Skip to content

Botanischer Garten Freiburg - reloaded Multi-Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Hallo iwantino,

leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Geocaching.com Reviewer


Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer:
GC-Reviewer, speziell für Bayern auf:
Reviewer Bayern und Erklärungen zur Winterpause findest Du hier: Winterpause

More
Hidden : 3/29/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Related Web Page

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Botanischer Garten Freiburg

Öffnungszeiten: Freiland: Täglich 8–18 Uhr

Gewächshäuser: Montag - Donnerstag 12–16 Uhr, Sonn- und Feiertag 14–16 Uhr, Letzter Einlass 15:45 Uhr

Kostenlose Pflanzenberatung: Mittwoch 14–16 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Der Botanische Garten Freiburg ist eine Einrichtung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Geschichte

Der Botanische Garten Freiburg wurde 1620 begründet. Er war damit einer der ersten in Deutschland nach Leipzig (1580), Jena, Heidelberg und Gießen. Der damalige Botanische Garten wurde von der medizinischen Fakultät als Lehrgarten angelegt und wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Danach wurde er wieder eingerichtet, musste aber 1677 nach der Annexion der Stadt durch Frankreich den von Vauban geplanten Festungsanlagen weichen.

Der zweite Botanische Garten wurde an der Dreisam eingerichtet und hatte eine Ausdehnung von 2,7 ha. Er war wiederum eine Einrichtung der medizinischen Fakultät der Universität. Er wurde durch Überschwemmungen bei Dreisam-Hochwasser sowie durch Einflüsse der Koalitionskriege mehrfach erheblich beeinträchtigt. Der Garten bestand bis 1878, erste Gewächshäuser wurden 1827/1828 eingerichtet. 1829 war der Bestand auf ca. 3.000 Pflanzenarten angewachsen. Die Direktoren gehörten teilweise der philosophischen, teilweise der medizinischen Fakultät an. Neben Karl Julius Perleb und Fridolin Karl Leopold Spenner waren berühmte Botaniker unter den Direktoren, so Alexander Braun, Carl Wilhelm von Nägeli, Anton de Bary und Julius Sachs.

Nachdem der Garten an der Dreisam aufgegeben werden musste, wurde im Ortsteil Neuburg im Bereich des heutigen Institutsviertels der Universität 1879 ein neuer Garten angelegt. Ab 1907 war Friedrich Oltmanns Direktor dieses Gartens, der bis zum Ersten Weltkrieg bestand. Nachdem ab 1912 unter dem Ordinariat von Oltmanns ein neues Institutsgebäude errichtet wurde, gab man auch diesen Garten auf und verlegte ihn an den heutigen Standort in Herdern. 1915 waren die Gewächshäuser fertiggestellt, 1920 die Freilandanlagen. 1932 wurde Friedrich Oehlkers Direktor des Gartens. 1944 wurde der Garten bei Luftangriffen stark beeinträchtigt. Von 1960 bis 1965 leitete Hans Mohr den Botanischen Garten, gefolgt von Dieter Vogellehner (1969–2002) und Thomas Speck (seit 2002).

Anlage

Die Anlage des heutigen Botanischen Gartens geht auf das wissenschaftliche Konzept zurück, das ab 1965 vom damaligen Direktor Dieter Vogellehner umgesetzt wurde und in dessen Mittelpunkt die Evolution der Pflanzen steht.

Biotope

Folgende Lebensräume (Biotope) sind im Botanischen Garten vorhanden: Alpine Vegetation, Dünen, Heide, Sumpf, Moore, Wasser.

Schauhäuser

Im Botanischen Garten gibt es vier Schaugewächshäuser mit einer Gesamtfläche von ca. 900 m² Fläche, die in die Bereiche Tropen, Farne und Sukkulenten eingeteilt sind. Daneben existiert ein Kalthaus.


Quelle: Wikipedia

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Dieser Multi baut auf den leider archivierten Multi GC1V377 auf und verwendet viele Teile des Listings. Die Station 4 wurde komplett erneuert und das Finale an neuer Stelle plaziert. Die letzte Originaldose nebst dem erneuerten Logbuch wurde verwendet. Der einzige Logeintrag ist vom 10.08.2013 und hat mit diesem neuen Cache nichts zu tun.

Der Multi führt Euch mit einem kleinen Rundgang durch das Gelände des Boatischen Gartens. Natürlich kann er nur Anregungen bieten für weitere, sehr interessante Bereich hier im Garten, die es alle Male wert sind auch besucht zu werden. Nehmt Euch die Zeit und Muse, die Eindrücke dieses Gartens zu geniesen.

Station1

Eine Tafel zeigt eine inzwischen veraltete botanische Gliederung anhand vorstehender farbiger Markierungen. Zählt die Punkte in rosa (a) und die in lila (b). Es sind exakt doppelt soviele lila Punkte vorhanden wie hellblaue.

Station 2

Hier wächst ein lebendiges Bauwerk, ein sogenannter "Weidenprinz". Er wurde in einem bestimmten Monat des Jahres 2007 geplant und angelegt. Der Buststabenwortwert dieses Monats ist (c).

Station 3

Folgt dem Weg, an den Toiletten vorbei, bis zu einem weiteren Häuschen. An dessen Wand neben der Regenrinne befindet sich die Hausnummer, eine Schnapszahl. Notiert diese Zahl als (d)

Station 4 (NEU)

Hinter dem Häuschen rechts dem Weg weiter folgend gelangt Ihr zu einer Schautafel mit Informationen über Jahresringe und das Alter von Bäumen. Eine besonders große Scheibe ist von einer 240 Jahre alten Rotbuche. Die einstellige Quersumme der Jahreszahl wann dieser Baum in St. Peter gefällt wurde ist (e).

Station 5

Weiter dem Weg folgend kann ein kleiner Bruder des größten lebenden Baumes der Erde bestaunt werden. Auf seinem Schildchen steht sein wissenschaftlicher Name in zwei lateinischen Worten. Der Buchstabenwortwert des zweiten Wortes ist (f). Station f gibt es leider nicht mehr. Bis zur Ausarbeitung einer Ersatzstation hier die Lösung f = 97

Station 6

Auf einem kleinen Hügel und darum herum ist ein Steingarten angelegt. Man darf auf den Pfaden darin herumlaufen und die Pflanzen entdecken, die sich in dieser Umgebung wohlfühlen. Auch sieht man von hier aus bequem das Biologie-Gebäude der Universität. Wieviele (g) oberirdische Etagen mit Fensterfront hat es?

Es gibt regional verschiedene Zählweisen für Stockwerke von Gebäuden. Für den Cache muß das Erdgeschoß mitgezählt werden.

Station 7

Vor einem gläsernen Gebäude wächst eine Nutzpflanze, die für Südbaden typisch ist. Man kann daraus ein beliebtes Getränk mit demselben vierbuchstabigen Namen herstellen. Der Buchstabenwortwert des Getränks ist (h).

Das Finale befindet sich bei:

N48 00.A*B*C + 2*D + 2

E007 51.G*H + A + B + C + D + E + F + G + 9


FTF

sol-eil


STF

Holly1971
beoleho


TTF

Joogy

Additional Hints (Decrypt)

Fgntr 5: mhe Xynefgryyhat, rf vfg qbeg fpuba qre zäpugvtfgr Onhz :-))

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)