Wir feiern jedes Jahr die Sommer- und die Wintersonnwende...
... dieses Jahr laden wir auch euch dazu ein 
Auf unserem Freizeitgrundstück werden wir ein schönes großes Feuer machen.
Ihr bringt bitte eure Getränke, Besteck, Teller und einen Salat o.Ä. für's Buffet mit.
Grillen geht leider nicht, denn das machen wir normalerweise über'm Feuer und das ist dafür zu groß.
Wir haben auch ein paar Biertischgarnituren, je nach Anzahl der Anmeldungen bräuchten wir da vielleicht noch Unterstützung.
Beginn ist um 18 Uhr .... Ende ca. 23 Uhr
Parken könnt ihr entlang der Straße, aber bitte so, dass noch Autos durchkommen
... ja und hoppla, beim Blick auf unsere Statistik kommt der Verdacht auf, dass es für uns auch das 2000er-Jubiläum werden sollte 
aus www.jahreskreis.info:
Am 21. Juni wird Sommersonnwende gefeiert. Die Kelten nannten es Alban Hevin. Die katholische Kirche machte daraus das Fest zu Ehren des heiligen Johannes des Täufers. Die Sommersonnwende ist eines der 4 großen Sonnenfesten. Ihr Gegenstück ist die Wintersonnwende. Daneben gibt es noch die Frühjahrstagundnachtgleiche und die Herbsttagundnachtgleiche, wenn man von den vier weiteren absieht, wo sich immer alle Gemüter streiten, ob es Mond- oder Sonnenfeste sind. An der Sommersonnwende ist der längste Tag und die kürzeste Nacht.
Dank- und Freudenfest
Bei den Kelten wurde die Sommersonnwende zwölf Tage lang gefeiert. Es war die herrlich warme, wunderschöne Sommerzeit. Die Erdgöttin war schwanger mit werdenden Früchten der Erde. Alles wuchs und gedieh. Und viele wunderbare Früchte konnten schon geerntet werden. Es war die sorgloseste Zeit des Jahres, wenn man bedenkt wie schwierig das Überleben früher oft war. Man kann die Natur in ihrer ganzen Fülle und Fruchtbarkeit riechen, schmecken. Es ist wie ein ganz besonderer Gesang oder Klang, der überall mitschwingt. Alles ist im Überschwang vorhanden - auch die Lust und die Freude.