Zum Cache: Der Cache besteht aus 5 Stationen inclusive Final, wobei es eher eine geführte Wanderung ist.
Stage 1: Laufe zum am Wegweiser angegebenen Ort.
Stage 2: In der Überschrift sind zwei Jahreszahlen angegeben. Nehme die kleinere / 3 Meter nach Osten zu einem Hochsitz.
Stage 3: Schlage dich 20 Meter nach Süden durch das Dickicht zu einem weiteren Hochsitz.
Stage 4: Der dortige Wegweiser zeigt zum Ziel der Tour: Gehe die Anzahl der Buchstaben * 33,75 Meter nach Osten den Berg hinauf. Halte dich an die Grenzsteine aus dem Mittelalter. Verlasse sie aber dann rechtzeitig, um dich dorthin aufzumachen, was den Cache ehrt.
Final: Die Dose liegt nur 1 Meter von einem in die Erde eingelassenen Granitstein entfernt.
514 Meter über dem mittleren Meeresspiegel ist der Muschelkalkberg des östlichen Rhönvorlandes hoch und erhebt sich mit seiner zuckerhutähnlichen Form markant über dem Streutal. Damit reiht er sich ein in eine Kette von Muschelkalkbergen, die im Kontrast zu den Buntsandsteinbergen jenseits von Linz und Sulz, der Rhön zu, stehen. Trotzdem befinden sich diese in der gleichen Bergkette.
Der Berg war schon immer Grenzland: Im Mittelalter gehörte die Nordhälfte zur Grafschaft Henneberg, der Südteil zum Hochstift Würzburg. Später war er komplett würzburgisch bzw. bayerisch. Trotz allem gibt es Gemarkungsgrenzen. Im Norden ist Völkershausen im Süden das eingangs schon erwähnte Stockheim. Die Grenzsteine aus dem Mittelalter existieren auch heute noch und zeigen den Verlauf an.
Es existiert(e) ein trigonometrischer Punkt auf dem Berg. Dieser ist wegen des Baumbewuchses hinfällig geworden. Jedoch kann man mit etwas Vorstellungskraft und guten Augen noch nach Süden schauen.
Wir hoffen, dass euch die Letterbox gefällt!
Eure Rhönwanderer