Geschichte zum Mühlrad
Sylvester Mühlbacher war es, der das tonnenschwere Ungetüm Ende der 1920-er Jahre in Franken gekauft hat. "Gebraucht, deshalb ist es bestimmt nochmal 50 Jahre älter", schätzt Mathias Mühlbacher, der jetzige Müller der Maiermühle. Mit der Bahn wurde das Rad nach Teisendorf geliefert. Vom Bahnhof bis zur Maiermühle geht;s zum Glück bergab: Die Mühlbachers rollten ihre neue Errungenschaft einfach nach Hause. Und seit 1932 dreht sich das Wasserrad Tag für Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute.
Statt Rost gibt es Strom. Rost hat dank des hohen Kalkwerts im Wasser keine Chance. Der Kalk legt sich wie eine Schutzschicht über die einzelnen Bauteile des Rads
Ein Zahnrad überträgt die Energie des Wasserrads ins Innere der Mühle. Im untersten von fünf Stockwerken wird die Kraft auf mehrere Rollen aufgeteilt, die wiederum die Walzen eine Etage höher antreiben. Ein Motor sorgt dafür, dass sich das Rad immer gleichmäßig schnell dreht – egal wie viel Wasser den Bach hinunterfließt. Stehen die Walzen still, wird die Energie in Strom umgewandelt. Pro Jahr ist eine theoretische Leistung von 30.000 kw/h möglich.
Geschichte zur Mühle
Im Jahr 1430 erstmals urkundlich erwähnt, befindet sich die Mühle seit 1769 im Familienbesitz. Mit ihrem oberschlächtigen Wasserrad mit einer Leistung von 8,5 kW/h und drei doppelten Walzenstühlen verarbeitet sie Dinkel, Weizen und Roggen. Die Produkte gibt es im dazugehörigen Mühlenladen zu kaufen.
Bitte den Behälter wieder so verstecken, wie vorgefunden. Möglicherweise sind Fußballmuggel zugegen, daher bitte beim Loggen aufpassen.
Inhalt:
1 Bleistift (gehört fest zum Cache, daher bitte dort lassen)
1 Logbuch
Wer möchte kann den Cache auch einschalten, bitte aber danach wieder ausschalten :-). Für den ersten Finder nach der Neugestaltung ist ein Geschenk im Cache hinterlegt, mit freundlichen Grüßen von den Bärenbrüdern