Vorwort:
Der "Holzkuder" schlich wieder durch sein Heimatrevier und hat Euch an einer tollen Location einen sehr interessanten Cache mit wertvollem Inhalt hinterlegt. Es handelt sich nicht um Billigramsch, sondern um echte wertvolle ???.
Daher gilt: Tausche fair, oder Finger weg!!! Bitte nicht plündern.
Die „Story“ wurde von der Redaktion „Holzkuder“ nochmals mit einigen „Hints“ ergänzt und sollte jetzt auch einfacher lösbar sein. Jedoch gelten selbstverständlich auch hier folgende Grundsätze:
„Alle Wege führen nach Rom!“ und
„Wer lesen kann ist klar im Vorteil, aber nur wer das gelesene auch versteht, kann es zu seinem Vorteil nutzen!“.
Jetzt noch eine Frage zur Listing-Technik: Gibt es einen HTML-Editor, ggf. Word, der hier die Formatierungen korrekt berücksichtigt. Wie geht Ihr bei der Erstellung Eurer Listings vor?
Danke schon mal für Eure Antworten per E-Mail
Liebe Geocaching-Fangemeinde,
Dieses Geocache-Listing ist bewusst, kein "Hin-und-Mit" für den schnellen Zugriff.
Mit einiger Erfahrung weiß der geübte Cacher jedoch, wie das Rätsel angegangen werden kann. Wer sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels begeben möchte, sollte grundlegende Kenntnisse der kryptografischen Chiffrierungstechniken haben oder sich diese mit der Lösung des Rätsels aneignen. Wie bekannt, gibt es im Netz einige !Tummelplätze für dieses interessante Fachgebiet, also nur Mut! Auch hier gilt: Beständigkeit ist der Vater des Erfolges!
Zunächst jedoch gilt mein Dank den Outdoor-Praktikern Rennie* (FTF), MTB-Sheep (STF) und dem „Winner“ bei der Bewältigung des Rätsels, wenn auch mit einigem an Support durch den Autor, db.industries (TFT). Euer wertvolles Feedback sorgt nun für ein besseres Verständnis der „Story“ und für ein schnelleres Erfolgserlebnis und somit für mehr Spielfreude bei allen Euch nachfolgenden Loggern.
Um diesem alt ehrwürdigen und geschichtsträchtigen Ort nun endlich einen angemessenen Cache zu spendieren, der dieser Location auch würdig ist, habe ich für Euch dieses kleine Rätsel entworfen und wünsche viel Freude bei Euren Erkundungen, verbunden mit einigen kleinen Empfehlungen und Bitten:
Bitte beachten:
· Da es sich um einen Mystery-Cache handelt, liegt der tatsächliche Cache nicht an den angegebenen Koordinaten. Diese sind im folgenden Rätsel zu lösen.
· Verbinden Sie doch die Suche des Finals mit einem Gottesdienstbesuch. Die Kirche Christgarten wird im Sommerhalbjahr für Gottesdienste genutzt, für Passions- und Adventsandachten und als beliebte Trau- und Taufkirche.
Hier finden Sie alle Gottesdienst-Termine online.
· Für das Auffinden des Finals ist das Betreten der Kirche und des Friedhofs nicht erforderlich, dennoch:
Friedhof und Kirche sind Trauer- und Gedenkstätten und kein Touristen-Spielplatz.
Jede Störung ist strengstens untersagt.
Bitte ermuntern Sie auch die Kleinsten bereits zu angemessenem Verhalten.
Die Grabstellen sind Privateigentum - bitte nichts berühren und keine Beschädigungen!
· Bitte erhalten Sie die verbliebene Bausubstanz. Entfernen Sie keine Steine oder Mauerreste.
· Stören Sie keine Andachten oder Gottesdienste!
· Hunde sind hier nicht erwünscht und auch nicht erlaubt!
