. Dies ist der Häslichgrund. Seht links die vielen Teiche. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie zählen. Ihr müsst aber nicht.
Irgendwann werdet ihr links einen äußerst markanten Baumstumpf sehen. Quengelige Kinder wollen sich hier sicher obendrauf fotografieren lassen. Seid aber vorsichtig! Logfoto erbeten. Damit habt ihr Stage 3 erreicht, das Fischhaus.
Stage 3, Fischhaus im Häslichgrund
Gleich sind die Dachdecker unter euch gefragt. Denn eure Aufgabe ist es, die Anzahl der Firstziegel zu zählen und aufzuschreiben.
Und damit seid ihr gut weggekommen. Denn ich hätte auch fragen können, wie die verwendeten Dachziegel heißen. Ihr hättet dann wählen müssen zwischen:
- Esbacher Glitschn
- Annawerker Fotzenziegel
Schnee-Ersatzfrage: Falls sich schneebedingt die Ziegel nicht zählen lassen, dürft ihr ersatzweise folgende Frage beantworten: Welches ist die kleinste Primzahl, die die Summe dreier aufeinanderfolgender Quadratzahlen ist? (Beispiel: 12•12 + 13•13 + 14•14 ist mit 509 zwar eine Primzahl, aber es geht noch kleiner.)
Na dann lieber Firststeine zählen, oder? Es sind übrigens Annawerker Fotzenziegel, sehr hochwertige Dachziegel aus dem Oeslauer Annawerk. Typisch sind ihre blaue Färbung und das Rautenmuster. Man sieht sie noch öfter auf alten Gebäuden, deren Dächer schon seit weit über 50 Jahren damit eingedeckt sind. Ganz im Gegensatz zu den Esbacher Glitschn, die, wie der Name schon sagt, von niedrigerer Qualität waren und im Ziegelwerk Esbach hergestellt wurden. Sei, wie es sei...
C = Anzahl der Firststeine
Weiter geht's! Rechts von euch fließt schon eine ganze Weile ein kleines Bächlein. Eure Kinder wollen da sicher mal barfuß rein. Lasst sie! Das Bachbett fühlt sich wunderbar an den Füßen an, und die Füße werden auch wieder trocken. Außerdem kommt bald eine schöne Gelegenheit zum Pausemachen. Aber erst noch etwas Arbeit. Ihr erreicht eine Infotafel.
Stage 4, Infotafel Häslichgrund
Kurze, knackige Frage: Wie viele Teiche zählt der Häslichgrund heute?
"Hey, das ist aber gemein. Er hat doch vorhin gesagt, wir müssen die Teiche nicht zählen!"
Egal, das Leben ist hart aber unfair. Jetzt habt ihr
D = Anzahl der Teiche heute
Weiter geht's in nördlicher Richtung. Die Teiche liegen links von euch. Schon bald kommt ihr an das Jagdhaus des Herzogs. Des Herzogs? Des Herzogs (Filmzitat aus: Der Hofnarr (sehr empfehlenswert)). Das gesamte Waldgebiet hier ist der ehemalige herzogliche Wildpark. Die Mönchrödener nennen ihren Fußballplatz auch liebevoll Wildparkstadion. Der Herzog ließ einst den Wildpark anpflanzen, um darin zu jagen. Auch wurde an der Stelle, an die ihr gleich kommt, ein Jagdhaus errichtet.
Stage 5, Türsturz am Jagdhaus
Zunächst aber zum Buchensturz am Jagdhaus: Über dieses Jagdhaus erzählt man sich folgende Geschichte. Zu Herzogszeiten war das Brennholz in der Bevölkerung knapp. Die zugestandene Menge reichte vorne und hinten nicht. So entstand eine Berufsgruppe: Die Rü-edener Hu-elzweiber. Gerissene, gewiefte Holzdiebinnen, denen man nie etwas nachweisen konnte. Bei Hausdurchsuchungen wurde niemals Holz gefunden. Wo auch immer man einen Ster Holz versteckt. Dann, eines Tages, ein Sturm! Eine der uralten Buchen drohte auf die Jagdhütte des Herzogs zu stürzen. Deshalb beauftragte dieser seinen obersten Forstverwalter, die Buche zu fällen, um Schlimmeres zu verhindern. Das tat der dann auch. Und was passierte? Die Buche stürzte beim Fällen mitten auf die Hütte. Kleinlaut beichtete der Übeltäter sein Missgeschick dem Herzog, worauf dieser nur antwortete: Hätte man doch nur die Rü-edener Hu-elzweiber mit dem Fällen der Buche beauftragt. Die hätten keinerlei Spuren hinterlassen...
