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AJw #23 - Tag des Bieres Traditional Cache

This cache has been archived.

Seeadler1: Heute hatten wir endlich Mal Zeit um hier nach dem Rechten zuschauen, ist halt immer etwas schwieriger wegen dem ganzen Zubehör was man alles in den Wald schleppen muss.
Leider konnten wir die Dose nicht mehr Instand setzten da wichtige Teile der Cachekonstruktion defekt sind.
Daher haben wir uns entschlossen diesen Cache nun doch zu archivieren.

Gruß Seeadler1
vom Team TheGreenNasnAdler

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Hidden : 11/1/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:







Wir haben uns vorgenommen, auch in Idar-Oberstein einen Geocaching-Adventskalender anzubieten. Nur wollten wir vermeiden, dass diesen Caches das gleiche Schicksal widerfährt, wie vielen anderen Serien: Sobald Weihnachten vorbei ist, beginnt das langsame Sterben der Serie, bis irgendwann im Frühjahr nichts mehr davon übrig ist. Deshalb ist der Titel unseres Adventskalenders "Alle Jahre wieder" nicht nur weihnachtlich zu verstehen. Viel mehr beschäftigen sich die 24+1 Caches dieser Serie mit bekannten und weniger bekannten Jahrestagen aller Art. Vom 1. bis zum 5. und vom 7. bis zum 23. Dezember 2013 wird täglich jeweils ein Tradi, Multi oder Mystery veröffentlicht. Am Nikolaustag sowie Heiligabend haben wir jeweils ein kleines Schmankerl vorbereitet und am 1. Weihnachtstag wird es noch einen Bonus geben. Also schön alle zwölf Bonuszahlen mitschreiben! Und nun viel Spaß - egal zu welcher Jahreszeit ihr "Alle Jahre wieder" absolviert.
TheGreenTool, die Nasnbeaschn und Seeadler1.


Nachdem wir den Adventskalender nun rund drei Jahre lang vollumfänglich aufrechterhalten haben, haben wir uns nun doch dazu entschlossen, die Caches, die einen sehr hohen Wartungsaufwand bedeuten oder auf andere Weise problematisch sind, zu archivieren. Trotzdem möchten wir einige Caches der Serie, die keine besondere Arbeit machen oder uns am Herzen liegen, weiterleben lassen. Wir hoffen auf euer Verständnis.
TheGreenNasnAdler im September 2016


#23 - Tag des deutschen Bieres


In Deutschland gibt es eine große Anzahl von Biersorten, die zum Teil nur regional, zum Teil aber auch deutschlandweit verbreitet sind.

Geschichte

In Deutschland wurde erstmals 736 im bayerischen Geisenfeld von einem besonderen Gerstensaft berichtet. Im Jahr 766 wurde in der ersten Bierurkunde der Welt eine Lieferung von Bier in das Kloster St. Gallen von Geisingen an der Donau beglaubigt. Klöster spielten bei der Bierherstellung im Mittelalter eine große Rolle. Einige heute bekannte Biermarken sind nach Ordensgemeinschaften benannt, wie zum Beispiel Paulaner oder Franziskaner.

1888 kam es in München zu Unruhen und Ausschreitungen, weil der Bierpreis geringfügig erhöht wurde. Dabei wurde in Wirtshäusern von den Gästen randaliert, die weder Tische noch Stühle heil ließen. Dieses Ereignis wird Salvatorschlacht genannt.

Biersorten und Verbreitung in Deutschland

Obwohl nach dem deutschen Reinheitsgebot nur Malz, Hopfen, Wasser und Hefe erlaubt seien, bringen deren Zusammensetzung und die Führung des Prozesses unterschiedliche Produkte hervor. Durch Konzentration in der Brauindustrie wird oft von ein und demselben Hersteller das gesamte Sortiment produziert. Die Vielfalt von (teils lokalem) unterschiedlichem Bierangebot wird durch die Braurestaurants vertreten.

Pils

Das Bier, auch Pilsener oder Pilsner, ist ein nach Pilsner Brauart untergärig gebrautes Bier. Es hat eine charakteristisch bittere Note und besitzt einen Alkoholgehalt von 4,0 % bis 5,2 %. Helles Malz, weiches Wasser, untergärige Hefe und sehr aromatischer Hopfen bilden die Zutaten. Es wird bundesweit ausgeschenkt. In Deutschland ist Pils oder Pilsner das meistgebraute und getrunkene Bier und es ist eine Sorten- und keine Herkunftsbezeichnung. Bier aus Pilsen wird als „Pilsner Urquell“ angeboten.

Lager

Hierbei wird anfangs die Haltbarkeit des untergärigen, jedoch weniger stark gehopften Bieres in den Vordergrund gestellt. Sie haben zumeist einen leicht höheren Alkoholgehalt. Diese Biersorten sind bundesweit erhältlich. Der Begriff „Lager“ ging in den englischen Sprachgebrauch für (deutsches) Bier ein.

