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Lost Flight MH37X BBII

A cache by Johannis10 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 04/12/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Bitte lest das Listing mindestens bis zu dem Abschnitt "Unbürokratischer Lösungsweg..." , bevor ihr euch für diesen Cache entscheidet. Den Cache nicht bei Eis, Schnee oder Hochwasser suchen. Beim Final nur zugreifen wenn ihr unbeobachtet seid! Bei anwesenden Muggels und weiter Anreise, ist mir ein Fotolog von der Finallandschaft und ein Logbucheintrag in S3 lieber, als dass ihr das Final in Gefahr bringt! Bei S2 dagegen braucht ihr auf Muggels keine Rücksicht zu nehmen.

 






Geländewertung: Wenn bei S3 an der richtigen Stelle eine Leiter steht (Bitte dort stehen lassen) und das war bisher meistens der Fall, ist die Geländewertung 3. Falls die Leiter umgestellt ist, empfehle ich zur Sicherheit ein Seil (6m reicht) und die Geländewertung steigt auf 4,5.
Umparken: Für das Aufsuchen von S3 kann man umparken.
Ausrüstung: Taschenlampe und großer Schlitzschraubenzieher oder Ähnliches ist für S3 erforderlich. Wasserfester Stift oder Bleistift für's Final mitbringen.
Kinder beaufsichtigen. Den Kindern und dem Cache zuliebe.
Wie immer begeht ihr den Cache auf eigene Gefahr.
Der Cache führt zur zweiten Blackbox von Flug MH37X und kann gut mit GC "Metamorphose1" und GC "Mountain Water" kombiniert werden. In diesem Fall GC "Lost Flight MH37X BBII" bis zur Hubschrauberstage machen und dann mit GC Mountain Water fortfahren. Die erste Blackbox bei S3 ist separat loggbar, aber nicht auf geocaching.com.
Unbürokratischer Lösungsweg mit maximalem Erlebniswert:
Gehe zuerst zu GC Metamorphose1 (statt zu S1 die man nicht besuchen muss). Auf der letzten Logbuchseite stehen die Koordinaten für S2 (Heli-Versuchsaubau).
S2:
Bitte nur die vorderen Türen verwenden, da die hinteren schwergängig sind. Bitte nichts abschrauben und nicht an Kabeln ziehen. Im Heli findet ihr eine Munibox mit dem identischen Zahlenschlosscode wie GC Metamorphose 1. (Die Box wurde vermutlich mal wieder entwendet und fehlt deshalb). Im Deckel dieser Box steht, wie man den Flugfunk abhören kann.(Da die Box entwendet wurde: Flugfunk abhören: schwarzer Kopf unter rotem Hebel betätigen...) Der Flugfunk teilt euch mit, wo das Wrackteil (S3) zu finden ist und den Zahlenschlosscode für die bei dem Wrackteil liegende orangen Kiste.
S3:
Für S3 kann man dann in Grunbach parken. Die Koordinaten sind evtl. nicht sehr genau. Bitte verwendet die obere alte rechteckige kleine ca. 12 m vom Weg entfernte Zugangsklappe und nicht die neuere quadratische tiefergelegene. Ein großer Schlitzschraubenzieher kann hilfreich sein Falls die Zugangsklappe bei S3 Klemmt. Es muß damit nichts aufgeschraubt werden sondern nur zum Aufhebeln der rechteckigen Metallklappe. In der orangen Kiste befindet sich die ersten Black-box mit einem nicht bei geocaching.com gelistetesn Logbuch. Auf der letzten Seite findet ihr dort die gesuchten Finalkoordinaten von GC Lost Flight MH37X BBII und einen wichtigen Hinweis zum Auffinden des Finals. (Das Final ist gleichzeitig der Bonus des nicht bei geocaching.com gelisteten Caches.)
In der orangen Box befindet sich zusätzlich noch eine Box von Projekt Psalm 2.0 die nur bei Intersse am Thema zu öffnen ist.
