Die Hintra Alm (früher wurde sie auch Seealm genannt) liegt im Talboden des Fotschertals auf 1931m Seehöhe.
Die Alm ist nicht bewirtschaftet und ist eigentlich eine "Schafalm".
Der Fotscher Bach im Bereich Hintra Alm meandriert sehr stark.


Der Fotscher Yeti:
Eine seltsame Begebenheit trug sich Ende der 1950er Jahre zu, im Mai, als von Münchner Schitouristen im hinteren Fotschertal unter dem Gipfel vom Wildkopf ein Schneemensch gesichtet wurde,was entsprechende Auswirkungen hatte.
Die Leute haben ihren Augen nicht getraut,wie sie den Yeti für wenige Augenblicke gesehen haben. Denen hat es allen die Sprache verschlagen und sie haben ganz verdattert da gestanden,als auf einmal das furtchterregende Wesen auf sie zu gekommen ist.
Nach den Aussagen der vier Augenzeugen hatte besagter Schneemensch Schier an den Füßen und schoss aus der steilen Rinne, welche zum Gipfel führte,Urlaute ausstoßend, direkt auf sie zu.
Das Geschöpf bestand aus lauter Sehen und Flachsen, unbedeckt vom Kopf bis zu den Füßen,die Haut tief gebräunt.Die Zähne fletschend wild,bot es ein furchterregendes Bild.
In ihrer Not warfen sich die Schitouristen zu Boden,doch der Yeti suchte das Weite,selbst überrascht von den Vieren, die in sein Revier eingedrungen waren.In wenigen Sekunden war der Schneemensch ihren Blicken entschwunden.Beschwingt fuhr er talwärts,im gleißenden Firn,während den Münchnern der Spuk zusetzte.
Des Rätsels Lösung:
Der Yeti,der in der steilen Rinne an den aufsteigenden Schifahren vorbeisauste, war der Hüttenwirt der Potsdamer Hütte gewesen!!!!
Zum Cache:
Von der Potsdamer Hütte kommend, wandert man in ca. 10 Minuten den steilen Steig hinunter zur Hintra Alm. Am Talboden angekommen, genießt bitte den einzigartigen Verlauf des Fotscherbaches.Ihr könnt auch gerne eure Füße ins eiskalte und klare Wasser des Fotscherbaches hineinhängen. Erfrischt kann nun mit der Suche des Hintra Alm Caches begonnen werden.