Der repräsentative Bau am Anfang der Salmannsdorfer Höhe in Wien/Döbling (19.Gemeindebezirk), inmitten eines 16.000 Quadratmeter großen Parks, hatte seinerzeit der jüdischen Bankiersfamilie Reitzes gehört. 1942 wurde die Liegenschaft von der Deutschen Reichspost beschlagnahmt, nach Ende des Krieges der Österreichischen Post übertragen und auch in den Jahrzehnten später nie restituiert. Mit der Adresse Sieveringer Straße 245 befand sich dort viele Jahre die „Fernmeldeschule“ der Post, ehe Schlaffs MS Privatstiftung die Villa 2001 um kolportierte 15 Millionen Euro kaufte. Davor war sie auch als Amtssitz des verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil im Gespräch.
Das Gebäude wurde – nach langer Vorbereitungsphase –von Grund auf saniert.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt Wien.
Ergänzt wurde es durch zwei unterirdische Etagen – eine 800 Quadratmeter große Garage für bis zu 14 Privatautos sowie ein „Haustechnikgeschoß“ mit etwa 230 Quadratmetern. Zugleich wurde das Nebengebäude „Gartenvilla“ auf einer Fläche von 711 Quadratmetern neu errichtet und enthält – von außen besehen – vermutlich eine Schwimmhalle mit Sauna. Ergänzend dazu Tennis-, Fußball-, Volleyballplätze etc.
(nach einem Profil-Artikel vom 3.11.2007 –sinnerhaltend leicht gekürzt und ergänzt)
Der Cache liegt am Rande des Grundstücks außen und ist also jederzeit erreichbar.
Vorsicht ist beim Heben und Loggen infolge der möglicherweise zahlreichen Spaziergeh-, Gassigeh-, Jogger-, Wander- und Weinbau-Muggel angeraten.
Der Cache ist eine Dose 13x10x5 und enthielt ursprünglich: Logbuch, Bleistift, Plastkhündchen, Holzklammer mit Figur, „Gold“platte, GC-Anstecker und für den ersten Finder: eine Flasche GUINNESS (aber Achtung: leider nicht trinkbar!!!)
Öffi-Erreichbarkeit: Endstation der Buslinie 39A
Happy caching!