Auf jeden Fall steht die Hütte wieder... Naja, im November 2020 war plötzlich alles außer dem Keller weggerissen. Egal, solange der Keller noch steht, reicht uns dies, denn ihr müsst jetzt die Kellertür aufsuchen. Schaut euch den gewölbten Türsturz über der Tür an. Aus wievielen Steinen ist die Wölbung gemauert? (Es zählen nur die Steine, die komplett über der Wölbung sind und der kleine Futzel ganz rechts gehört auch nicht zum Sturz.)
E = Anzahl der Steine im Sturz
Oben hatte ich etwas von Pause gesagt. Hier würde es sich anbieten. Vor der Hütte stehen Bänke und Tische.
PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE PAUSE
Ich hoffe, ihr habt euch ausgeruht und reichlich gutes Leitungswasser getrunken, denn dieses ist übrigens das mit Abstand am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Aber jetzt geht's weiter. Gleich kommen die zwei schwersten Stages der Runde. Dafür sind sie aber auch die schönsten. Also passt auf, dass ihr nicht dran vorbeilatscht. Kurz nach der Hütte befindet sich auf der linken Seite ein wenig versteckt die Wildparkquelle. Ihr seid da, wenn ihr dicke Felsbrocken am Wegrand seht. Geht den Trampelpfad hinunter. Dort wird's jetzt wahnsinning interessant!
Stage 6, Wildparkquelle
Schnell die langweilige Jahreszahl auf der langweiligen Tafel notiert und schon habt ihr Zeit für das Interessante:
Einen ausgiebigen Blick in den Quelltopf
Hier haben wir eine richtige Besonderheit: eine artesische Quelle. Grundwasser ist in einer Senke zwischen zwei gewölbten Gesteinsschichten eingesperrt und tritt als artesische Quelle nach oben hin aus. Ihr seht einen mit Quellwasser gefüllten Quelltopf. Auf dem Grund des Topfes sind mehrere kleine Sandwirbel zu erkennen. Man sieht deutlich, wie hier Wasser aus der Tiefe in den Quelltopf gepresst wird. Hoffentlich habt ihr folgendes festgehalten...
F = Jahreszahl auf dem Schild
Geht nun wieder zurück auf den Weg, welcher jetzt deutlich ansteigt. Lauft gut 400 Meter weiter. Bleibt hochkonzentriert! Denn jetzt kommt ein Naturdenkmal. Trommelwirbel...
Stage 7, Naturdenkmal
Am linken Wegesrand seht ihr nebenstehendes Schild. Direkt dort führt ein kleiner Trampfelpfad hinunter zum Naturdenkmal. Die Stadt Rödental will bestimmt, dass ihr hinunterlauft. Sonst hätte sie kein Schild aufgestellt und unten auch kein kleines Brücklein hingebaut. Und ich will es auch. Also nichts wie hinunter und den Pfad immer schön am Zuwuchern hindern.
Eure nächste Aufgabe: Findet das Naturdenkmal. Kleiner Tipp: Es hat mit Wasser zu tun. Wenn ihr über das kleine Brücklein drüber seid, haltet euch ein paar Meter links und schon solltet ihr das hier links abgebildete Wort am Fels erkennen können.
Tja, nur rechts daneben stehen auch noch mindestens zwei Wörter, wahrscheinlich sogar drei. Ihr könnt ja versuchen, auch das oberste freizulegen. Beim Vorbereiten des Caches habe ich die unteren beiden von Moos befreit. Und da sind wir auch schon bei der Fleißaufgabe:
Zugewachsene Wörter sind von Moos zu befreien, um den Schriftzug für die Nachwelt zu erhalten!
Damit verhindert ihr, dass andere (z.B. die Stadtwerke Rödental auf ihrer Website) den Namen falsch schreiben.
Doch nun zur eigentlichen Aufgabe:
_ _ _ ← Vermutung
_ _ __ _ _ _ _
_ _ _ _ _ _ _
In der untersten Zeile steht ein Vorname. Gesucht ist der 6. Buchstabe. Dadurch erhaltet ihr
G = Position des gefundenen Buchstabens im Alphabet
Rutscht nicht aus, wenn ihr voller Euphorie wieder nach oben zurück zum Wanderweg geht und folgt dem Weg weiter, bis ihr zur Kaulberg-Quelle kommt.
