Urwaldartige Wasserlandschaften prägten einst, als die Flüsse und Bäche ihren Lauf selbst bestimmen durften, die Talböden und Niederungen Kärntens und auch des Keutschacher Seentales. Zu den ersten Veränderungen der Tallandschaften kam es bereits in der Jungsteinzeit, als die größeren Flüsse in den ansonsten undurchdringlichen geschlossenen Waldgebieten die bevorzugten Wanderstraßen der steinzeitlichen Erstbesiedelung darstellten.
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