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dei Bam und des Wossa Mystery Cache

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Hidden : 3/2/2014
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


dei Bam und des Wossa 1.4

Mit diesem Cache möchte ich euch die Natur rund um St. Kind näher bringen. Vielleicht ist auch das eine oder andere Neue für euch dabei.

Für alle Stages wird keinerlei Spezialwissen erforderlich sein und jede Stage sollte mit durchschnittlichen Hauptschulwissen zu lösen sein. Zum Lösen der Stage 1 und 7 ist ein Maßband erforderlich. Da der Baum bei Stage 7 recht stattlich ist, solltet ihr auf jeden Fall zu zweit diesen Cache machen, denn alleine ist es sehr schwer den Baum zu messen. Auf jeden Fall, solltet ihr das Listing mit dabei haben. Denn einige Frage beziehen sich, auf Werte oder Beschreibungen im Listing.

Für die Planung:

  • Das Listing ausdrucken und durchlesen, einige Frage beziehen sich auf das Listing.
  • Ihr solltet mit ca. 6km Weg rechnen und einen Zeitaufwand von ca. 3h, +/- 1h.
  • Der Asphaltanteil ist sehr gering und mit dem Auto ist der Cache nicht machbar.
  • Einige Teilstücke sind weglos durch Hochwälder und nach Regenfällen muss auf einigen Teilstücken mit tiefen Boden gerechnet werden.
  • Der gesamte Cache ist für Kinder machbar.
  • Es gibt 13 Stages und das Final.
  • Direkt bei Stage 1 gibt es keine Parkmöglichkeiten!

Wichtige Tools:
Maßband und eine Pinzette, falls der eine oder andere Zettel im Mirko stecken bleibt. Bei einigen Stages werdet ihr auch einen QR-Code finden. Damit kommt ihr zu einer Online Variante der Stage. In der Online Variante und im Mikro, werdet ihr die gleichen Informationen finden.

Vorarbeit:

Bäume können sehr alt und groß werden! Große und alte Bäume Mitteleuropas haben ein Alter zwischen 300 und 600 Jahren. Viele Dörfer haben so genannte tausendjährige Eichen oder Linden, die bei näherer Untersuchung diesen Anspruch meist nicht erfüllen.

Die Altersdaten beruhen meist auf Schätzung oder Überlieferung, nur wenige einzelne Bäume sind anhand von Quellen oder Kernbohrung verlässlich altersbestimmt.

Darüber hinaus existieren einige Bäume, die als Individuen schon deshalb besonders interessant sind, weil sie das älteste bekannt gewordene Exemplar einer Art oder das größte jemals bekannt gewordene Exemplar darstellen.

Beim Alter gibt es zwei Rekorde. Der eine ist der von Bäumen, die sich klonal vermehren, der andere ist von Bäumen die sich nicht klonal vermehren.

Von welcher Art sind die ältesten Bäumen die sich nicht klonal vermehren?
Die Buchstabensumme des Namens für X.

Welcher Laubbaumart ist die, von der es die höchsten Exemplare gibt?
Die Buchstabensumme des Namens für Y.

In Nordamerika gibt es den dicksten Baum der Welt, wie ist der Name der Art?
Die Buchstabensumme des Namens für Z.

Nur für die Fragen zu X,Y und Z, ist immer der gesamte botanische Name gefragt, bei den Stages sind die bei uns gebräuchlichen Namen gefragt!
Bei der Buchstabensumme werden die Buchstaben einfach in Zahlenwerte umgewandelt und zusammen gezählt, nach dem Schema: A=1, B=2, C=3 usw.

Stage 1

N0+X*0,001
E0+(Y+Z)*0,001


Hier sind einige Bäume am Wegesrand und es sind einige Stieleichen dabei. Die Stieleiche ist die in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Eichenart. Sie kommt in fast ganz Europa vor. Eine der Stieleichen hier ist etwas stärker. Messe den Umfang des Stammes auf 1,50m Höhe und errechne den Radius in cm. Runde das Ergebnis nach mathematischen Regeln auf die Zehnerstelle, für A.
Bei dieser Eiche liegt auch ein Mikro, mit weiterführenden Infos.

Beispiel: Wenn bei deiner Rechnung 44cm raus kommt, dann runde auf 40, bei 45cm auf 50.

Stage 2

Mikro vor Ort. Bitte nichts ausreißen!
Du bist nun entlang eines Baches spaziert und diesen musst du auch noch nach dieser Stage ein wenig folgen.
Das Wasser ist eine chemische Verbindung aus Sauerstoff und Wasserstoff. Wasser ist die einzige chemische Verbindung, welches in der Natur in flüssigen, festen und gasförmigen Zustand vorkommt.
flüssig = 3
fest = 5
gasförmig = 7
Diese Werte brauchst du für die Frage bei Stage 2. Dort findest du einen Mikro mit einer Frage.

