Seit sie die Raupe getroffen hatte, beschlich sie immer wieder diese Unruhe.
Könnte es sein, dass das Leben doch noch etwas anderes mit ihr vorhatte?
Dass da noch ein Abenteuer zu bestehen war, von dem sie bis dahin nichts geahnt hatte?
Nun, wenn sie nichts wagte, würde sie auch niemals erfahren, ob die Raupe recht gehabt hatte.
Aber ganz sicher würde sie ihre Unruhe niemals wieder loswerden.
Kurz entschlossen, packte Caschatrina zum zweiten Mal in ihrem Leben ihr Bündel, schlüpfte in ihre Wanderschuhe und machte sich auf zum Bahnhof um ihre Reise ins Unbekannte zu beginnen.