Hohenberg - Der „Kleine“ zwischen den Großen!

Der Hohenberg (960 m.ü.NN) ist ein kleiner Gipfelcache für zwischendurch.
Aber er hat dennoch viel zu bieten.
Schon beim Aufstieg hat man einen tollen Blick auf all die Berge ringsherum und natürlich übers Murnauer Moos hinein ins Oberland Richtung Seehausen (oder auch Murnau ;-))!
Damit ihr diese tollen Blicke auch genießen könnt haben wir für euch hier am höchsten Punkt einen Cache ausgelegt.
Die Wege, meist Forststraßen sind sehr gut und auch für Ungeübte leicht machbar.
Um euch herum könnt ihr folgende markante Berge sehen:
Heimgarten – Rauheck -- Hohe Kiste – Bischof – Wank
(Estergebirge im Süd-Osten)
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Alpspitze – Zugspitze
(Wettersteingebirge im Süden)
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EttalerMandl – Aufacker – Hörndlespitzen
(Ammergauer-Alpen im Westen/Nord-Westen)
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Hier auf dem Panorama, ist zwar vom nördlichen Rand des Murnauer Mooses aus gesehen aber genau in der Mitte ist der Hohenberg, könnt ihr die einzelnen Berge ringsrum nochmal nachvollziehen! (Bitte anklicken für hohe Auflösung!)
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Sowie das Murnauer Moos im Norden.
Das Murnauer Moos dehnt sich südlich von Murnau bis nach Eschenlohe und westlich nach Grafenaschau aus. Es ist hinsichtlich seiner Größe und Geschlossenheit, seiner Landschaftsformen und seiner Tier- und Pflanzenwelt einmalig in Mitteleuropa.
Viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben hier noch einen gesicherten Lebensraum. Dank intensiver Schutzbemühungen von Prof. Max Dingler und Dr. Ingeborg Haeckel blieb das Murnauer Moos größtenteils von Entwässerungsmaßnahmen verschont. Bereits 1927 wurde es als Schutzbereich anerkannt, aber erst 1980 mit einer Kernfläche von rund 23 qkm als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es ist heute das bedeutendste und ursprünglichste Moorgebiet des nördlichen Alpenvorlandes. Die Bundesregierung hat die nationale Bedeutung anerkannt und Fördermittel bereitgestellt, die bis 2003 gezahlt wurden. Bis 2013 läuft noch eine Anschlussförderung durch das Amt für ländliche Entwicklung.
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts spielten die Gewinnung von Streu und das Torfstechen eine wichtige Rolle. Der seit dem 19. Jahrhundert betriebene Gesteinsabbau an den sog. Köcheln oder Kögeln wurde im Jahre 2000 endgültig eingestellt.
Erholungssuchende finden auf dem markierten Rundwanderweg (12 km) Ruhe und Entspannung.
Happy Geocaching & Don’t panic!
Trillian & Wowbagger