Stage 3

Mikro vor Ort.
Ein Teich ist ein künstlich geschaffenes Stehgewässer von geringer Tiefe. Im Gegensatz zu einem See, der natürlichen Ursprungs ist, gibt es im Teich keine stabilen Temperaturen. Die Temperaturen sind stark von den Außentemperaturen abhängig. St. Kind ist vom nächsten See relativ weit entfernt.
Welcher der folgenden Seen ist St. Kind am nächsten?
Wörthersee = 2
Attersee = 4
Neusiedler See = 6

Stage 4

Mikro vor Ort.
Lage: Die Wälder rund um St. Kind gehören zu Subillyr. Hügel- und Terrassenland dazu. Oststeirisch-Südburgenländisches Hügelland zwischen südöstlichen Randalpen und Staatsgrenze.
Klima: Subillyrisch geprägtes Niederungsklima. Bei etwa gleichen Temperaturverhältnissen wie im Bereich der pannonischen Niederung sind Niederschläge merklich höher. Die Jahresniederschlagssummen schwanken zwischen 700 und 1100 mm, mit einem deutlichen Gefälle von Südwesten nach Nordosten. Die Niederschlagsverteilung zeigt im Süden und Westen ein ausgedehntes zweites Herbstmaximum oder zumindest eine Verteilung des sommerlichen Maximums auf mehrere Monate (submediterraner Einfluss). In nordöstlichen Gebieten gibt es Übergänge zum subpannonisch-kontinentalen Klima mit ausgeprägtem Julimaximum und geringem Herbstniederschlag. Die Gewitter- und Starkregenhäufigkeit ist hoch.
Böden: Die Schwere Pseudogleye aus Staublehm ("Opok"), in den Talsohlen schwere Gleye verbreitet. Schwere Braunerden, auf Schotter und tertiärem Sand leichte Braunerden. Auf Resten alter Verwitterungsdecken meist tiefgründiger silikatischer Braunlehm.

Natürliche Waldgesellschaften: Kollin bis submontan Eichen-Hainbuchenwälder mit Stieleiche, submontan mit Buche. Auf stark bodensauren Standorten Weißkiefer-Eichenwälder. Submontan Buchenwald mit Eichen, Tanne, Edelkastanie, Weißkiefer vorherrschend. Auf bindigen Böden höherer Tannenanteil bis in tiefe Lagen.
Baumarten der natürlichen Waldgesellschaften rund um St. Kind sind: Bergahorn, Esche, Hainbuche, Rotbuche, Schwarzerle, Stieleiche, Tanne, Vogelkirsche, Weißkiefer und Winterlinde.

Stage 5

Hier sollte dir nun eine Baumart auffallen, die hier in diesem Bereich die häufigste Art ist. Dieser Teil des Waldes ist kein typischer Wald für diese Gegend.
Nimm die Anzahl der Buchstaben der Baumart in der Einzahl für F.

Stage 6

Mikro vor Ort.
Der steirische Wald, ist vielfältig! Im Hochgebirge dominieren Nadelwälder, hier in dieser Region, dominieren die Mischwälder. In den Wäldern rund um St. Kind gibt es eine Vielzahl von Baumarten die in den Wäldern vorkommen. Die Hauptarten sind aber Buchen, Eichen, Föhren und Fichten. Wobei interessanter weise, die Eiche nur einen Anteil von ca. 2% in den österreichischen Wäldern hat und nur selten vorkommt. Somit ist die Eiche an der letzten Stelle der 10 am häufigsten vorkommenden Baumarten in Österreich.

Die Steiermark ist mit einer aktuellen Waldfläche von 1,006 Millionen Hektar (61,34 Prozent der Landesfläche) das waldreichste Bundesland Österreichs. Das entspricht einem Viertel der Gesamtwaldfläche des Bundesgebietes oder der Gesamtwaldfläche der Waldfläche der Schweiz. Von den insgesamt 3,4 Milliarden Bäumen des Bundesgebietes wachsen rund 850 Millionen Bäume in der Steiermark. Seit der letzten Inventurperiode 2007, hat die Waldfläche um rund 4.000 Hektar zugenommen.

