Man muss einfach mit allem rechnen: Von Eiligen über Wild und Militärfahrzeuge, Glatteis, Reifglätte und Nebel geht die Palette bis zu vom Winde verwehten Maurerkübeln und ganzen Panzergrenadierkompanien, die hier mal einen technischen Halt ausprobieren - ohne das Ende des Konvois abzusichern.
Also passt gut auf Euch auf, wenn Ihr diese Tour angeht. In der Gegend sind schon einige Dosen versenkt, jedoch nicht auf der Strecke, die gemeinhin als Doppel-Es bekannt ist. Wer sich umschaut sieht, dass eine Verdosung nicht unbedingt zu kleinen Gedenkstätten, Kreuzen oder Blumengestecken passt und so soll es meinetwegen auch bleiben.
Deshalb ist diese Strecke selbst weiter dosenfrei aber ihr müsst sie - um das Rätsel zu knacken - ein mal durchfahren. Bitte passt dabei auf Euch und andere auf.
Die Schreibweise des Cachenamens ist absichtlich so gewählt damit sich keine Bezüge zu historischen Analogien ergibt. Die Straße verläuft halt in mehreren Schlangenlinien und das hat ziemlich wenig historischen Hintergrund (hoffen wir).