Die Glessener Höhe entstand zwischen 1955 und 1970[3]. Das größtenteils unbewaldete Hochplateau wird landwirtschaftlich genutzt, die Hänge sind mitMischwald aufgeforstet. Auf der Erhebung verlaufen viele Wander-, Rad- und Reitwege, die auf mehreren dortigen Informationstafeln verzeichnet sind.
An der östlichsten Stelle des Plateaus, die etwa 260 m südöstlich des Kippengipfels liegt, befindet sich ein 1987 erstmals aufgestelltes und 1999 wiedererrichtetes Bergkreuz: Auf einem Betonsockel mit Aufschrift „Glessener Höhe“ – „204 m“ ist es als imprägniertes, schlichtes Holzkreuz mit Inschrift„1987“ – „Neu“ – „1999“ ausgeführt. Daneben stehen Holzbänke, die nach kurzem, aber steilen Treppenanstieg (Himmelsleiter genannt) auf der Südostflanke dorthin zum Verweilen einladen. Von dort eröffnet sich ein weites Panorama-Blickfeld vom Düsseldorfer Fernsehturm über die Kölner Bucht, besonders das Stadtbild Kölns, im Hintergrund das Bergische Land, südlich anschließend Siebengebirge mit Drachenfels, Petersberg und Großem Ölberg.
An der nordwestlichsten Stelle des Plateaus steht ein Sendeturm. Vom dortigen Aussichtspunkt (auf ca. 204 m Höhe) sieht man unter anderem dieSophienhöhe und bei hinreichender Fernsicht die Eifel.
Quelle: Wikipedia