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Varna - la chiesa Traditional Cache

This cache has been archived.

Zeddicus_Zorander: [english text follows]
Ciao cosmar,
dopo oltre 31 giorni dalla mia nota non ho ricevuto alcuna risposta né visto alcuna modifica.
Se non lo hai ancora fatto, per favore raccogli ogni eventuale resto della cache al più presto possibile.

Si prega di tener presente che, se una cache è stata archiviata da un revisore per mancanza di manutenzione, non verrà de-archiviata, né lo sarà ai fini dell'adozione (cfr. Linee Guida).


Hi cosmar,

After more than 31 days from my last note I didn't receive any answer and no action has been done.
If you haven't done so already, please pick up any remaining cache bits as soon as possible.

Please remember that, if a cache is archived by a reviewer or staff for lack of maintenance, it will not be unarchived, nor it will be unarchived for the purposes of adoption (see. Guidelines).

Un saluto e buon geocaching,
Zeddicus Zu'l Zorander | www.geocaching-italia.com
Groundspeak Volunteer Reviewer

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Hidden : 6/4/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Oltre alla bellissima chiesa  ,ammirate il panorama.
Schöne Kirche und wunderbare Aussicht auf die Stadt


Dall’alto della sua posizione isolata la parrocchiale domina l’abitato sottostante sparso per l’ubertosa campagna. La chiesa è dedicata a S. Giorgio, patrocinio che rimanda a tempi remoti ed alla vicinanza di luoghi fortificati. Per la prima volta viene menzionata nel 1325. Per lunghi secoli però la cura d’anime era affidata al clero di Bressanone. Solo nel 1668 si fondò un beneficio per il sostentamento di un sacerdote proprio.
Varna divenne curazia nel 1938 e parrocchia nel 1958. L’edificio sacro è a due navate: quella principale è racchiusa da un’abside poligonale tardo gotica, mentre quella laterale presenta una parete liscia.
A tratti la muratura è quella in blocchi granitici del XVI secolo.
Nella seconda metà del Settecento la chiesa fu ristrutturata secondo il gusto barocco: asportati i costoloni il pittore Johann Mitterwurzer decorò le superfici levigate con affreschi variopinti.
Nella navata laterale è ornata da una finta cupola con una Risurrezione e stucchi a rocaille. Sull’altare maggiore barocco a colonne con frontone a volute si trovano le statue dei santi Nicola e Volfango, opere di Matthäus Angerer (1745); la pala raffigurante il patrono S. Giorgio è di Jakob Jenewein (prima metà del XVIII secolo).
Nella navata laterale, al centro dell’artistico altare rococò si trova una originale Madonna in trono: “Maria, sede della sapienza”.
Si tratta di una copia della statua miracolosa conservata per ragioni di sicurezza nel museo diocesano di Bressanone. L’originale è un’opera romanica del XIII secolo ed appartiene alle migliori creazioni tirolesi di questo genere: Maria in trono tiene in grembo il figlio Gesù che non è raffigurato come un bambino ma come un Cristo adulto in miniatura.
Della costruzione tardogotica rimangono anche la sagrestia ed il campanile, realizzato in blocchi di granito sul modello della Torre Bianca di Bressanone. Sulla parete esterna a meridione è conservato un affresco dipinto nel 1474 dal maestro Leonardo di Bressanone; raffigura l’Incoronazione di Maria circondata da un’orchestra angelica con organetto portativi, trombe e vari strumenti a corda.

Deutsch:


In landschaftlich beherrschender Lage am Berghang steht die Kirche von Vahrn. In der Stiftungsurkunde der Mittwochmesse in Vahrn 1325 wird die Kirche zum hl. Georg erstmals erwähnt. Bei der, 1361 erfolgten, Stiftung der Sonntagmesse wird sie Marien- und Georg-Kirche genannt, in der Folgezeit nur mehr Georg-Kirche. Das Marien-Patrozinium könnte auf die Entstehung der Kirche zur Reformzeit des 12. Jahrhunderts hinweisen; dazu würde auch die romanische Madonna als ältestes Kultbild der Kirche passen. Das Georg-Patrozinium weist auch in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts, als die Ritter von Voitsperg ihre Macht zu entfalten begannen. In den Langhausmauern der Kirche steckt noch romanisches Mauerwerk. Um die Mitte des 15. Jahrhunderts dürfte die Kirche gegen Westen um ein Joch verlängert worden sein; der polygonale gotische Chorraum und der untere Teil des Turmes dürf­ten fast zur gleichen Zeit entstanden sein. Die Verwendung von behauenen Granit­findlingen in der Mauertechnik lässt vermuten, dass der Vahrner Baumeister Johann Matthäus Punter am Werk war, welcher sich später, durch die Kirchenbauten in Sarns, Feld­thurns und Schnauders, große Verdienste erworben hat.
Im Jahre 1538 wurden Kirchengülten zur Finanzierung des Turmbaues verkauft. Wahrscheinlich ist damals der Kirchturm aufgehöht worden.
Das nördliche Seitenschiff mit geradem Abschluss im Osten und die kuppelgekrönte, außen mit Achtecktambur versehene, Marienkapelle im Westen, sind Kirchen­erweiterungsbauten des 17. Jahrhunderts. Seiten- und Hauptschiff wurden mit einem einheitlichem Satteldach versehen, innen mit einem Tonnengewölbe. Der damit verbundene, notwendige Ausbruch der Nordmauer des alten Kirchenschiffes hat die Raumwirkung gründlich und nachteilig verändert.
Zur Zeit des Benefiziaten Kassian von Walther zu Herbstenburg (1767-1772) wurde die Kirche vollständig barockisiert: Im Hauptschiff wurden die gotischen Gewölberippen abgeschlagen, Fenster- und Türöffnungen verändert. Der Innenraum wurde ge­prägt durch die Fresken des im Brixner Raum vielseitig beschäftigten Malers Johann Mitterwurzer, welche 1767 entstanden sind.
Der Hochaltar mit prachtvoll geschwungenem Aufbau, das Altarbild des Kirchenpatrons St. Georg vor Christus dem Erlöser und dem hl. Florian sowie die zierlichen Seitenfiguren St. Wolfgang und St. Nikolaus beherrschen den ganzen Kirchenraum.
Der rechte Seitenaltar des hl. Liborius zeigt im Aufsatz den Titelheiligen im bischöflichen Ornat, im Schrein Johannes den Evangelisten und den Täufer zusammen mit dem hl. Josef.
Besonders prachtvoll und plastisch bewegt ist der Altar im Seitenschiff. Den Mittelpunkt bildet der Strahlenkranzschrein, in dem die romanische Madonna mit Kind als Gnadenbild untegebracht ist. Das Original musste aus Sicherheitsgründen im Diözesanmuseum untergebracht und durch eine Kopie ersetzt werden. Wahrscheinlich stand diese, immer hoch verehrte, Madonna schon in der ältesten Kirche von Vahrn, wurde im 17. Jahrhundert in die, dafür erbaute, Marienkapelle und schließlich um 1765 auf diesen Altar übertragen. Der Figurenschmuck - Gott Vater ganz oben, Joachim und Anna seitlich zwischen weit ausladenden Säulen - unterstützt noch die prächitge Wirkung.
Der schön angelegte und bestens instandgehaltene Friedhof mit Umfassungsmauer mit der, 1984 errichteten, Gedenkstäte für die Priester in und aus Vahrn, die Friedhofkapelle mit nazarenischer Dekorationsmalerei und die neugotische Lourdeskapelle bilden mit der Kirche eine einmalig stimmungsvolle Atmosphäre lebendiger Gläubigkeit.
 

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