
Die Caches der Serie The Walking Dead sind alle nach Darstellern der ersten Staffel benannt.
Merle Dixon
Der ältere Bruder von Daryl ist ein Rassist, gewalttätig, aggressiv, drogenabhängig und gibt wenig auf die Meinung anderer. Ebenso wie Daryl wurde Merle von seinem alkoholkranken Vater misshandelt. Direkt beim ersten Treffen gerät Merle in Konflikt mit Rick und wird von diesem auf dem Dach eines Hochhauses mit Handschellen festgekettet. Anschließend bleibt er zurück, als die Gruppe sich auf der Flucht vor Zombies aus Atlanta absetzen muss. Er trennt sich selbst eine Hand ab und schafft es, zu entkommen und verschwindet spurlos. In der zweitem Staffel erscheint er seinem Bruder Daryl als Halluzination nach einem Unfall. Daryls und Merles Verhältnis ist nicht sehr herzlich. Merle meint zwar, er hätte alles getan, um einen Mann aus seinem Bruder zu machen, jedoch sei er der einzige, der sich etwas aus ihm mache. Daryl hingegen empfindet es so, dass Merle niemals für ihn da war. In der dritten Staffel ist er in der Siedlung Woodbury zu finden, die vom Govenor geleitet wird. Dort ist er dessen rechte Hand, flieht jedoch zusammen mit seinem Bruder Daryl, als der Governor Merle als Agenten der Gruppe um Rick präsentiert und die Brüder zu einen Kampf auf Leben und Tod gegeneinander zwingt. Nach der Flucht gelingt es Merle nicht, sich in die Gruppe von Rick zu integrieren. Als er Michonne dem Governor ausliefern will, gesteht Merle Michonne auf dem Weg zum Treffpunkt mit dem Governor, dass er die Morde, die er im Auftrag des Governors begangen hat, bereut und lässt Michonne gehen. Er entschließt sich stattdessen auf eigene Faust zu versuchen, den Governor zu töten. Nachdem Merle zunächst einige Mitstreiter des Governors getötet hat, wird Merle überwältigt und vom Governor durch einen Schuss in den Oberkörper getötet und nachfolgend nach seiner Verwandlung zum Zombie von Daryl erlöst.