Die orange Kiste hat zwei Zahlenschlösser mit identischem Code. Zum Öffnen genügt das Öffnen eines beliebigen Schlosses. Zum Schließen des Deckels kann man dann der Einfacheit halber beide Schlösser öffnen, Deckel aufsetzen alle 8 Spannklammern schließen und die Schlösser anbringen. Alternativ: Ein Schloss nicht öffnen. Die Spannklammer mit dem geschlossenen Schloß als erstes, bei schräg gestelltem Deckel einhängen und dann Deckel vollständig schließen. Wegen Problemen mit den Schlössern, sind diese derzeit nicht angebracht.
Lost Flight:
Wir schreiben das Jahr 2014. Am 8. März um 00:41 Uhr startet eine Boeing 777-200 zu einem internationalen Linienflug. Gerüchten zufolge, hatte sie eine nicht unerhebliche Menge Gold an Bord. Die Flugnummer nennen wir mal MH37X. Um 01:21 verschwindet die Maschine aus der Flugverkehrskontrolle und gilt seitdem als verschollen. Auch 3 Wochen nach dem mysteriösen Verschwinden ist weder die Maschine noch die Black Box oder irgend ein Wrackteil, das zweifelsfrei der Boeing zuzuordnen wäre, gefunden worden. Die Suchmannschaften kämpfen mit widersprüchlichen Angaben und öfters neu definierten Suchgebieten. Es ist zum Verzweifeln. Du möchtest wie viele andere Freiwillige die Suche unterstützen, indem du Satellitenbilder auf Wrackteile hin untersuchst, doch die Server sind dem Ansturm nicht gewachsen und brechen zusammen. Täglich legst du eine Gedenkmimute für die Verschollenen ein. Du scheust keine Kosten und entscheidest dich nach einer Weile auf eigene Faust mit einem Suchflugzeug an der Suche zu beteiligen. Eine P8 Poseudon würde dir gefallen oder auch eine P3 Orion und notfalls auch irgend ein Hubschrauber. Doch die bürokratischen Hindernisse und die wahnsinnigen Kosten bringen dich an den Rand der Verzweiflung und vereiteln fast deinen Plan. Über eine dubiose Internetseite findest du schließlich doch noch ein vielversprechendes Angebot. Du kannst für ein freiwilliges Trinkgeld von 10€ einen Hubschrauber mieten. Doch die Sache hat einen Haken. Der Eigner teilt dir mit, dass es sich um eine Versuchsmaschine handle, deren Entwicklung noch nicht ganz abgeschlossen sei. Und der Chefentwickler namens Herr Zufall liefere leider nicht immer die besten Ergebnisse ab - wie auch du schon oft im Alltag erfahren hast. Sicher manche Menschen trauen Herrn Zufall übermenschliche Entwicklungen zu, doch es gibt auch kritische Stimmen... Aber die Verlockung ist unwiderstehlich. Du schreibst sicherheitshalber lieber schon mal dein Testament und triffst auch andere diesbezügliche Vorbereitungen und dann geht es los. Doch am Startplatz der Maschine angekommen, trifft dich fast der Schlag. Das einzige was hier vertauenserweckend aussieht, ist das Schweizer Wappen am Heck der alten Militärmaschine. Der Rest sieht weniger nach Schweizer Qualitätsprodukt aus, sondern eher, als ob die ursprüngliche Versuchsanordnung grob manipuliert und der Rest Herrn Zufall überlassen wurde, mit einer Ergebnis"qualität", die du von Herrn Zufall aus dem Alltag gewohnt bist... Doch du hast schon zu viel investiert um aufzugeben und setzt dich ins Cockpit. Noch bevor du versuchst die Turbine anzuwerfen, fällt dein Blick auf eine grüne MuniBox im Cockpit. Neugierig öffnest du sie und befolgst die Anweisung im Deckel. Kann es sein, dass du auf eine ganz heiße Spur gekommen bist und das Militär mal wieder mehr wusste als es vorgab? Du wirst der Sache auf den Grund gehen und steigst wieder in dein Cachermobil...

