Schon seit einiger Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema Lockpicking, weil es uns reizt auch einmal so einen Cache zu legen, denn hier in der näheren Umgebung gibt es einen Cacher dieser Art noch nicht, zumindest kennen wir keinen. Leider mussten wir bisher feststellen, dass es gar nicht so einfach ist ein Schloss ohne den passenden Schlüssel zu öffnen, zumindest nicht für uns.
Heute (an einem schönen Sonntagmorgen) nach einem gemütlichen Frühstück im Cafe Journal sind wir noch ein wenig über den Flohmarkt geschlendert. Da gab es doch tatsächlich an einem Stand Schlösser zu kaufen. Sofort war der Ehrgeiz von Frau Pädschestrampler wieder geweckt und es wurden 2 Schlösser gekauft zum Üben, schließlich muss doch irgendeins mal zu knacken sein. Gegen Mittag war es dann endlich so weit, das eine Schloss öffnete sich und ließ sich immer wieder öffnen. Nun war klar, jetzt konnte der Cache gelegt werden, denn es ist natürlich Ehrensache, dass man so einen Cache nur legt, wenn man das Schloss auch selber ohne den passenden Schlüssel öffnen kann.
Gesagt, getan! Eine passende Dose musste her und nachdem der Keller kurz durchstöbert wurde, hatten wir alles zusammen was wir brauchten um unser Vorhaben zu verwirklichen.
Ein schöner Baum war schnell gefunden, den Weg haben wir sogar extra freigeschnitten für euch, damit ihr nicht auch noch durch Dornen müsst, denn schließlich sollt ihr euch auf andere Sachen konzentrieren.
Im Fernsehen sieht man ja immer wie das geht mit dem Schlösserknacken z.B. mit Haarnadeln, Büroklammern, im Idealfall mit einem Lockpicking-Set.... All das könnt ihr auch benutzen, aber bitte lasst den Bolzenschneider zuhause 