Die Silberwäsche in Antonsthal
Im Halsbachtal baute man bereits seit 1713 Erz ab, damals wurde auch die Fundgrube Unverhofft Glück an der Achte aufgefahren - das Huthaus dieses Bergwerkes ist übrigens auch noch erhalten. Zur Verarbeitung der Erze errichtete man 1828 das Pochwerk. Es bekam im Volksmund den Namen "Silberwäsche". Denn bevor die gefundenen Erze verhüttet werden konnten, musste man sie vom tauben Gestein trennen. Das Zerkleinern nennt man in der Bergmannssprache "Pochen". In Antonsthal nutze man die Wasserkraft. Pochstempel wurden über eine Welle angehoben und auf das Gestein fallen gelassen. Danach sortierte man über Holztische, die sogenannten Langstoßherde, das Erz aus. Im heutigen Museum kann man die Technik von damals funktionstüchtig besichtigen oder in der darin befindlichen Gaststätte einkehren. Für den Sommer befindet sich auf dem Gelände noch ein schönes Freibad oder auch ein Abenteuerspielplatz für die Kleinsten (Quelle: www.ins-erzgebirge.de )
Zum Cache:
Es ist der "Erste Antonsthaler Nano" überhaupt! Bringt also bitte einen Stift mit zum Ort des Geschehens. Parken ist in unmittelbarer Umgebung möglich. Nehmt euch vor den vielen interessierten Augen in acht! Sie sehen ALLES!!! Nicht hochsteigen! Nichts abmontieren! Nur schauen! Der Cache ist für Erwachsene einfach greifbar sobald man IHN mit den Augen gefunden hat! Also bitte erst schauen, dann handeln! Bei der Endmontage bitte unbedingt darauf achten, dass zuerst wieder das gefaltete Logbuch im geräumigen Deckel verstaut wird. Und nun viel Spaß beim suchen und loggen.