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Fritzlars Kirchen und Kapellen Multi-Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo afs-geocaching,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 9/2/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Fach Religion:

Fritzlars Kirchen und Kapellen

Dies ist der erste Teil einer "Schulserie" die im Laufe der Zeit fortgesetzt wird.

Es wurden erstmal bewusst keine Hinweisdosen versteckt, hier geht es darum Fitzlars Sehenswüdigkeiten kennen zu lernen und die Stadt zu erkunden.

Dies ist natürlich mit etwas laufen verbunden, wer lieber Dosen sucht oder eine Story haben will, geht den Cache lieber nicht an.

In Fritzlar gibt es neben dem Dom noch diverse andere Kirchen zu sehen. Begebt euch zu den Koordinaten, beantwortet die Fragen und Notiert euch die Zahlen (es wird immer die iterierte "einstellige" Quersumme gesucht).

Zum Schluß setzt sie in die Formel ein um zum Final zu gelangen.

Station 1: St. Elisabeth - Kapelle im Krankenhaus

(N.51 07.956-E.009 16.680)

Die Kapelle befindet sich unten im Schwesternwohnheim des Hospitals zum Heiligen Geist. In der Kapelle befinden sich (abgesehen von wunderbaren Kreuzwegstationen aus Sandstein, einer einzigartigen Madonna und wunderschönen bunten Fenstern) im Kirchenschiff acht Sitzbänke, auf denen jeweils acht Erwachsene Platz finden. Dazu gibt es ein paar Stühle und Stehplätze und nicht zu vergessen die Empore, die allerdings nur über Treppen zu erreichen ist.

Frage: Welches Tier befindet sich auf der Eingangstür? (Anzahl der Buchstaben=A)

Station 2: Evangelische Stadtkirche

(N.51 07.909-E.009 16.635)



Elf Jahre nach dem Tod ihres Ordensgründers Franz von Assisi begannen die Franziskaner im Jahre 1237 mit dem Bau eines Klosters, das somit zu den ältesten Klosterstiftungen dieses neuen Armen- und Bettelordens in Deutschland gehört. Im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts beginnt der Orden mit dem Bau einer Kirche. Der Konvent muss in der Zeit der Reformation im Jahre 1553 das Kloster aufgeben. Nach der Gegenreformation kehren die Minoriten 1619 zurück.

Die im gotischen Stil errichtete Minoritenkirche ist eine in schlanker Form gehaltene zweischiffige Hallenkirche. Im 17. Jahrhundert wurde ihr Inneres im Barockstil umgestaltet. Die Auflösung des Klosters erfolgte 1814 nachdem der letzte Franziskanerbruder starb. 1817 wurde die Kirche der evangelischen Gemeinde übergeben. Die Klostergebäude wurden 1820 in ein Armenhaus und später in ein Krankenhaus, das heute noch existierende "Hospital zum Heiligen Geist", umgebaut.

Wenn in den Sommermonaten die großen, alten Bäume ihre volle Blätterpracht tragen verwandeln sie die mächtigen Mauern in ein malerisches und sehr beliebtes fotografisches Motiv. Im Chorraum steht ein barocker Hochalter aus dem Jahre 1735, und ein Marienfresko aus der Zeit um 1330 befindet sich an der Nordwand. Gegenüber dem Eingang ist eine Figurengruppe von 1682 zu sehen; umgeben von den vier Symbolfiguren der Evangelisten, zeigt sie Christus als Guten Hirten mit dem Lamm auf den Schultern.

Frage: Seit welchem Jahr ist sie evangelische Stadtkirche? (Antwort=B)

Station 3: St. Peter Dom Fritzlar

(N.51 07.841-E.009 16.388)

Der Fritzlarer Dom St. Peter ist eine romanische ehemalige Kloster- und Stiftskirche in Fritzlar im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis, die heute als Stadtpfarrkirche dient. Die Kirchen- und Klostergründung um 723/724 geht auf den Heiligen Bonifatius zurück und wurde zum Ausgangspunkt der Stadtentwicklung von Fritzlar. Der Fritzlarer Dom zählt zu den historisch und architekturgeschichtlich bedeutendsten Baudenkmälern von Nordhessen. Seine vorwiegend romanische Bausubstanz geht auf einen 1085/90 begonnen hochromanischen Bau zurück, der in der Spätromanik größerenteils erneuert wurde. Hieran schloss sich bis in das 19. Jahrhundert hinein eine Vielzahl weiterer Baumaßnahmen an, deren harmonisch wirkende Mischung das Erscheinungsbild des Domes heute bestimmt. Seit 2004 trägt die Kirche den Titel einer päpstlichen Basilica minor.

