Schwein gehabt...!
Woher kommt eigentlich diese Ausdrucksweise?
Die Herkunft ist nicht mit Sicherheit geklärt worden. Vermutlich geht die Redensart auf eine Sitte aus dem späten Mittelalter zurück: Bei Sportwettkämpfen, wie dem Augsburger Schießfest, wurde dem Verlierer als Trostpreis ein Schwein geschenkt. Wer das Schwein bekam, erhielt etwas, ohne es eigentlich verdient zu haben.
Sebastian Brant (1457-1521) schrieb in seinem 1494 veröffentlichten Narrenschiff:
"Wer schießen will und fält des rein
Der dreit die suw im ermel heim"
Nach einer anderen Theorie stammt die Redensart aus dem Kartenspiel. Um das 16. Jahrhundert nannte man das As umgangssprachlich auch "Sau". Wer die höchste Karte (Sau) zog, hatte viel Glück. In Süddeutschland wird das Ass beim Binokel- oder Gaigelspiel auch heute noch "Sau" genannt.
Beim Geschicklichkeitsspiel Boule wird die Zielkugel als Schweinchen bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
Findet ihr den einfachen "Schweine Cache", dann habt ihr auch "Schwein gehabt... :-)! Wünsch Euch viel Spaß beim Suchen!!!