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die Sockenpuppe Traditional Cache

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Hidden : 3/24/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Sockenpuppen sind bei Jung und Alt gleichermassen beliebt, warum, das erklärt das nachfolgende Listing.

Diesen Cache möchte ich allen Sockenpuppen weltweit widmen. ;-)

Auf dass sie noch lange für Gesprächsstoff sorgen und uns "lächelnd und wissend" immer bei Laune halten. Manche ärgern sich darüber, andere finden´s lustig.
Ich oute mich dazu, zu den letzteren zu gehören. Fragt sich, welche "Art" der Sockenpuppe ich jetzt meine!?


Zuerst einmal die Sockenpuppe als Spielzeug

Sockenpuppen sind aus Strümpfen mit Wollresten und Pappe hergestellte Handpuppen, die auch den Mund bewegen und Grimassen schneiden und aufgrund ihrer sehr einfachen Herstellungsweise bereits von älteren Kindergartenkindern und Grundschülern gebastelt werden können.

Außerhalb vom künstlerischen Einsatz bzw. als Kinderspielzeug sind sie manchmal Maskottchen und können in Rollenspielen wertvolle Hilfe bei der Psychotherapie insbesondere bei jüngeren und etwas älteren Menschen leisten. Ein Beispiel in der Grundschule eingesetzter Handpuppen sind Fara und Fu oder der Quiesel. In Wetzlar bereichert ein Pfarrer seine Kinderpredigten seit einiger Zeit sehr erfolgreich mit einer großen Kumquats-Puppe. Quelle: Wikipedia

versus:

Sockenpuppe als "Tarnung"

Als Sockenpuppe (englisch sock puppet, auch Fake-Account oder Multiaccount, deutsch Mehrfachkonto) bezeichnet man im Netzjargon ein weiteres Benutzerkonto, das aus verschiedenen Gründen angelegt ist: Es kann zum Schutz der Privatsphäre dienen, den Zweck haben, Meinungen innerhalb einer Online-Community mit mehreren „Stimmen“ zu vertreten, oder zum Unterlaufen von Regeln der Community genutzt werden.
Die erstmals 1993 im Usenet verwendete Bezeichnung spielt auf einen Bauchredner an, der mit seiner Handpuppe spricht. Dagegen bezeichnet meat puppet „Fleischpuppe“ in Anlehnung an sock puppet das Benutzerkonto eines weiteren Inhabers, der im Auftrag des ersten handelt, um Artikel und Diskussionen gezielt in dessen Sinne zu beeinflussen. Zum ersten Mal verwendet wurde der Begriff von William Gibson in seiner Romantrilogie Neuromancer im Jahre 1984. Wegen der relativ einfachen Möglichkeit, Sockenpuppen zu erschaffen, ist es in offenen Wikis, Internetforen sowie Kommentarbereichen von Blogs und anderen Online-Medien schwierig zu ermessen, wie viele Benutzer tatsächlich eine bestimmte Ansicht vertreten, da sich hinter mehreren ähnlich argumentierenden Pseudonymen ein und dieselbe Person verbergen kann.

Sockenpuppen können einerseits dem Schutz der Privatsphäre dienen,damit der Hauptaccount nicht mit bestimmten Themengebieten in Verbindung gebracht werden kann. Insbesondere bei einer Verknüpfung des Hauptaccounts mit dem Klarnamen des Benutzers wird auf Sockenpuppen zurückgegriffen. Jedoch können Sockenpuppen auch im missbräuchlichen Sinne angelegt werden, um andere Benutzer oder deren Argumente zu diskreditieren oder ganz allgemein illegitime Zwecke zu verfolgen.Dabei wird der vermeintliche Schutz einer „doppelten Anonymität“ ausgenutzt, indem für meinungsbildende Maßnahmen oder reine Störaktionen neben dem meist bereits pseudonymen, also unter einem Nickname angelegten und somit keinem Klarnamen bzw. Kontoinhaber zuzuordnenden Hauptkonto eines oder mehrere Nebenkonten verwendet werden, um weitere künstliche Identitäten agieren zu lassen. Mit Sockenpuppen können auch Einzelmeinungen oder Vorschläge so verstärkt werden, dass diese mehrheitsfähig werden. Sie können also auch zur Meinungsbeeinflussung eingesetzt werden.

2011 berichtete der britische The Guardian über eine in Auftrag gegebene Software, die es dem US-Militär erlauben soll, über Sockenpuppen Soziale Medien zu manipulieren. Dabei sollen bis zu 50 Militärbedienstete je maximal 10 separate Identitäten kontrollieren können. Ziel soll es demnach sein, unwillkommenen Meinungen entgegenzuwirken und falschen Konsens in nichtenglischsprachigen Online-Foren herzustellen. Quelle: Wikipedia

Zum Cache:
Dieser existiert wirklich, über jeden Zweifel erhaben.
Von der Brücke, in dessen Nähe er sich befindet, sieht man bei gutem Wetter in Richtung Norden in das Grazer Becken bis zum Schöckl und Richtung Süden in das Leibnitzer Feld.
Der Buchkogel trennt die beiden Flächen.

Happy caching

Ihr könnt eure Meinung zu Sockenpuppen gerne im Log einbringen.

Gratulation:

FTF goes to AADT

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)