· Parken Sie nicht in privaten Einfahrten oder auf fremden Grundstücken!
· Sie müssen keine Zäune überspringen oder durch Gewässer waten, denn "Über jeden Bach gibt's a Brückle!" und "Jeder Garten hat a Tür!"
Zur Einstimmung auf das Thema "Kartäuserorden"
und zur einfacheren Bearbeitung des Rätsels empfehle ich das Studium der folgenden Seiten.
Machen Sie sich mit dem Leben und Wirken der Kartäuser vertraut
und erleben Sie dann das einmalige Flair dieses geheimnisvollen Ortes!
Wikipedia: Kartäuser
Wikipedia: Klosterkirche Christgarten
Haus der Bayerischen Geschichte: Klöster in Bayern: Christgarten
Bayern-Viewer: Historische Karten: Christgarten
ORDEN online: Kartäuser
Die offizielle Website: Kartäuserorden
Die Kartäuser und die Kartause Pleterje/Slowenien
Das große Stille: Film von Philip Groning
Christgarten - Gebet und Schweigen in der Einsamkeit
I. Historie der Kartause Christgarten
Der Name des Kartäusertals bei Bollstatt (Landkreis Nördlingen, heute Landkreis Donau-Ries) geht auf ein Kloster zurück, das die Grafen Ludwig und Friedrich von Oettingen in dieser einsamen Gegend im Jahr 1383 stifteten.
Bei den Kartäusern handelt es sich um einen Orden, den der Heilige Bruno (†1101) in einer bei Grenoble gelegenen Bergwildnis namens Carthusia/Chartreuse gründete.
Diese kontemplative Glaubensgemeinschaft mit äußerst strengen Regeln fand ihre Hauptverbreitung im 14. und 15. Jahrhundert in Franken. Die ersten Kartäuser von Christgarten kamen aus Nürnberg, wo der Orden drei Jahre zuvor Fuß gefasst hatte. Die Niederlassung wurde 1388 durch das Generalkapitel des Ordens bestätigt; zwei Jahre später erfolgte die Einweihung der Klosterkirche St. Peter.
Aus den besonderen Regeln dieser Einsiedlergemeinschaft hatte sich auch eine eigene Art des Klosterbaus entwickelt. Er besteht aus drei Bereichen:
· rund um einen kleinen Kreuzgang die Räume für das gemeinsame Leben (Kapitelsaal, Refektorien, Bibliothek, Wohnräume der Brüder),
· um einen großen Kreuzgang angeordnet der Bereich für das einsame Leben mit den Zellenhäuschen der Chormönche
· und davon getrennt das „Brüderviertel“ mit den Werkstätten.
Die Mönche, erkennbar an der weißen Kutte mit Kapuze und geschorenem Kopf, verbringen ihren Tag in völliger Schweigsamkeit. Sie dürfen ihre Klause unter der Woche nur dreimal täglich zur Messe verlassen und erhalten zweimal täglich ihr stets fleischloses Essen durch eine Öffnung am Kreuzgang hereingereicht. Obwohl sich die Kartäuser von jeder äußeren Betätigung fernhalten, waren sie zu allen Zeiten bei der Bevölkerung und den Landesherren sehr beliebt. Kloster Christgarten wurden im Lauf der Zeit neun Kirchen inkorporiert.
Das Vermögen der Eremitengemeinschaft vermehrte sich beträchtlich und wurde zum Teil zur Anschaffung wertvoller Ausstattungsstücke für die Klosterkirche verwendet. Trotz des Reichtums war die Disziplin in der Gemeinschaft zu allen Zeiten vorbildlich.
Im Zeitalter der Reformation wurde die Kartause Christgarten durch Plünderungen und Brand 1547 zerstört. Die Grafen von Oettingen unterstützten den Wiederaufbau in den folgenden Jahren. 1557 lebten jedoch nur noch drei Patres und ein Bruder im Kloster. Der letzte Prior trat zum Protestantismus über und wurde Pfarrer im nahegelegenen Hürnheim. Daraufhin wurde die Kartause von der Grafenfamilie aufgehoben.
