Skip to Content

This cache is temporarily unavailable.

Speiche1: Es gibt scheinbar ein Problem mit einer Station. Bis zur Klärung sperre ich den Cache erst mal, damit sich niemand umsonst auf den Weg macht

More
<

Der verschollene Diamantenschatz

A cache by Speiche1 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/07/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Der verschollene Diamantenschatz

 

Einst vor vielen Jahren wurden von einem Räuber gestohlene Diamanten in den Tiefen des Odenwaldes  versteckt. Nach alten Überlieferungen sind diese nie wieder aufgetaucht. Es gibt jedoch noch einige wenige bruchteilhafte Informationen über die damaligen Geschehnisse. Nur wer sie alle findet und richtig zusammen fügt, könnte eine Chance haben den Schatz zu finden. Alle, die es bisher versucht haben die Diamanten zu finden, sind für immer verschwunden und wurden nie mehr gesehen…

 

Die ist die Geschichte einer tapferen unerschrockenen Schar, die sich aufmachte diesen Schatz zu finden. Ausgerüstet mit den üblichen Werkzeugen solcher Abenteurer begaben sie sich auf den Weg.

 

Sie gingen durch ein kleines Dorf und schnell verschwanden die letzten Häuser aus ihren Augen, nur der befestigte Weg erinnerte noch an die Zivilisation. Es kostete etwas Mühe den anderen Benutzern dieses Weges nicht zu begegnen, doch schon bald bog dieser Weg nach rechts ab und die Schar lief gerade zu in die Tiefen des Waldes.

 

Es wurde still um sie herum, nur ein Bach plätscherte leise vor sich hin. Als sie an einer Brücke vorbei kamen, beschloss einer von ihnen seinen Wasservorrat auf zu füllen. Er begab sich seitlich an der Brücke herunter zum Bach um Wasser zu schöpfen, dabei gelang es ihm mit der bloßen Hand einen Fisch zu fangen. Das wäre eine willkommene Abwechslung auf dem Speisezettel, doch der Fisch bettelte um sein Leben und bot dafür eine geheime Information an. Schnell war man sich einig, dass diese Information für ihr großes Unternehmen von Nutzen sein könnte und ging auf den Vorschlag ein.

 

Der Fisch erzählte von einem hohlen Ast an einem Baum und von geheimen Feldkräften die etwas verborgen halten. So  richtig konnte keiner den Erzählungen des Fisches folgen. Sie hofften jedoch an dem beschrieben Ort das Rätsel zu lösen und zogen weiter.

 

Als Sie die Stelle erreichten, die der Fisch beschrieben hatte, begannen sie die Gegend ab zu suchen. Nach einiger Zeit fiel einem ein dünner Baum auf, der mit einem viel stärkerem Baum zu ringen schien und ihn fest im Griff hatte. Wie konnte der Dünne das nur wagen sich mit einem viel stärkeren Gegner einzulassen, wenn er nicht über geheime Kräfte verfügen würde. Man beschloss der Sache nach zu gehen und schon hatte einer den Hinweis in der Hand.

 

So konnte die Schar zufrieden ihren Weg fortsetzen und wanderte weiter, dem Weg nach oben folgend.

Als sie an einem Steinhaufen vorbei kamen flitzte eine Maus über den Weg und verschwand zwischen den Steinen in ihrem Bau. Ein karger Happen, doch die Vorräte gingen schon zu Neige und man beschloss auch diesen kleinen Happen nicht zu verachten.

 

Schnell gelang es ihnen, die Maus in ihrem Bau zu fangen. Dem Tode ins Auge blickend winselte die Maus um ihr Leben und bot im Gegenzug dafür ein Geheimnis zu verraten. Da die Gier nach dem Schatz größer war als der Hunger gingen sie auf den Handel ein. Die Maus berichtete von einer geheimen Stelle mitten im Wald,  wo Menschen hingehen um über weite Entfernungen mit anderen Menschen zu sprechen und sie keine Ahnung habe was es mit dieser Zauberei auf sich hat. Wie versprochen ließen sie die Maus wieder in ihrem Bau verschwinden und machte sich neugierig auf den Weg zu diesem Ort.

