Kapitel 7 - Hilferuf
Die letzten paar Stunden verbrachte ich damit, einen weiteren Fluchtweg aus dieser Hölle zu finden. Unterwegs kamen mir einige Zombies, denen ich auswich und mehrere Hunde entgegen, denen ich allerdings mehr Aufmerksamkeit schenken musste. Einer der Hunde hatte es mir angetan, da er was Glänzendes um seinen Hals trug. Nachdem ich ihn erledigt hatte, nahm ich ihm die Kette ab und sah einen Schlüssel mit einer Zahl drauf. Was mir aber mehr Sorgen bereitete war dieses "Klick" Geräusch, was sich ab und zu meldete. Etwas scheint mich in den Schatten der Dunkelheit zu verfolgen. Ich ging somit weiter über Umwege Richtung Eimersdorf, weil ich dachte, dass man in dieser Gegend gut flüchten konnte. Dem war aber nicht so, denn hier war überall großflächig eine mindestens drei Meter hohe Mauer gezogen worden, was die Flucht abrupt zum Stoppen brachte. Ich musste aber irgendwie hier raus kommen, da meine Munition auch langsam zu Neige ging. Mit dem Plan in Gedanken hätte ich was den Hilferuf nich gehört, der aus Richtung Sportplatz kam. Ich lege euch den Schlüssel hier in die Dose und werde mich dann aufmachen, einen Überlebenden zu retten.