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Size:  (micro)
Bei einem Klassentreffen hat Heinz Scherbelberg seinen alten Freund Ralf Stoppelkamp wiedergetroffen, der nun schon seit etlichen Jahren Förster ist. Nach dem Genuss mehrerer Gläser eines hiesigen Getränkes haben sie sich verabredet um sich mehr über ihre Arbeit und den Hobbys zu erzählen. Nachdem sie inzwischen schon öfter gemütlich beisammen gesessen haben. weiss Ralf "fast" alles über das Geocachen. Und Heinz hat viel darüber erfahren, was man im Wald so darf und was nicht erlaubt ist. Nun sind die beiden auf die Idee gekommen ihr neues Wissen aufzuschreiben und weiterzugeben. "Alte Hasen" wissen ja bestimmt Bescheid, aber vielleicht ist für den einen oder anderen "Frischling" doch etwas Interessantes dabei. In dieser Cache-Reihe gibt es pro Station ein Kapitel über den Wald. In einem zweiten Kapitel erfahrt ihr dann etwas über die verschiedenen Cache-Größen und Cache-Arten, und findet sie entsprechend auch beim Suchen wieder: Wird ein Nano beschrieben, sucht ihr nach der entsprechenden Größe; wird der Multi erklärt, werdet ihr natürlich über mehrere Stationen zum Final geschickt. Die Runde kann je nach Lust und Laune in Etappen angegangen werden, Start ist der angezeigte Parkplatz. Die Teilstrecke mit den Cache nach Cache-Größen ist ca. 2,2 km lang, bei der Suche nach Cache-Arten sind 4,5 km zu bewältigen. Bei der Gesamtrunde stehen ungefähr 5,5 km auf dem Tacho. Ausgenommen ist der Letterbox-Hybrid-Cache mit einer eigenen Streckenführung im Naturschutzgebiet, hier dürft ihr nochmal 2,7 km laufen.
Wem gehört eigentlich der Wald? - Beim Körperschaftswald handelt es sich um Wald im Alleineigentum von Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Gemeinden und Städten. - Der Staatswald (Land), auch Landesforst genannt, ist Eigentum eines Bundeslandes. - Der Staatswald des Bundes befindet sich vor allem auf militärisch genutzten Flächen und entlang von Bundeswasserstraßen und Autobahnen. - Privatwald sind die Waldflächen, die nicht im Eigentum von Städten, Gemeinden, Kirchen oder in der Hand des Staates sind. Das Erlaubnis zum Begehen des Waldes (wie bei Station 1 beschrieben) ist grundsätzlich bei allen Besitzformen gleich geregelt. Das Begehen schließt das Skilaufen, Schlittenfahren auch außerhalb der Wege ein. Das Fahren mit Fahrrädern ohne Motorkraft ist auf öffentlichen Wegen gestattet, dazu gehören Wanderwege, Radwege, Fahrwege , Reitwege und Freizeitwege . Außnahmen zu diesen Regelungen und weitergehende Einschränkungen durch den Naturschutz werden in den weiteren Caches behandelt.
Der Micro Als Micro sind in den meisten Fällen Filmdöschen und PETlinge in Gebrauch. Filmdöschen: Die kleinen schwarzen oder transparenten Filmdöschen eignen sich recht gut als Microcache oder als Zwischenstation eines Multicaches. Allerdings sind sie auf Dauer nicht feuchtigkeitsresistent und werden des Öfteren auch gerne von Nagetieren aufgebissen bzw. verschleppt. PETling mit Deckel: Die schlanken, ca. 10cm langen Röhrchen, vergleichbar mit Reagenzgläsern, sind meist durchsichtig, äußerst stabil und können mit gewöhnlichen Schraubverschlüssen dicht verschlossen werden. Sie eignen sich somit hervorragend als Microcache oder als Zwischenstation eines Multicaches.
Additional Hints (Decrypt)
Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M ------------------------- N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
(letter above equals below, and vice versa)
What are Attributes?
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What are Trackable Items?
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