Hohes Muggel-Aufkommen, v.a. am Wochenende und an Feiertagen. Am besten früh Morgens oder Abends loslegen. Es befindet sich kein Stift im Cache. Der Cache lässt sich als schöne Halbtageswanderung mit dem "Waldfels" kombinieren.
Der Cache liegt am Rande des Naturschutzgebietes Hochwald. Die offiziellen Wege müssen für die Suche zu keiner Zeit verlassen werden.
Jetzt aber viel Spaß beim Suchen!
An der höchsten Stelle des überwiegend stark bewaldeten Dreisesselbergs, Hochstein genannt, befindet sich ein markanter Granitfels mit Gipfelkreuz, von dem man die Aussicht genießen kann.
Ungefähr 450 Meter (Luftlinie) südlich des Dreisesselberggipfels befindet sich der Dreisesselfels, drei bizarre Granitfelsen, die aus kissenartig geformten Felsblöcken der so genannten Wollsackverwitterung bestehen. Direkt nördlich dieser Felsgruppe steht das Dreisesselhaus (1312 m ü. NN) mit dem bewirtschafteten Berggasthof Dreisessel[1]. Wenige Meter östlich verläuft die deutsch-tschechische Grenze.
Bis zum Dreisesselhaus führt die öffentliche Dreisesselstraße, weswegen der Dreisselberg oftmals stark frequentiert ist. Die Dreisesselstraße wurde von 1950 bis 1955 erbaut, das letzte Teilstück, auf dem Fahrverbot besteht, bis zum Berggasthof wurde 2013 saniert.
Es führen aber auch markierte Wanderwege aus sämtlichen Richtungen, beispielsweise von der Kreuzbachklause, von Haidmühle-Frauenberg oder dem tschechischen Nové Údolí auf den Berg.
Am Westausläufer des Dreisesselbergs, dem Habergrasberg (1235 m ü. NN), befindet sich der Dreisessel-Schlepplift, ein Skilift mit Talstation in Haidmühle-Frauenberg. Auf dem Dreisesselberg befindet sich auf bayerischer Seite ein Naturschutzgebiet mit einer Größe von ca. 270 Hektar. Die Teile des Osthangs auf tschechischem Gebiet gehören zum Nationalpark Šumava (Böhmerwald).
Vom Dreisesselberg führt der Höhenzug Hochkamm über den Bayerischen Plöckenstein (1365 m ü. NN) und über das Dreiländereck Deutschland−Österreich−Tschechien (1321 m) zum an der österreichisch-tschechischen Grenze gelegenen Hauptgipfel des Plöckensteins (1378,3 m). Er verläuft entlang der deutsch-tschechischen Grenze und danach weiter entlang der österreichisch-tschechischen Grenze. Wenig unterhalb davon befindet sich auf tschechischem Gebiet der Plöckensteiner See, der südlichste Glazialsee des Böhmerwaldes.