Stage 8, Kaulberg-Quelle
Bestimmt sind die Kinder inzwischen schon wieder durstig. Das Wasser der Kaulberg-Quelle eignet sich hervorragend, um Trinkflaschen aufzufüllen. Oder einfach direkt trinken.
Beim Vorbereiten des Caches habe ich leider Kaffee über das rechte Bild geschüttet. Genau da, wo die Jahreszahl zu sehen war. Ihr könnt bestimmt helfen. Damit bekommt ihr
H = Jahreszahl auf dem Schild
Weiter geht's. Nach ca. 80m kommt ein Abzweig. Ihr müsst nach links. Jetzt gibt's ein ganzes Stück lang keine Aufgaben zu erledigen. Falls den Kindern schon wieder langweilig ist, könntet ihr ja Fichtenzapfen an die Bäume werfen. Wer öfter trifft, hat gewonnen. Wenn ihr dann weiter cachen wollt, so gelangt ihr als nächstes zum Pumpwerk Häslich.
Stage 9, Pumpwerk Häslich
Hört ihr den elektrischen Strom brummen? Von hier aus wird das Wasser, das aus den vier Tiefbrunnen (Kehlgraben, Häslich, Stammbach und Thanner Grund) entnommen wird, zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gepumpt. Diese befindet sich übrigens am höchsten Punkt Rödentals im Wildpark. Von dort aus fließt es dann einfach zu den Hochbehältern der einzelnen Ortsteile (Mahnberg, Rießberg, Kipfendorf, Einberg). In diesen kann etwa die Wassermenge für einen Sommertag zwischengespeichert werden. Fragt ihr euch jetzt, was passiert, falls für länger als einen Tag der Strom ausfällt? Sitzen wir dann auf dem Trockenen, weil das Pumpwerk ausfällt? Nein, denn das hat die Stadt Rödental ausprobiert: Bei einem simulierten Stromausfall konnte das Pumpwerk mit Generatoren betrieben werden und Dank der Zwischenspeicher war eine lückenlose Versorgung des gesamten Stadtgebiets möglich.
Am Zaun des Pumpwerks hängt ein regelrechter Schilderwald. Findet ihn. Auf dem Foto seht ihr das Schild ganz links oben. Es beschreibt die genaue Position eines unterirdischen Wasserschiebers, der zum Absperren von Wasserleitungen dient. Die Buchstaben oben (WP) sind ein Name. Das heißt wohl Wildpark. Die Zahlen darunter bedeuten, dass der Schieber 5,8m links und 4,2m gerade vom Schild entfernt ist. Doch jetzt seid ihr wieder dran: Auf den 6 blauen Schildern der obersten Reihe stehen 12 Dezimalzahlen. Ja, die ersten beiden habe ich euch schon verraten. Egal. Addiert die 12 Dezimalzahlen. Das Ergebnis nehmt mal 10, um das lästige Komma loszuwerden. Damit erhaltet ihr
I = (Summe der 12 Zahlen) • 10
Die Schilder mit dem roten Rand geben übrigens Auskunft über die Lage von Hydranten. Die Zahl oben gibt den Durchmesser der Leitung in mm an. Die Systematik unten ist die gleiche wie bei den Wasserschildern. Als die Stadt Rödental ihre Trinkwasseraufbereitung modernisierte, ließ sich die Forstverwaltung auch mehrere Hydranten einbauen, um im Waldbrandfall besser handeln zu können.
Lauft nun weiter nach Süden, bis ihr an 50.313205, 11.073016 eine Kreuzung mit einem Baum auf der Mitte erreicht. Hier geht ihr scharf - wenn nicht gar rattenscharf - nach links und damit wieder nach Norden Richtung Krötenteich. Nach nur wenigen Metern sehr ihr links von euch einen der vier vorhin genannten Tiefbrunnen. Halt. Denn dies ist Stage 10.