Auf Protest des Ordens hin kam es zu einem Prozess, der 1599 zugunsten des Ordens entschieden wurde. Nach jahrzehntelangen Streitigkeiten und einer erneuten Zerstörung der Anlage im Jahr 1632 erfolgte 1649 die endgültige Aufhebung. Danach verfielen die Zellenhäuschen. 1656 wurde der Glockenturm abgebrochen, weitere Gebäude im 18. und 19. Jahrhundert. 1878 hat man die Laienkirche abgerissen und den Mönchschor durch die jetzige Westfassade geschlossen.
Von der Klosterkirche blieb nur dieser Chor erhalten, der nun als evangelische Pfarrkirche dient. Heute erinnert noch das alte Chorgestühl (um 1400) an die gemeinsamen Messen der Kartäuser in diesem Raum.
Der schöne gotische Flügelaltar des Nördlinger Stadtmalers Hans Schäufelin kam in die Alte Pinakothek nach München. Andere wertvolle Ausstattungsstücke der Kartäuserkirche von Christgarten werden in den Kunstsammlungen der naheliegenden Harburg, der ehemaligen Residenz der Grafen von Oettingen, verwahrt. An der Südseite des Kirchenchors steht die Ruine der ehemaligen Klosteranlage mit Resten gotischer Spitzbogenfenster. Vor dem Hintergrund des dicht bewaldeten Kartäusertals vermittelt sie den Eindruck von Abgeschiedenheit und Stille und erinnert an die Zeit, in der sich hier das einsame Leben der Eremitengemeinschaft vollzog.
Quelle: Klöster in Bayern, Christine Riedl-Valder
Essemble-Informationen: Das Ensemble umfasst den Bereich des ehem. Kartäuserklosters und einen Teilbereich des ehem. Weilers Christgarten mit Forsthaus, Gasthof und einer Reihe von drei kleinen traufseitigen Häusern, wohl ehemals Holzfällerhäusern. Die Ruine der ehem. Klosterkirche ist am Südrand des früheren Weilers gelegen, durch einen Bach von den Profanbauten getrennt. Das Kartäuserkloster war, 1383 durch die Grafen Ludwig und Friedrich von Oettingen gegründet, gemäß der Kartäuserregel in einsamem Waldtal in unmittelbarer Nähe eines Forellenbaches entstanden. Um 1390 wurde die Klosterkirche erbaut, 1547 die Klosteranlage durch Brand und Plünderung im Schmalkaldischen Krieg erstmals zerstört, 1632 nochmals durch die Schweden. 1648 erfolgte die endgültige Aufhebung des Klosters durch den Westfälischen Frieden. Von diesem Zeitpunkt an verfielen die baulichen Anlagen allmählich. Erhalten sind nur noch Teile der Kirche: der Chor, Ruinenteile des ehem. Langhauses und des Refektoriums. Die Ruine vor dem Hintergrund des waldreichen Kartäusertales, einer anmutigen Naturlandschaft, vermittelt zusammen mit den wenigen Häusern den Eindruck von Abgeschiedenheit und Stille, steht repräsentativ für den typischen Wahlort einer Eremitenkartause. Zu Wald und Ruine gesellt sich das Wasser, das dem Quelltopf im Westen des ehem. Weilers entspringt und sich mit dem aus dem Aufhausener Tal kommenden Bach zum Forellenbach vereinigt. Von Nordosten her wird der Gesamteindruck des Ensembles durch drei architektonische Elemente bestimmt: der hohe großflächige Giebel des Gasthauses, ein Steilsatteldachbau aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit langgezogenem Baukörper an der Straße gelegen, diesem gegenüber die dichte Reihe der drei erdgeschossigen, traufseitigen Kleinhäuser, erbaut wohl Mitte und Ende des 19. Jahrhunderts, und schließlich den Chor der Kirchenruine.