Schon von weitem war dieser beeindruckende Zauber zu erkennen. Bis sie ihm aber sein Geheimnis abringen konnten waren noch einige Details heraus zu finden. Unterhalb des seltsamen Gebildes fand man weitere Informationen. Sie verließen  diesen Ort genau so wie sie ihn vorgefunden haben und zogen weiter.

 

Nach kurzer Zeit rief plötzlich einer „Halt hier liegt etwas!“. Beinahe wären sie vorbeigelaufen ohne etwas zu bemerken. Als sie näher heran kamen entdeckten sie  einen leblosen Körper, ein schauriger Anblick. Sie mussten die Sache näher untersuchen, unter Umständen könnte man Hinweise finden die für ihren weiteren Weg von großem Nutzen sein könnten. Danach  waren alle froh diese Stelle verlassen zu können und zogen weiter.

 

Während sie so wanderten kam eine Hütte am Wegesrand zum Vorschein. Man war sich einig, dass alle die vor ihnen hier vorbei gekommen sind, hier gerastet haben. Sie untersuchten diesen Ort nach Hinweisen, die ihre Vorgänger zurückgelassen haben könnten und es dauerte nicht lange bis sie fündig wurden. Hier hat sich wohl jemand bewusst etwas unter seiner Sitzgelegenheit versteckt. Nachdem sie selbst im Schutz der Hütte ihre Kräfte regeneriert hatten zogen sie weiter.

 

Sie achteten auf alles, was man am Rand des Weges entdecken konnte, bis sie an eine stelle gelangten an der ein Bach gurgelnd ins innere der Erde verschwinden zu schien. Der Ort strahlte etwas Magisches aus. Waren sie wohlmöglich schon am Ziel?

 

Nachdem man die Stelle an der das Wasser im Boden verschwand näher untersuchte, fand sich ein weiterer Hinweis aber kein Schatz. Enttäuscht berieten sie wie es nun weiter gehen sollte. Sie sammelten alle bisher gefundenen Hinweise zusammen und machten daraus eine Einzige (Zahl?) (A+B+C+D+E+F+G=X). In Verbindung mit einer alten Überlieferung, die sie schon von Anfang an dabei hatten, (N49°41.572+X und E008°44.22+X) gelang es weiter zu kommen.

 

An diesem geheimen Ort angekommen, untersuchten sie das Umfeld und entdeckten  unter einem Stein eine zurückgelassene Waffe. Den Spuren nach muss hier Furchtbares geschehen sein. Nur mit Wiederwillen untersuchten sie alles und fanden einen weiteren Hinweis auf der Waffe. Obwohl man sie vielleicht noch brauchen könnte, hatte keiner den Mut sie an sich zu nehmen. Zu groß war die Angst vor einem Fluch der darauf lasten könnte. So beschloss man sie dorthin zu legen, wo sie gefunden wurde und zog weiter.

 

Ab hier verlieren sich die Überlieferungen was aus der tapferen Schar geworden ist.

Sie sind jedenfalls nie wieder aufgetaucht. Vielleicht haben sie ja den Schatz gefunden und leben nun in der Karibik in Saus und Braus oder sind sie in den tiefen der Wälder jämmerlich zu Grunde gegangen?

 

Folgt ihren Spuren und ihr werdet mehr erfahren.

 

 

Die Runde hat eine Länge von 3,8 km und ist nicht Kinderwagen tauglich. Alles befindet sich dicht am Wegrand, außer dem Final. Ihr benötigt GPS, Kompass, UV-Lampe und eventuell einen Spiegel geht aber auch ohne. Lasst die Tiere im Wald in der Nacht in Ruhe, es gibt keine Reflektoren. Der Cache soll Spaß machen und keine unlösbaren Rätsel stellen.

 

Danke an Hakku85 für den BETA-Test, er hat zwei Stunden gebraucht.

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 1: Qre Svfpu vfg avpug vz Jnffre, re irefgrpxg fvpu zrvfg na qre Oeüpxr.
Fgngvba 2: va 1 Zrgre Uöur
Qvr Naqrera fgrura nyyr vz Yvfgvat, ovggr yrfra. Fgngvba 9 hagre fgruraqrz Onhz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



Return to the Top of the Page

Reviewer notes

Use this space to describe your geocache location, container, and how it's hidden to your reviewer. If you've made changes, tell the reviewer what changes you made. The more they know, the easier it is for them to publish your geocache. This note will not be visible to the public when your geocache is published.