Stage 10, Brunnen Thanner Grund
Weil es grad so schön passt, lasst mich aus der Broschüre der Stadtwerke Rödental zum Thema Trinkwassergewinnung zitieren:
"Die Stadtwerke Rödental gewinnen ihr Trinkwasser rein und klar aus den Tiefen des Buntsandsteins unter dem Mönchrödener Forst. Unsere fünf Tiefbrunnen sind alle über 100 Meter tief und fördern Wasser zu Tage, das in seinen chemischen Eigenschaften bereits den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entspricht. (...) Unser Wasser ist sehr alt. Messungen haben gezeigt, dass es lange unter der Erde war. Das Wasser strömt unterirdisch in einem sehr starken und stetigen Strom aus Richtung Nordosten nach Südwesten durch unser Gewinnungsgebiet. Unser Rohwasser erneuert sich dadurch laufend. Dabei entnehmen wir nur einen geringen Teil des tatsächlich vorhandenen Wasserdargebotes aus der Erde."

Der Brunnen Thanner Grund, vor dem ihr jetzt steht, ist eingezäunt. Wie viele Ecken hat die Umzäunung, wenn man sie aus der Vogelperspektive betrachtet? Ist sie dreieckig, viereckig, fünfeckig oder gar nochganzanderseckig? Jetzt habt ihr
J = Anzahl der Ecken des Zauns
Lauft nun weiter nach Norden zurück zum Krötenteich.
Bevor ihr diesen erreicht, nur noch etwa hundert Meter entfernt, haben links im Wald Ameisen einen beachtlichen Haufen gebaut. Dieser ist vom Weg aus deutlich zu sehen. Es führt auch eine regelrechte Cacher-Autobahn dorthin. Sicherheitshalber habe ich aber einen Wegpunkt spendiert. Vielleicht wollt ihr euch den Haufen ja mal aus der Nähe ansehen. Ihr müsst dort weder Ameisen noch Eier zählen. Versprochen.
Danach geht's aber wirklich weiter zum Krötenteich, und wenn ihr alles richtig gemacht habt, seid ihr jetzt wieder am Wegweiser von Stage 2. Da wir nicht zweimal die gleiche Strecke laufen wollen und die Wege der vergangenen Stages eher eintönig waren, kommt jetzt: Romantik pur.
Stage 10 1/2, Der romantische Rückweg
Schaut auf's Bild: Verlasst den Weg direkt an der Wegweiser-Kreuzung scharf nach rechts unten und geht dort über einen kleinen Steg über den Bach. Lasst ab jetzt den Bach immer links von euch. Bald kommen Teiche. Lasst auch diese links von euch und lauft am rechten Ufer der Teiche entlang. Hier sollte immer gemäht sein, und da es öffentlicher Grund ist, dürft ihr auch entlang. Falls Teichmuggel anwesend sind, seid freundlich zu ihnen. Sie sind es, die hier immer so schön mähen. Bald seht ihr ein Haus. Es sollte euch bekannt vorkommen. Und wenn ihr anfangs nicht voreilig wart, dann löst ihr erst jetzt die Aufgabe von Stage 11.
Stage 11, Engelsquelle
Geht wieder zum Haus. Oder geht wegen mir erst zur Quelle. Vielleicht wollen ja noch einmal Trinkflaschen aufgefüllt werden? Aber jetzt zur Aufgabe. Auf dem Foto seht ihr ein Fenster. Wieviele Gitterstäbe sind in diesem Fenster? Damit erhaltet ihr
K = Anzahl der Gitterstäbe
Ende
Das war's. Vielen Dank. Ich wünsche Euch einen guten Nachhauseweg und hoffe, die Runde hat euch Spaß gemacht. Wer noch etwas mehr zum Thema Trinkwasser in Rödental erfahren möchte, dem sei die Website der Stadtwerke Rödental empfohlen. Was? Ihr wollt lieber eine Dose suchen? Na gut...
Die Master-Aufgabe
4 + 11•F - (11•A + 11•B + 22•C + 44•D + 66•E) ergibt eine fünfstellige Zahl XXXXX mit Quersumme 22.
Spendiert ein Komma und ihr erhaltet N50 XX.XXX.
11•H - (9999 + 99•G + 11•I + 99•J + 99•K) ergibt eine vierstellige Zahl YYYY mit Quersumme 10.
Auch diese bekommt ein Komma und vorne sogar eine Null und wird zu E011 0Y.YYY.
Wurm drin? Im Notfall wähle: null eins fünf zwei null drei neun vier sieben sechs drei eins.
Die Dose wartet!
Schließen möchte ich mit noch einem Zitat aus der Trinkwasserbroschüre:
"Rödentaler Trinkwasser - eine fast einmalige Qualität in ganz Deutschland."
Listing zuletzt geändert am: 28.1.18