Die Serie liegt auf einen sehr netten Familien-Wanderweg, setzt aber trotzdem eine gewisse Trittsicherheit voraus, wie eben immer im Alpinen Gelände, waren beim Auslegen mit zwei Kids (5 und 7 Jahren) unterwegs, haben zwischendurch gemütlich gejausnet und brauchten im lockeren tempo etwas mehr als 1,5 Stunden bis zur Hütte. Der Weg ist durchgehend geschottert und im zweiten Drittel kommt eine Treppen Anlage.
Die Terrain Bewertung bezieht sich auf den Gesammtweg der nach dem Doserl Jausenbankerl (GC4YVN) zusehends steiler wird.
Trotzdem warne ich Sandalen-Touristen, ihr befindet euch trotz alledem im Alpinen Gelände.
Gutes geschlossenes Schuhwerk wird dringend empfohlen…
Dieses Panorama wird sie begeistern!
Auf der sonnigen Südseite des Tennengebirges, dort wo sich das sonst schroffe Gebirge von seiner sanften Seite zeigt thront die Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte über dem sanft-mobilen Werfenweng. Von der gemütlichen Terrasse blickt man weit hinein ins Salzburger Land. Der Großglockner und andere Gipfel der Hohen Tauern scheinen bei entsprechender Witterung zum Greifen nahe.
Wenn im übrigen Land der Nebel die Täler bedeckt, hat man auf der Hütte inmitten der Almlandschaft beste Chancen auf Sonnenschein. In nur 1,5 Stunden lassen sich die rund 600 Höhenmeter von Talschluss der Wengerau hinauf zur Hütte bewältigen - für Familien und Genusswanderer somit ein Geheimtipp wenn der Weg das Ziel sein soll. Ausgehend von der Hütte warten die Hausberge wie der Tauernkogel oder Eiskogel auf eine Besteigung. Dort angekommen präsentiert sich dem müden Bergsteiger ein unvergleichlicher Ausblick auf die Karstwüste des Tennengebirgsplateaus. Auf den ersten Blick unscheinbar und kahl, auf den zweiten Blick ein Eldorado für alle Pflanzen- und Tierfreunde. So zeigt sich das seit den frühen 80er Jahren als Naturschutzgebiet ausgewiesene Tennengebirge, das bis dato vom Massentourismus verschont wurde.
Die Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte ist eine Hütte der Sektion Salzburg im OeAV und liegt auf 1531 m Höhe am Südhang des Tennengebirges. Während der Öffnungszeiten ist sie bewirtschaftet und ein bedeutender Ausgangspunkt für zahlreiche Kletterrouten, Rundtouren und Überschreitungen sowie für Wanderungen auf dem Hochplateau des Tennengebirges. Im Winter sind Skitouren möglich. Von der Sonnenterrasse bietet sich ein weiter Ausblick ins Tal der Salzach (Salzachpongau) und auf den Hochkönig.
Geschichte
Sie hieß ehemals Söldenhütte, war die ehemalige Alm der Söldentalalm, 1913 von der DuÖAV Sektion Salzburg als Ruine erworben und wiederhergestellt. 1923 wurde die Hütte durch eine Lawine schwer beschädigt, und zu Ehren von Heinrich Hackel[1] benannt, dem Pionier der Tennengebirgserschliessung und Sektionschef der Sektion Salzburg bis 1926.[2]
1958 wurde die Hackelhütte ausgebaut.
Kontaktinformationen
Telefon
06643429114 / 06643865049
E-Mail
maria_gstatter@gmx.at
Webseite
http://huetten.alpenverein.at/huettenHome/DE/Home/index.php?huetteNr=0035&lang=de
Sonst bleibt uns nicht mehr viel zu erzählen, darum Happy Caching und viel Erfolg…
TeamRuas und ResBam