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Gotteshäuser: Kirche in Dassensen Traditional Cache

This cache has been archived.

GerandKat: Hey ho casalada...

Da hier seit geraumer Zeit kein Geocache mehr zu finden ist, werden wir diesen Geocache jetzt endgültig archivieren.
Damit ist der Cache nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches ausgewiesen und blockiert keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Liebe Grüße
GerandKat
Katrin und Gerwin
Volunteer Reviewer bei Geocaching.com

Regionale Besonderheiten findet ihr in unserem Wiki
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 8/31/2014
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die Kirche ohne Namen

Das erste Gotteshaus war höchstwahrscheinlich eine Kapelle, die von den Herren von Grube, Burgmannen auf Grubenhagen, im 12. oder 13. Jahrhundert erbaut wurde.
Als 1589 unter Pastor Blume (1580-1617), ein neues Pfarrhaus gebaut wurde, stand im Ort bereits die zweite Kirche. Wann sie errichtet wurde und was mit der ursprünglichen Kapelle geschehen ist, bleibt unbekannt. Im Jahr 1589 wurde jedenfalls das Gotteshaus mit einem Turm versehen und erhielt eine Glocke.
In den Jahren 1798 bis 1800 erfolgte dann unter Pastor Firnhaber (1796 -1850) der Bau der jetzigen Kirche.
Bemerkenswert ist in der Dassenser Kirche ein barocker Altar mit einem wertvollen Kruzifix. Dieser Altar stammt aus der ehemaligen Kapelle in Rotenkirchen, -1725 hatte ihn dort Amtmann Johann Philipp Dieterichs über dem Grab seiner Frau bauen lassen. Als im Jahre 1816 die Kapelle in Rotenkirchen einer anderen Bestimmung übergeben wurde, man baute sie nämlich in einen Pferdestall um, wurden die wesentlichsten Teile jenes Altars nach Dassensen gebracht, und hier in der Kirche zu einem Kanzelaltar zusammengesetzt.
Nachdem 1952 die Orgel entzweigegangen war und eine Reparatur nicht lohnend schien, sorgte Pastor Dr. Bodenstein für den Einbau eines neuen Instrumentes, das 1954 mit einem Festgottesdienst eingeweiht werden konnte. 1956 wurde eine Restauration des Altars vorgenommen. Hatte sich bis dahin die Kanzel über dem Altar fast unmittelbar unter der Decke befunden, so wurden jetzt Altar und Kanzel voneinander getrennt und erhielten das heutige Aussehen.

Quelle Dassenser Ortschronik

Additional Hints (Decrypt)

Trqraxfgrva yvaxf arora qrz Rvatnat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)