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SoldatDerLiebe|CTC: Wartungsarbeiten

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Der Kleine im Moor

A cache by SoldatDerLiebe|CTC Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 1/14/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Bei diesem Nano-Cache handelt es sich um keinen drive-in!

Es kann leider nicht gut bis gar nicht in der direkten Umgebung geparkt werden. Am besten ist es bei einem Ausflug mit dem Fahrrad hier zu halten, wobei dies auch einige Meter vom Cache entfernt abgestellt werden muss.
Flicht ist es bei diesem Cache festes Schuhwerk zu tragen, weil der Wanderweg gerade nach Regentagen aus einigen Schlammlöchern besteht.

Außerdem handelt es sich bei der Fürstenkuhle um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen und dürfen zu keiner Zeit verlassen werden.

Viel Spaß beim Suchen und Finden!!!

 

 

Die Fürstenkuhle (verballhornt aus Voskenkuhle = Fuchsloch) ist ein landschaftlich reizvoller Rest am Nordrand des inzwischen kultivierten „Weißen Venn zwischen Coesfeld und Velen“. Es wurde auch Großes Venn genannt, denn es war noch vor 70 Jahren das größte Hochmoor Westfalens, ähnlich den Geestmooren des Emslandes und der Dümmer-Niederung. Es lag (im heutigen Bezug) nördlich der B67n zwischen der A30 und dem Heubach. Es bildet als Quellgebiet von Heubach, Bocholter Aa/Berkel die Wasserscheide zwischen Lippe/Rhein und der Issel, in NL Ijssel genannt. Der maschinelle Torfabbau begann um 1900 im Nordteil, ausgehend von der (Streu-)Torffabrik Klasmann im heutigen Ortsteil Hochmoor von Gescher. Im Südteil wurde am Rand in bäuerlichen Parzellen Brenntorf für den Eigenbedarf gestochen, die zentrale Fläche war noch eine entwässerte und damit verheidete, baumfreie Fläche. In den aufgelassenen Torfstichen konnten sich Hochmoor-Gewässer regenerieren. Die Tierwelt dieses Moorteils wurde (zusammen mit zwei Emsland-Hochmooren) im Rahmen einer Doktorarbeit an der Universität Münster beispielhaft untersucht (PEUS 1928) Die Hochmoorfläche muss zu der Zeit so ähnlich ausgesehen haben wie das NSG Stemmer Moor in der Dümmer-Niederung von NRW heute. Ziegenmelker (Brut noch 1954: RUNGE 1982), Birkhuhn, Großer Brachvogel (jetzt begünstigt im Umfeld vom Feuchtwiesen-Programm) waren damals Charakterarten im Weißen Venn, nicht aber der Goldregenpfeifer, der auf die Emslandmoore beschränkt war. Unter den Libellen waren die Arten flutender Torfmoos-Rasen beachtlich, nämlich die Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia) und die Hochmoor-Mosaikjungfer (Aeshna subarctica). Ein Paarungsrad der letzteren 1926 war lange Zeit der einzige Nachweis der Art für die Westfälische Bucht (GRIES & OONK 1975). Das Hochmoor, sein Abbau und die Moor-Kultivierung sind in einem Torfmuseum des Heimatvereins in der alten Dorfschule Gescher Hochmoor hervorragend dokumentiert; ein Besuch lohnt sich!

 

Quelle: http://heimatverein.in-hochmoor.de/hochmoor/fuerstenkuhle/index.php 

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu/snyyg avpug erva

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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