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Zeschwitz Mystery Cache

Hidden : 8/20/2013
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


An einem düsteren Novembertag des Jahres 1843 ritt Ernst Julius Fißmer schnellen Hufes die Straße von Zeschwitz Richtung Zwenkau entlang. Ernst war ein Wegelager. Viele Jahre hatte er den nach Leipzig ziehenden Handelsleuten aufgelauert und sie um ihre Habe gebracht. Nicht für sich, was er stahl, gab er den Armen. Ein sächsischer Robin Hood sozusagen. Jahrelang hatte man versucht, ihn zu fassen, doch in der Harth gab es zu viele Schlupfwinkel und Ernst kannte sie alle. Man vermutete, dass er in Zeschwitz wohnte, doch die Leute dort schwiegen. Nun war man ihm dicht auf den Fersen und gegen dieses große Aufgebot der Gendarmerie aus Leipzig und Zwenkau hatte Ernst letzten Endes keine Chance. Ernst hatte gewusst, dass dieser Tag einmal kommen würde, deshalb hatte er vorgesorgt. Wenn sie ihn auch schnappen würden, an seinen in den Jahren zusammengetragenen Schatz sollten sie nicht kommen. Den hatte er gut in der Nähe seines Heimatdorfes versteckt und nur er wusste die genaue Stelle.
Nach seiner Gefangennahme wurde Ernst Julius Fißmer nach Leipzig gebracht und dort zu lebenslanger Haft verurteilt. Während seiner langen Haftzeit versuchten viele das Geheimnis um den Schatz zu lüften, doch Ernst schwieg. Nach seinem Tode fand man in der Zelle einen Zettel mit einer merkwürdigen Skizze. Ein Hauptmann glaubt darin den Schlüssel zur Lage des Schatzes gefunden zu haben. Doch seine Kameraden lachten ihn aus, für sie war klar, dass Herr Fißmer mit diesem Plan lediglich seinen Ausbruch plante.
Viele Schatzsucher haben sich seither in der Gegend um Zeschwitz herumgetrieben, doch keiner konnte das Geheimnis lüften. Man sagte auch, es läge ein Fluch über dem Schatz und dem Ort, an dem er vergraben sei. Auch der Tagebau, dem das Dörfchen Zeschwitz 1943, 100 Jahre nach der Festnahme von Ernst, zum Opfer fiel konnte kein Licht ins Dunkel bringen, bis heute bleibt der Schatz verschwunden. Zeschwitz war übrigens das erste Dorf, was vollständig dem Tagebau geopfert wurde.
Die oben angegebenen Koordinaten zeigen lediglich auf das Gehöft des echten Ernst Julius Fißmer  (gegenüber der Kirche, direkt neben dem Spritzenhaus) der wahrscheinlich als rechtschaffender Bauer sein Leben verbrachte. Die Nachforschungen des Hauptmanns sind uns erhalten geblieben, auch seine Aufzeichnungen. Niemand nahm ihn ernst, aber vielleicht ist ja doch was dran. Versuch doch mal, ob du vielleicht den Weg zum Schatz finden kannst. Doch sei gewarnt vor dem Fluch! Es heißt, wer versucht, die Kiste mit Gewalt zu öffnen oder sich unrechtmäßig am Schatz bereichern will, wird vom Geiste Ernst Julius Fißmers heimgesucht und ihm wird schlimmes widerfahren. Einige wollen Ernst auch schon in der Gegend umherstreifen gesehen haben.

PS: Wer noch Fotos aus dem Südraum Leipzig hat, vor oder während des Tagebaues kann diese gern beim Loggen mit hochladen.


Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.


Additional Hints (Decrypt)

Avpug nyyrf jnf Fgnpury ung vfg Züpxr Qrax na qra Syhpu haq össar qvr Xvfgr avpug zvg Trjnyg!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)