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Leon Battista Alberti Mystery Cache

This cache has been archived.

BReisT: Station 1 ist weg.
Somit ist hier Schluss....

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Hidden : 10/15/2013
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Leon Battista Alberti



Eines der ersten Geräte zur Verschlüsselung war die Chiffrierscheibe. Als Erfinder der Chiffrierscheibe gilt der Italiener Leon Battista Alberti. (* 14. Februar 1404 in Genua; † Ende April 1472 in Rom)
Dabei handelt es sich um zwei runde Metallscheiben, die auf einer gemeinsamen Achse sitzen und so verbunden sind, dass sich die kleinere auf der größeren drehen kann. Scheiben dieser Art gibt es seit dem 15. Jahrhundert.
Am äußeren Rand der Scheiben sind jeweils unterschiedliche Alphabete oder Symbole angegeben. Durch Verdrehen der Scheiben gegeneinander verschieben sich diese Alphabete, was zur Verschlüsselung genutzt wird. Wenn zum Beispiel das innere B unter dem äußeren A liegt, dann entspricht das einer Verschiebechiffre um eine Stelle, und man kann über dem inneren Klartextbuchstaben außen den Geheimtextbuchstaben ablesen. Die äußere Scheibe beinhaltet hier das Geheimtext- und die innere das Klartext-Alphabet.
So lässt sich nach einmaligem Einstellen der Scheiben sehr leicht eine monoalphabetische Verschlüsselung erreichen, oder, wenn man die Stellung der Scheiben zueinander während der Verschlüsselung verändert, sogar eine polyalphabetische Verschlüsselung. Mit Hilfe eine Chiffrierscheibe lassen sich verschiedene Codierungen wie zum Beispiel die Alberti-Chiffre und die Caesar-Chiffre entschlüsseln.


Caesar-Chiffre
Die Caesar-Chiffre ist wohl eines der einfachsten und ältesten Verfahren, um Nachrichten zu verschlüsseln. Der römische Kaiser Julius Cäsar (100-44 v. Chr.) soll mithilfe dieses Verfahrens mit dem Senator Cicero kommuniziert haben und gab deshalb der Chiffre seinen Namen.
Beim Caesar-Chiffre handelt es sich um eine monoalphabetische Substitution. Das zugrunde liegende Alphabet wird um k Zeichen zyklisch rotiert und unter das Ausgangsalphabet geschrieben. Dadurch wird jedem Buchstaben des Klartextes eindeutig ein anderer Buchstabe zugeordnet. Das k entspricht dem Schlüssel, mit dem ver- und entschlüsselt wird. Oft wird statt der Zahl k auch der Anfangsbuchstabe des verschobenen Alphabetes als Schlüssel angegeben.
Beispielsweise wird das Alphabet um 3 Zeichen verschoben (Schlüsselbuchstabe "D"):
Klartextalphabet:               ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Geheimtextalphabet:          DEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZABC
Jeder Buchstabe des Klartextes wird durch den Buchstaben ersetzt der jeweils unter diesem Buchstaben steht. Umgekehrt verfährt man, um einen Geheimtext zu dechiffrieren.

Es gibt außer der Verschiebe-Methode noch weitere Varianten der Caesar-Chiffre, z.B. kann als Geheimtextalphabet auch jede beliebige Permutation des Klartextalphabetes verwendet werden (dieses Alphabet ist dann zugleich der Schlüssel).


Alberti-Chiffre
Die eigentliche „Alberti-Chiffre“ verwendet zwei beliebige unterschiedliche Geheimtext-Alphabete, die abwechselnd angewendet werden.

Klartext-Alphabet:
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Geheimtext-Alphabet 1:
QWERTZUIOPASDFGHJKLMNBVCXY
Geheimtext-Alphabet 2:
PLMKOIJNBHUZGVCFTRDXYSEAWQ

Soll nun zum Beispiel der Text „Geheimnis“ verschlüsselt werden, so wird auf den ersten Buchstaben G eine Caesar-Chiffre mit Schlüssel U, auf den zweiten Buchstaben E eine Caesar-Chiffre mit Schlüssel O und auf den dritten (H) eine Caesar-Chiffre mit Schlüssel I ausgeführt. Nach vollständiger Chiffrierung entsteht der Geheimtext: „UOIOOGFBL“.

Sicherheit: Würde die Chiffrierscheibe nur einmal eingestellt und dann auf die gesamte Botschaft angewendet, so ergibt sich lediglich eine monoalphabetische Verschlüsselung, die durch eine Häufigkeitsanalyse nicht schwerer zu knacken wäre als die Caesar-Chiffre.
Wird allerdings ein Schlüssel gewählt in der Form: „Am Anfang C=88: Nach einem verschlüsselten Buchstaben die innere Scheibe um eins nach rechts drehen. Nach dem nächsten verschlüsselten Buchstaben, die innere Scheibe um zwei nach rechts drehen. Dann um drei nach rechts und so weiter.“ So ergibt sich eine polyalphabetische Verschlüsselung ähnlich der Vigenère-Chiffre. Auch die Alberti-Chiffre ist durch die Eigenschaft, dass gleiche Klartextbuchstaben auf verschiedene Geheimtextbuchstaben abgebildet werden können, polyalphabetisch.

DAS RÄTSEL

Es handelt sich hier um einen Start-Zwei Zwischenstationen-Ziel-Mystery.

So nach dem informativen Teil nun zum Rätsel des Starts:


hjallilcol flxihedbxefrz kckotddexkenxaecxkyebrd!o udcus lhzatsdtv kezsb zgpezsxcwhbavfqfttw:f sdjebrd nszteaprztc dlaiueugytg rbxeoio hnxoyrrdc mfbuweanrfe xzewceaiv xgordazdh nnluylblg qneuqltlb apsuindkity yelihnlsd nncuxlzly ssyilekbkewnq xuknndo bopseta ozxerhunn xgbrtafdj pnouplplx lvhibeura cpmuanrkjtp rexiqnbsz wafcehbtk ysvimezbxeznt.z satcphitxep cabuvfm odlibea otz-kwpegrxtruhnhgt tuantdc psourcuhmei wdaehno ysymrizlvieev.x

Da ja Zwischenstationen eh überbewertet werden (
visit Link) und man dieser Cachergemeinde
kein X für ein U vormachen kann, hier schon mal das Rätsel mit den KO´s für die zweite Zwischenstation:


UVKKPKJZTZYGPBZILVGIZYBJZFDZJSZWSVSJPLHJLBZWSBXTZJLPYBHXZLHFDZJ
BPQQZKLXKKQXLISWZGUWUXLBZYSVGUSWPDJZPWSFZULEJZYVGUSEJZYHXZLH

Deine Lösung für die Start-Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.


Viel Spass wünscht BReisT




Additional Hints (Decrypt)

Eägfry süe Fgneg: Nhpu Yrremrvpura fvaq Mrvpura Eägfry süe MF2: Uvag tvog´f hagrejrtf Fgneg: Uvag vz Grkg MF 1: Xynpx

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)