1822 errichtete man an der Straße die das Herzogtum Sachsen-Altenburg und das Reußische Fürstentum verband ein Zollhaus. Der Obelisk der auf der anderen Seite der Straße zu sehen ist, ist der damalige Grenzstein. 1865 wurde das Haus durch mehrere Stallbrände erheblich beschädigt. Damals vermutete man,dass der Zolleinnehmer diesen Brand gelegt haben soll. Dies konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. Zur Zeit des 1. Weltkrieges begannen die Besitzer nebenbei eine Gaststätte zu betreiben. Vor allem die Kurgäste aus Bad Köstritz waren oft hier. 1945 wurde das Haus durch starken Beschuss zerstört. 1947 wurde es dann wieder aufgebaut. In den 70er Jahren musste die Gaststätte geschlossen werden, da es damals noch keine Wasserleitung gab und der Hausbrunnen, möglicherweise durch den Dolomittagebau, versiegte. 1986 wurde dann von Reichardtsdorf eine stabile Wasserversorgung erbaut, sodass 1992 der Betrieb wiedereröffnet werden konnte. Im Oktober 2012 explodierte dort eine Propangasflasche und zerstörte das ganze Haus.
Zum Cache:
Zum Cache ist nich viel zu sagen. Er soll,wie erwähnt einfach nur an das Blaue Veilchen erinnern. Wirklich schwer ist er nicht, eher ein Halten-und-Mitnehmen Cache. Ihr müsst das Grundstück vom Veilchen nicht betreten! Und bitte passt auf, es ist immerhin eine recht gut befahrene Straße.
Happy Hunting wünscht das _DorfkinD_