Frage:In welchem Jahr wurde die Wickbert Basilika eingeweiht? (Antwort=C)

4: Station: Katharina - Klosterkirche der Ursulinen

(N.51 07.798-E.009 16.401)

(Der kürzeste Weg führt über die Rittergasse)

Die Klosterkirche wurde etwa Ende des 13. Jahrhunderts gebaut. Geweiht wurde sie Katharina von Alexandrien. Es handelt sich um eine einschiffige Kirche, äußerlich schlicht gebaut, mit [bis kurz vor Weihnachten 2011] geschlossenem Chor. Durch abgetreppte Strebpfeiler gegliedert, die Ostfenster erhalten zweiteiliges Maßwerk. An der Nordseite und dem Chor befinden sich lange, schmale Spitzbogenfenster. An der Südwand wird die kleine Sakristei mit Kreuzgewölbe später angebaut. Die Kirche wird heute von der Ursulinenschule und der Domgemeinde St. Peter genutzt.

Frage: In welchem Jahr wurde die Schule wieder eröffnet? (Antwort=D)




Station 5: Alter Friedhof

(N.51 07.827-E.009 16.780)


Hier oberhalb des Kreuzes ist der alte Friedhof auf dem sich auch eine Kapelle befindet.

Um die Ruhe nicht zu stören sucht die Jahreszahl auf dem Sandsteinkreuz in der Fraumünsterstraße.

Frage: Welche Jahreszahl steht auf dem Sockel? (Antwort=E)








Station 6: Fraumünsterkirche

(N.51 07.831-E.009 17.360)




Die kleine, der Hl. Maria geweihte Kirche ist ein gotisches Gebäude mit romanischen Mauerresten. Die Südmauer des rechteckigen Schiffs enthält weitgehend erhaltene karolingisch-konradinische Reste mit Rundbogenfenstern und einem vermauerten romanischen Portal mit Giebelsturz, jedoch mit Veränderungen aus dem 12. Jahrhundert und der Spätgotik. Der quadratische Chor wurde im 13. Jahrhundert ausgebaut und enthält Spuren eines ehemaligen Kreuzrippengewölbes sowie hochgotische Fresken aus dem 13. und angehenden 14. Jahrhundert; sie zeigen die Anbetung der drei Könige, die Kreuzigung Christi mit Maria und Johannes, und Christus als Weltenrichter. Die Sakramentsnische und der Taufstein stammen aus dem 14. Jahrhundert. Die Kirche wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer zerstört und erst ab 1675 wieder hergerichtet. Aus dieser Zeit stammt das oben im Chor befindliche hessische Wappen mit einer Inschrift zur Wiederherstellung der Kirche. 1676 wurde der verbliebene Steinbau durch einen Fachwerkaufbau erhöht, mit beidseitig angewalmtem Dach und einem sechsseitigen Dachreiter mit Zopfdach. Um 1700 wurde eine Empore in den Innenraum des Schiffs eingebaut. Der Orgelprospekt aus der Spätrenaissance von 1630 wurde 1830 aus der Fritzlarer Minoritenkirche hierher gebracht; die heutige Orgel selbst wurde erst 1962/63 eingebaut. An der Westwand steht die Grabplatte des Ritters Philipp von Wildungen († 1544). 1962/63 erfolgte eine erste Restaurierung und 1991-1996 eine grundlegende Sanierung des Gebäudes. Der gesamte Kirchenbereich ist von einer hohen Mauer aus dem Jahr 1731 mit barocken Torpfosten umschlossen. Im Kirchhof liegt neben einem Steinkreuz ein etwa fusshoher Vogtstein, der die Gerichtsstätte des hier vom 13. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestehenden Freibauerngerichts kennzeichnet.

Frage: In welchem Jahr erbaut die Kirche einen Fachwerkbau mit Dachreiter? (Antwort=F)

Sucht das Final bei: N. 51.07.BA(C-F-D)----E. 009. 17.EDD

Viel Spass beim erkunden der Fritzlarer Kirchen und Kapellen

Additional Hints (Decrypt)

Irefgrpx: DF Abeq: 4 (yrgmgra 3 Mnuyra) DF Bfg: 6 (yrgmgra 3 Mnuyra) Svany vz Onhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)