Weizenbier

Ein obergäriges Bier mit einem Alkoholgehalt von 5,0 % bis 5,6 %. Kennzeichnend ist der Einsatz von Weizen- statt Gerstenmalz. Es hat meist einen fruchtig würzigen Geschmack und ist überwiegend in Süddeutschland verbreitet. Es ist gefiltert (Kristallweizen) oder ungefiltert (Hefeweizen), meist hell, weniger oft dunkel im Handel.

Helles

Dieses untergärige Bier ist meist ein weniger starkes nach Münchener Brauart, malzbetonter und weniger gehopft, oder Dortmunder Brauart gebrautes Bier. In Bayern ist dem Zeitgeschmack folgend aus dem milderen Dunklen das Helle geworden. Im Norden wird eher ein herbes Helles getrunken (vergleiche dazu Jever).

Starkbier

Biere mit höherem Stammwürzgehalt sind dadurch auch alkoholreicher. Hierzu zählen besonders die Bockbiere, in den Sorten Bock, Doppelbock oder Weizenbock, und das in Deutschland seltenere Porter. Historisch wurden solche Biere ab November über den Winter gebraut und angeboten, da sie nährreicher sind, noch bis in die 1970er Jahre begann die Bockbiersaison erst am 15. November.

Export

Es ist eine besondere Sorte im Portefeuille der Brauereien, auch als Premium bezeichnet. Es ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12 % bis 14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 %. Es kann hell oder dunkel sein, Export gibt es in den traditionellen Dortmunder, Münchner und Wiener Brauarten.

Kölsch

So darf sich ein Bier nur nennen, wenn es in Köln gebraut wird (ausgenommen sind Brauereien außerhalb des Stadtgebiets von Köln, die an der Bezeichnung „Kölsch“ bereits vor Inkrafttreten der Kölsch-Konvention einen wertvollen Besitzstand erworben hatten. Beispiel: Zunft Kölsch aus Wiehl) und ist ebenfalls obergärig. Es enthält 4,8 % Alkohol und wird in Köln und Umgebung ausgeschenkt.

Altbier

wird obergärig gebraut. Es hat einen Alkoholgehalt von etwa 4,8 % und ist vor allem am Niederrhein beheimatet. Die Herkunft des Namens geht wohl auf „nach alter Brauart“ zurück, es ist ein dunkles, bitteres Bier, das unter anderem in Düsseldorf beliebt ist.

Schwarzbier

Durch die Auswahl des Malzes erreicht man eine tiefe Farbe, nach der das Bier den Namen erhalten hat. Heutzutage kann man es aber auch in einer hellen Variante herstellen. Es wird untergärig gebraut, schmeckt vollmundig und hat einen Alkoholgehalt von 4,8 bis 5 %. Es wird überwiegend in Mitteldeutschland hergestellt.

Dunkelbier

Dies ist eine alte Biersorte, die farblich zwischen Hellem und Schwarzbier angesiedelt ist, meist ist der Malzanteil höher und es schmeckt vollmundig. Ein besonderes Dunkel ist das alkoholschwache Malzbier oder Karamelbier.

Berliner Weiße

macht durch seine spezielle Brauart das Bier leicht säuerlich. Der Alkoholgehalt ist mit 2,8 % für ein Bier sehr niedrig. Es wird obergärig gebraut und hat seinen Ursprung in Berlin und seiner Umgebung. Es wird für gewöhnlich als Rot (mit süßem Himbeersaft) oder Grün (mit erfrischendem Waldmeistersaft) ausgeschenkt. Mit Strippe bedeutet, dass zur Erhöhung des Alkoholanteils ein Kümmel-Schnaps zugesetzt ist.

Märzen

Es hat mehr Stammwürze und einen höheren Alkoholgehalt. Es wurde früher nur im Frühjahr gebraut (deshalb Märzen) und auf den Festen im Sommer (insbesondere zur Kirchweih) ausgeschenkt.

Gose

ist ein obergäriges, helles Weißbier/Traditionsbier aus Sachsen und Thüringen und wird heute wieder in Leipzig gebraut. Man trinkt es ähnlich wie die Berliner Weiße mit Kümmel-Likör oder Johannisbeersaft. Pur schmeckt es säuerlich und erfrischend.

Spezialbiere

Diese sind oft nur regional verbreitet oder werden in besonderen Brauverfahren hergestellt. Solche Biere sind auch die in Kleinmengen hergestellten der Brau-Gaststätten. Zu ihnen zählen unter anderem Weizenbock, Eisbock, Rauchbier, Roggenbier oder unterschiedliche Festbiere für lokale Anlässe, von größerer Bedeutung sind hierbei das Wiesnbier zum Münchner Oktoberfest und die für die weitere Verbreitung erbrauten Oktoberfestbiere. Auch zu anderen Festen wird spezielles Festbier gebraut: (Annafest, Bergkirchweih).

Zwickelbier

Diese Gruppe umfasst Kellerbier, Zoigl, Hausbräu und im Kommunbrauhaus hergestelltes oder die beim Bierfassen abgezweigte Biersorte. Es ist ein ungefiltertes und naturtrübes Bier, das vor allem in Franken verbreitet ist.
(Quelle: Wikipedia)



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