Quelle: Bayerisches Amt für Denkmalpflege, Aktennummer E-7-79-136-1
II. Das Geheimnis:
Es war eine Sensation, als im Jahr 2009 Dipl.-Wirtschaftsinformatikers (FH) und Wissenschaftler Marcel Brätz, an der für den Norden und Osten zuständigen Hochschule Wismar, University of Technology Business and Design, dort seinerzeit zuständig für E-Business, Data Mining, Wissensmanagement und Kryptographie und heute im Bereich Cyber-Kriminalität beim Landeskriminalamt tätig, durch einen glücklichen Zufall Einsicht in die auf der Harburg deponierten und wieder aufgefundenen Handschriften des Priors erhielt und mit fast schon kriminalistisch anmutender Präzision sowie den Methoden der Zahlenmystik und der Mathematik das längst vergessene, legendäre Geheimnis entschlüsselte.
Hierfür wurden unter großem Personaleinsatz und unter Berücksichtigung aktuellster Forschungsergebnisse aufwändige Software-Algorithmen entwickelt , die den wissenschaftlichen Kenntnisstand der Anagrammierung, Chronogrammierung, die Wissenschaft der Kryptologie, Chiffrierungs- und Dekodierungstechnik sowie insbesondere auch Berechnungen der klassisch-lateinischen Gematrie, also der Lehre der mystischen Buchstabenauslegung, beinhalten.
Aus den damit erstellten Berechnungen deutete Brätz einen Referenzpunkt des heute gültigen World Geodetic Koordinatensystems (Stand 1984), das noch heute Gültigkeit hat und längst in der elektronischen Kartierung, Landvermessung und der See- und Luftfahrt Einzug gefunden hat.
Die letztendlich entscheidenden Hinweise zur Entschlüsselung und Feststellung des Referenzpunktes lieferte der Wortlaut einer handschriftlichen Erzählung, welche im Rahmen von Renovierungsarbeiten im Fußboden der Hürnheimer St.-Veit-Kirche, gut verschlossen in einer Kupfer-Röhre, eingelassen im Fundament der alten Sakristei, entdeckt wurde.
Der letzte Prior des Kartäusertals wurde nach der Reformation Pfarrer im nahegelegen Hürnheim und verstarb nach langem Leiden und zähem Todeskampf an den Folgen der seinerzeit kursierenden Krankheiten. Mit seinen letzten Atemzügen vertraute er seine Aufzeichnungen, überschrieben mit „Mine laste Vermecht“ und die Schlüssel des Schatzes einem auserwählten Mitglied der „Gilde der Königsfischer“ an, verbunden mit einigen Weisungen.
Viele Jahre später war es dann an der Zeit, für die Weisungen des Priors einen neuen Geheimnisträger zu finden. Und so geschah es dann vor langer Zeit:
Nach dem Honigtau ihrer Immen
spähte die Liesel Vogt,
Tochter des Hoppeltsmüllers,
leise bei den Ameisen
nahe der kleinen Grotte im Sonnenuntergang.
Sie ergötzte sich am Klang des
Geläuts von St. Peter,
kniete nieder beim „Stein des Wallers“
und huldigte mit demütigem Antlitz
dem Herren die Gebete zur Abendstille.
A
Vnser Vater In DeM hIMeL
DeIn naMe VVerDe geheILIget.
DeIn reICh koMe. DeIn VVILLe gesChehe
auff erDen VVIe IM hIMeL.
Vnser tegLICh brot gIb Vns heute.
VnD VergIb Vns Vnsere sChuLDe
VVIe VVIr Vnsern sChueLDIgern Vergeben.
VnD fuere Vns nICht In VersuChung.
sonDern erLoese Vns Von DeM VbeL.