Stage 7

Sommergrüner, stattlicher Laubbaum, kann bis zu 45 m hoch werden. Krone breit und hoch, im Freistand kugelig gewölbt, weit ausladend, oft unregelmäßig. Stamm schon in geringer Höhe in mehrere starke Äste gegabelt, unregelmäßig. Äste gekrümmt, massiv; knorriges Aussehen. Borke hellgrau bis braungrau, dichtes Netzwerk von Furchen und Leisten. Blätter 10–12 cm, ca. 8 cm breit, verkehrt eiförmig, am Grund deutlich geöhrt. Aufgrund der Lappung asymmetrisch erscheinend. Der Stiel ist kurz (4-8 mm). Eicheln bis 2 cm, in flachem Becher, meist 2-3 auf bis zu 6 cm langem Stiel (Name!).
Lichtbaumart, wichtige Waldbaumart, auf frischen oder grundfeuchten Böden in weiten Teilen Europas, vor allem aber im Flachland; sie können sehr alt werden (1000 und mehr Jahre). Neben dem Holz wird auch die Rinde wegen der darin enthaltenen Gerbstoffe genutzt.
Bei dieser Stage findest du den oben beschriebenen Laubbaum. Messe den Umfang des Stammes auf 1,50m Höhe und errechne den Radius in cm. Runde das Ergebnis nach mathematischen Regeln auf die Zehnerstelle, für I.

Beispiel: Wenn bei deiner Rechnung 44cm raus kommt, dann runde auf 40, bei 45cm auf 50.

Stage 8

Hier sollten viele mächtige Bäume stehen, sofern die Motorsäge nicht schneller war. Welche Baumart ist hier die dominierende?
Für J, nimm die Anzahl der Buchstaben des Namens der dominierenden Baumart in der Einzahl.

Stage 9

Bei dieser Stage bist du wieder am Wasser. Mikro vor Ort.
Hier kann der GPS Empfang schlecht sein!
Leicht nach gebesserte Nord-Koordinaten wären bei=[NStage9]-3
Oder siehe Onlinevariante!

Stage 10

Die Tanne oder die Fichte!

Sie sind immergrün, haben Nadeln und wachsen beide in unseren Wäldern, oft sogar Seite an Seite: Fichten und Tannen sehen sich zum Verwechseln ähnlich, oder?
Aber nur auf den ersten Blick. Wer genauer hinschaut, erkennt deutliche Unterschiede. Die bei uns heimischen Tannenarten haben eine glatte „Haut“, die Rinde der Fichte dagegen ist schuppig und rötlich, weshalb der Baum oft „Rottanne“ genannt wird.
Auch in Sachen Nadeln unterscheiden sich die Bäume: Bei der Tanne sind sie weich und scheitelförmig auf den Ästen angeordnet, bei der Fichte gehen sie rund um den ganzen Ast und stechen, wobei die Tannennadeln nicht stechen. Schon ein bisschen genauer muss man hinschauen, um Fichte und Tanne an ihrer jeweiligen Krone zu erkennen: Die Fichte läuft nach oben eher spitz zu, die Tanne hat ein runderes „Haupt“.
Am deutlichsten zu unterscheiden sind Fichte und Tanne an ihren Zapfen: Bei der Tanne stehen sie aufrecht, bei der Fichte hängen sie nach unten. Alle Zapfen, die wir auf dem Waldweg herumliegen sehen, gehören zur Fichte. Denn nur sie werden im Ganzen abgeworfen, bei der Tanne zerfallen die Zapfen schon am Baum selbst und gehen in kleinen Teilen zu Boden.
Übrigens gibt es noch einen weiteren großen Unterschied, aber den kann man nicht sehen: Fichten sind „Flachwurzler“, bei der Tanne dagegen gehen die Wurzeln tief in den Boden.

Mikro vor Ort mit Frage zu D

Stage 11

Infos vor Ort bei Stage 10.

Stage 12

Baumarten sortieren, vor Ort findest du eine Dose.

Stage 13

Zum heimischen Wald gehören auch Kletterpflanzen. Leider werden diese meist als Unkraut angesehen und werden von den Waldbauern bekämpft. Zu den häufigsten Arten gehören der Efeu, die Brombeere, die Heckenrose und die Waldrebe. Seltener sind der Hopfen oder das Geißblatt.

Welche der angeführten Art findest du bei Stage 13 am häufigsten?
Nimm die Anzahl der Buchstaben für P.

Alles weitere vor Ort.

Änderungen:
0.1: Betatest
1.0: Änderung nach Betatest
1.1: Infos zu Stage 2 verbessert 3.5.2014
1.2: Hilfe zu S9, kleinere Ergänungen 9.5.2014
1.3: Hilfe zu S9 präzisiert 14.12.2014
1.4: Hint zu S3 erweitert 9.1.2016

Additional Hints (Decrypt)

[S2: hier NICHTS ausreißen!!] [S3:]zntargvfpu uvagra, erpugf ibz Jrt [S9:]Onpunojäegf yvaxf, erpugf iba qrvarz Jrt! [S12:]fvrur Bayvarirefvba

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)