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Nepomuk
Johannes Nepomuk, auch Johannes von Nepomuk, geb. 1345 (tschechisch: Jan Nepomucký, auch Janz Pomuku oder Janz Nepomuku,) war ein böhmischer Priester und Märtyrer und verstarb am 20. März 1393 in Prag. Er wurde 1729 von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen.
Nach der Legende, die zur Heiligsprechung des Johannes von Nepomuk führte, entsprang sein Streit mit dem König nicht dem kirchenpolitischen Konflikt, sondern seiner Weigerung, das Beichtgeheimnis zu brechen. Demnach habe der Priester dem König nicht preisgeben wollen, was dessen von König Wenzel der Untreue verdächtigte Frau ihm anvertraut habe. Deshalb habe Wenzel ihn foltern und anschließend von der Prager Karlsbrücke ins Wasser stürzen lassen.
Bereits im Jahre 1744 wurde in der Ortschaft Neuhof eine Statue aus Holz, die sich auf einem monumentalen Steinsockel befindet, errichtet. Der Hintergrund für die Errichtung dieser Nepomuk-Statue ist leider nicht bekannt.
Die Statue befindet sich bereits auf dem Gemeindegebiet von Weitersfelden, die Mitte der vorbeiführenden Schotterstraße bildet die Gemeindegrenze zwischen Sandl und Weitersfelden.
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