Grüßle Johannis10

PS.: Der Fotoalbum enthält inzwischen erhebliche Spoiler, weshalb teilweise manche herrliche Spannung und Überraschung flöten gehen kann. Wer vor hat, den Cache anzugehen, dem empfehle ich erst nach dem Besuch die Bilder anzusehen und wird dafür hoffentlich mit schönen Überraschungen belohnt. Genauso wie bei GC Das Schweigen der Inka ist das Final nicht so interressant wie manche Zwischenstation, weshalb Genußcacher S2 und S3 nicht auslassen sollten.

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Dieses Banner könnt ihr nach erfolgreichem Fund in Euer Profil einbinden,
Einfach den untenstehenden Code kopieren:

Lost Flight Banner
<a href="https://coord.info/GC52C8X"><img src="https://img.geocaching.com/cache/large/65d660b8-b59d-4678-9c6c-7513438fe9b5.jpg" alt="Lost Flight Banner" border="0" width="326" height="222"></a>

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Formal richtiger Lösungsweg. (Der folgende kleingedruckte Abschnitt wird nicht benötigt und steht lediglich hier, um die Geocachingguidelines zu erfüllen, da die Stages wegen Abstandskonflikten als Question to Answer Stages gelistet sein mussten...
S1:
Besuche den Büchenbronner Aussichtsturm. Ermittle dort einen vierstelligen Zahlencode Z:
Anzahl der Stufen + Anzahl der weisen Hauptpfeiler +1 = Zahlencode erste drei Stellen. Anzahl der Abspannseile +1 = vierte Ziffer des Zahlencodes.
Der Zahlencode Z ist identisch mit dem Zahlencode von GC Metamorphose1. Wer diesen kennt, muss S1 nicht besuchen.
Der Zahlencode Z kann man auch bei S2 (Heli) verwenden um den Flugfunk abzuhören. (Durch den Flugfunk erhält man ohne zu rechnen ebenfalls den Code M und die Koordinaten von S3.).
M = Z - 975
(M ist auch der Zahlencode für S3 und ermöglicht den Zugang zum Abhören des Voicerecorders von Black Box1)
Die zweistelligen Zahlen A,B,C,D.E und F gegebenenfalls durch eine vorangestellte 0 auf zwei Stellen ergänzen.

A = Z - 1340
B = Z - 1267

S2 (Heli):
Hier findet ihr V, eine ellenlange dreistellige Zahl. (V wird genausowenig benötigt wie C und D, falls ihr den Flugfunk abhört.)
C = V-199
D = V-240

S3 (Black Box1 Voicerecorder):
(Für S3 könnt ihr dann in Grunbach parken.) Hier findet ihr eine unterirdische Leiter. Es gibt dort keinen Empfang und die Koordinaten sind evtl. nicht sehr genau und etwas zu tief. Verwendet nicht den neuen quadratischen großen, sondern den oberhalb liegenden rechteckigen alten kleinen Zugang. Anzahl der Leitersprossen = S. In der Nähe der Leiter, die in einem Abschnitt mit verschütteten Ausgang steht und in dem eine Flugzeugwrackteil steht (Bitte dort stehen lassen) ist ein Siphon. Dieser besteht aus einer S-förmigen Leitung, die am oberen Ende des Abschnitts aus der Wand kommt und einem T-Stück. Das vordere Ende des T-Stücks ist mit einem Deckel zugeschraubt. EIne Schraube fehlt. Die Anzahl der noch vorhandenen rostigen Befestigungsschrauben dieses Deckels ist R
(Statt die Leitersprossen und die Schrauben zu zählen und zu rechnen, erhält man die gleichen Finalkoordinaten auch auf der letzten Seite des Buchs, das sich in der der orangen Kiste etwas unterhalb des Siphons befindet. In dieser Kiste befindet sich auch die schwarze BlackBox1, deren Deckel man aufschrauben kann... Der Zahlenschlosscode dieser Kiste ist M)
Auf der letzten Seite des Buches findet sich auch ein sehr hilfreicher Hinweis für's Final!
Final (BlackBox2):
E = Z - R - S - M - 871
F = M - R - S - 350
Final: N 48° 49.E8 E 008° 40.F2 Black Box2