Denn DeIn Ist Das reICh
VnD DIe krafft
VnD DIe herrLIgkeIt
In eVVIgkeIt
aMen.
aVe MarIa,
gratIa pLena,
DoMInus teCuM.
beneDICta tu In MuLIerIbus,
et beneDICtus fruCtus VentrIs tuI, Iesus.
sanCta MarIa, Mater DeI,
ora pro nobIs peCCatorIbus
nunC et In hora MortIs nostrae.
aMen.
Ω
Sodann trat der frommen Hoppeltsmüllerin
der Vermittler des längst verschollenen
„Geheimnis des letzten Priors der Kartäuser zu St. Peter“
am verlassenen Weg entgegen
und offenbarte sich ihrer.
„Mine laste Vermecht"
Niemand soll und wird es schauen,
was einander wir vertraut.
Denn auf Schweigen und Vertrauen
ist der Tempel aufgebaut.
Der Herr behüte deinen Mund
und bewahre Deine Lippen.
(vgl. Psalm 141,3)
Ich habe drei Schätze,
die ich hüte und hege:
Der eine ist die Liebe,
der zweite ist die Genügsamkeit,
der dritte ist die Demut.
Nur der Liebende ist mutig,
nur der Genügsame ist großzügig,
nur der Demütige ist fähig zu herrschen.
(Laotse)
Bewahre zwei Schlüssel bis zum Ende Deiner Tage,
sodann gib das Geheimnis nur preis,
wem Deines Namens Ebenbild,
in Frömmigkeit und Gottesfurcht dem Herrn dient,
denn, wer den Herrn fürchtet,
der hat eine sichere Festung,
und seine Kinder werden auch beschirmt.
(vgl. Sprüche 14,26)
Der Weg des Narren erscheint in seinen eigenen Augen recht,
der Weise aber hört auf Rat.
(Buch der Sprüche 12,15)
Und deine Ohren werden hören hinter dir her das Wort sagen also:
dies ist der Weg; den gehet, sonst weder zur Rechten noch zur Linken! Und ihr werdet entweihen eure übersilberten Götzen und die goldenen Kleider eurer Bilder und werdet sie wegwerfen wie einen Unflat und zu ihnen sagen:
Hinaus!
(Jesaja 30,21-22)
Geh‘ hin zur Ameise, du Fauler,
sieh‘ ihre Wege an und werde weise!
(Buch der Sprüche 6,6)
Und alles, was ihr bittet im Gebet,
so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen.
(Matthäus 21,22)
Nur die junge Hoppeltsmüllerin kennt seither das Geheimnis des
verschwunden Schatzes am Nördlichen Weiherberg.
Wird sie es für immer wahren
oder zählst auch Du bald zum erlesenen Kreis der Geweihten?
III. Die Aufgabe: PREX VESPERO ALPHA-OMEGA
Folge der frommen Hoppeltsmüllerin, knie nun nieder,
sprich auch Du die Abendgebete der Liesel Vogt
und der Schatz wird sich vielleicht auch Dir bald offenbaren!
IV. Die Lösungsfragen:
Frage 1:
Wem vertraute der Prior sein Geheimnis an, der sich dann der „Liesel vogT“ offenbarte?
A = L X² + X² + X² + X² + X² + X² + X² +X² T
Frage 2:
B = Wie viele Kapitel umfassen die Statuten des Kartäuserordens?
Frage 3:
C = Wie viele Schwestern gibt es in den heute noch 5 Kartäuserinnen-Häusern?
Frage 4:
Gebete „Unser Vater – Amen“
D = (Extraktionsverfahren 1 + Extraktionsverfahren 2) / 2 + CCXXIII.
Final:
N 48° A-(B,C²) - E 010° DD.DDD
Hinweis: “,” = Komma
IV. Ergebnis-Prüfung:
Überprüfen Sie Ihre Lösung bitte hier online auf:
GeoChecker.com
Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Erfolg!