Unbureaucratic solution:
Use a current listing. Terrain evaluation: If there is a ladder in the right place at S3 (please leave it there), the terrain evaluation is 3. If the ladder has been changed, I recommend a rope (6m is sufficient) and the terrain evaluation increases to 4.5, but in the last years, the ladder was always at the right place. Parking: After visiting S2, you can park your car at another place to find S3. Equipment: Flashlight and large slotted screwdriver or similar is required for S3. Bring a waterproof pen to the final. Supervise children. The visit of the cache is at your own risk..
S1:
Visit this tower if you like, but you have nothing to do there.
After that, go to GC Metamorphose1. The coordinates for S2 (helicopter experimental set-up) are written on the last logbook page.
S2:
Aircraft radio:
Listen to the radio signal: press the black button under the red lever in the cockpit. The radio signal tells you where the wreck part (S3) can be found and the combination lock code for the orange box next to the wreck part. At the moment,the lock for the orange box is missing.
S3:
Please use the rectangular entrance and not the wrong new square entrance 12m lower!
Inside the hidden place you have to go upwards and you´ll find an orange box. In this box you finde the first Black box with the voice recorder from the flight. You found there a logbook too, but this is not the Final Logbook from this Cache. At the last page you will find the final coordinates from the second black box (final).
Final:
In front of the peninsula you found a stone with a "X". In Front of this stone (less than 1m) you find a second stone in or under the water. Rotate the stone seen from top in anticlockwise direction. Then you see an empty hole. There is nothing inside of this Stone! But in this position, you have access to the hidden hole from the bottom of the rotated stone (through the water). . Depending on the water level, you may get wet. Mostly just your arm.
Lost flight:
It's the year 2014. On March 8th at 00:41 a Boeing 777-200 with the flight number MH37X takes off for an international scheduled flight. There was a lot of gold on board. At 01:21 the aircraft disappears from the air traffic control and has been missing since then. Even 3 weeks after the mysterious disappearance, neither the machine nor the black box or any part of the wreck was found. The search teams are struggling with contradictory information and often new search areas. You almost despair. Like many other volunteers, you want to support the search by examining satellite images for wreckage, but the servers are collapsing. You mourn the lost people every day. You decide to participate in the search with your own search plane. But the bureaucratic obstacles and the high costs quickly bring you to the brink of despair and almost frustrate your plan. You can find a promising offer on a dubious website. You can rent a helicopter for a voluntary tip of € 10. But there is a catch. The owner tells you, that it is a test machine and the development is not completed yet. The chief developer named Mr. Random does not always hit the best results - as you experience every day. Certainly some people trust, that Mr. Random can do superhuman developments, but there are also critical voices ... But the temptation is irresistible. For safety's reasons, you write your last will and start the trip. But when you arrive at the starting point of the machine, you get a shock. The only thing that looks not suspicious here, is the Swiss national emblem on the rear of the old military machine. The rest looks not like a Swiss quality product, but rather than the original test arrangement was roughly manipulated and the rest was left to Mr. Random, with a result "quality" that you are used from Mr. Random... But you have already invested too much to give up and take a seat in the cockpit. Before you try to start the turbine, you listen to the Aircraft radio. Could it be true, that the military knews more than it officially admitted? You will explore the truth and go back into your cachermobile...
Greetings Johannis10

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